KI-Einheitsbrei? Nein danke! | Christian Köhler über bessere Grafiken, Skills & 5 KI-Tools
Shownotes
Ob Speisekarten, Instagram-Posts, Werbeplakate oder LinkedIn-Beiträge: Manchmal hat man das Gefühl, die halbe Welt bedient sich aus derselben KI-Schublade.
Aber muss das eigentlich so sein?
In dieser Sonderfolge von STUHLFREI – NIMM PLATZ spreche ich mit Christian Köhler von Gedankentauscher, der sich diesmal aus Kopenhagen zuschaltet.
Wir reden darüber, warum künstliche Intelligenz so häufig mittelmäßigen Einheitsbrei produziert – und vor allem, wie man das verhindern kann.
Wie bringt man einer KI den eigenen Stil bei? Was können sogenannte KI-Skills? Und welche Tools helfen wirklich im Arbeitsalltag, statt einfach nur noch mehr austauschbaren Content zu produzieren?
Christian erklärt, wie Unternehmen mit individuellen Vorgaben, guten Beispielen und den richtigen KI-Werkzeugen ihre Kommunikation verbessern können.
Unsere Themen:
Warum KI-generierte Grafiken und Texte oft alle gleich aussehen
Wie KI-Skills einen individuellen Markenstil ermöglichen
Warum gutes Prompting allein nicht immer ausreicht
Welche KI-Tools sich für Grafikdesign, Marketing und Vertrieb eignen
Wie kleine Unternehmen und Selbstständige KI sinnvoll einsetzen
Warum menschliche Kreativität trotz KI unverzichtbar bleibt
Dazu gibt es Christians praktische Tool-Empfehlungen: Langdock, Freepik, Fireflies, Lovable, Gamma und NotebookLM.
Eine kompakte Sonderfolge für alle, die KI nicht nur benutzen, sondern vernünftig damit arbeiten wollen.
Besonders interessant für Möbelhändler, Einrichtungshäuser, Innenarchitekten, Handelsagenturen, Kreative und alle, die im Marketing und Vertrieb unterwegs sind.
Zu Gast: Christian Köhler – Gedankentauscher
Website: https://gedankentauscher.de
Host: David Östreich – Agentur Öse, Essen
STUHLFREI – NIMM PLATZ. Die Einrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse.
Bleibt stabil!
Transkript anzeigen
david: So, hallo und herzlich willkommen zu Stuhlfrei in dem Platz, die Einrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse, heute wieder live aus dem Fahrradkeller. während ich so auf meiner Öson Bike Friedensfahrt unterwegs war, habe ich doch das öfteren Mal ein Stück Kuchen gegessen, beziehungsweise auch an diversen Imbissen gehalten.
david: Und da wurde mir immer eins bewusst. Die haben alle den gleichen Grafiker, was mich maximal frustriert hat. Und an dieser Stelle gibt es genau eine Person, die da mal ein bisschen reingerätschen kann. Meine Damen und Herren, ich präsentiere Ihnen den lieben Christian Köhler, Gedankentauscher KI einfach einfach. Herzlich willkommen, Christian.
Christian: Hallo David, schön, dass ich wieder da sein darf. Schöne Grüße aus Kopenhagen.
david: Ja,
david: schön, Gruß zurück, wäre ich auch gerne jetzt.
Christian: Ja, ist auch richtig schön. Schöner Blick hier herbstlich. Ganz angenehm.
david: Du
david: machst dir einen gemütlichen Tag in deinem Hotelzimmer oder was liegt heute noch so an?
Christian: Nein, tatsächlich bin ich eingeladen auf eine Petfood-Konferenz. Das ist ja so mein anderes Standbein neben dem KI-Thema, das es heute auch gehen soll. Und da darf ich morgen auch sprechen zum Thema KI und wie man das so ganz praktisch anwendet in seinem täglichen Business. Und damit
david: Ja.
Christian: schließt sich so bisschen direkt der Bogen zu dem, was du ja gerade schon angeteasert hast, mit wie nutzt man das eigentlich vernünftig und wie nutzt man es vielleicht auch nicht so gut.
david: Wir haben ja schon zwei gemeinsame Folgen gemacht. Da waren wir gestrandet in Regensburg, live aus dem Hotelzimmer. Das war eigentlich ein tolles Erlebnis. Eigentlich war es eine Folge. Wir haben sie nur in zwei gesplittet, weil wir halt so zwei unterschiedliche Themen hatten.
Christian: mehr geworden.
david: Das war aber irgendwie schön, dass wir gesagt haben, das machen wir jetzt immer mal so öfter durchs Jahr. Weil du bist ja mittlerweile Vollprofi, ne?
Christian: Ja, das kommt immer drauf an, aus welcher Perspektive man schaut. Aber ich beschäftige mich halt schon sehr intensiv
david: Gut.
Christian: und häufiger mit dem Thema KI als vielleicht viele andere. wo ich glaube ich mittlerweile wirklich eine ganz gute Expertise habe, ist halt, wie wir es in kleineren Unternehmen tatsächlich sinnvoll für uns einsetzen können. Weil jeder von uns
david: Mmh.
Christian: hat auch noch zwei andere Sachen zu tun, nur sich mit dem Thema KI zu beschäftigen.
Christian: Und ich versuche da halt so bisschen Shortcuts zu geben, immer mal so die Abkürzung, wie man das sinnvoll für sich einsetzen kann. Vielleicht ohne, dass man direkt den Eindruck hat, dass man bei der gleichen Grafiker Agentur ist wie die ganzen anderen Leute.
Christian: Zum Beispiel.
david: nennen wir sie beim
david: Namen. Ja, ich dafür.
Christian: Ja, ja, genau.
david: habe das. musste Notruf aussenden. Ja, ich habe gedacht, okay, das Leute, das könnt ihr nicht ernst meinen. Sowohl bei Instagram als auch in Speisekarten als auch überall. Ja, es gibt Funktionen, es gibt Skill und da wollten wir heute einfach mal einsteigen. So eine kleine, feine, schnelle Runde über.
david: How to create wundervolles Poster oder eine Kachel, die nicht aussieht wie... wie nannte man das früher? Dali? Ja, so...
Christian: Darli, ja gut,
Christian: ist noch die Steigerung gewesen von Furchtbar, wobei da ja zum Glück gar keine Plakate rausgekommen sind, weil das damals noch keine Schrift konnte. Das ist ja heute durchaus besser. Da muss man schon sehr genau suchen, bis man dann mal einen Buchstaben findet, irgendwie der Schwung irgendwie anders ist oder so. Also da sind die auch
david: ...
Christian: die Bildtools, die Bildmodelle von Chatchipiti deutlich besser geworden. Aber ja.
Christian: Die Herausforderung ist einfach, dass mittlerweile dann jeder glaubt, ein Plakat machen zu können. Und weil das viel besser aussieht als das, was bei PowerPoint rauskommt, wenn die das selber machen, nehmen sie halt dann das und es sieht trotzdem alles gleich aus. Und das ist so bisschen, glaube ich, die Gefahr, wenn man dann anfängt, KI zu nutzen. Und wir haben uns ja, ich glaube, beim letzten Mal dann auch schon über die LinkedIn-Beiträge unterhalten. Und das ist auch immer ein gern genommenes Beispiel, wie man es nicht macht.
Christian: Und die KI wird immer, wenn man sich nicht bisschen mehr damit beschäftigt, ... erstmal etwas sehr Mittelmäßiges rausbringen, ... dann okay und gut ist und für die meisten reicht. Aber ich glaube, gerade in der Möbelbranche, so wie ich dich kennengelernt habe ... und über den Podcast ja auch schon einige andere jetzt, ... ist der Anspruch eigentlich immer ein anderer. Man möchte das schon individuell haben ... und möchte das sowohl in der textlichen Kommunikation als auch in der bildlichen Kommunikation anders haben.
Christian: Und das kann man sich eigentlich relativ schnell mit den sogenannten Skills selbst erstellen und selbst erzeugen.
david: In welchen Programmen arbeiten wir jetzt erstmal grundsätzlich? Bleiben wir bei Chatchy Pt. oder Langdoc oder wo sind wir oder Claude, weil ich mein, da geht's ja schon los.
Christian: Genau. Ja,
Christian: ja. Ich würde jetzt in den Beispielen, weil das auch das ist, ich dann immer so beibringe und was ich momentan auch favorisiere, bei LangDoc bleiben. LangDoc ist eine Plattform für alle, die das nicht kennen, die es hier aus Deutschland gibt. Die ist DSGVO konform, TÜV geprüft und SOC2Type. Das ist noch mal eine Zertifizierung, die es auch in USA gibt, die einfach sagt, wie die mit Daten umgehen, dass die regelmäßig auch extern überprüft werden.
Christian: Der Vorteil ist, dass wir auch unterschiedliche Bildtools nutzen können, weil es bei dir auch diese Bilder ging und Plakate, die da kreiert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sehr gut mit diesen sogenannten Skills arbeiten kann. Die Skills sind einfach Fähigkeiten, Fertigkeiten, die ich einem Tool, einem Modell beibringen kann, einem KI-Modell.
Christian: Und die beschreiben, wie ich eine bestimmte Sache vor allem im Output-Format haben möchte. Man kann dem sagen, wenn ich zum Beispiel ein Plakat kreieren möchte, Agentur Öse Style, dann kann man da Beispiele reinladen, die zum Beispiel schon mal ein Grafiker für dich gemacht hat oder Beispiele, die du irgendwo gesehen hast, wo du sagst, so in dem Stil möchte ich das haben. Und dann schaut sich die KI das an.
Christian: zieht sich da die Punkte raus, die wichtig sind. Und dann kannst du, wenn du ein neues Plakat erstellst, kannst du sagen, bitte erstell mir ein Plakat, aber benutze bitte diese Fähigkeit. Und das Gleiche geht für Bilder, das geht auch für Texte. Und dann verhinderst du eben, dass das alles total gleich aussieht. Weil, warum das alles gleich aussieht, ist, es geht halt jemand hin und sagt, so, ich möchte ein Plakat haben für ...
Christian: mein Unternehmen, aber er hat vorher
david: Mmh.
Christian: nie definiert, wie das aussehen soll. Und die KI hat einfach gelernt, ... ... okay, Plakate, die sind halt immer besonders effizient, ... wenn da im Zentrum irgendwie was ganz Großes steht ... und links sind noch mal drei Vorteile, ... ... rechts unten ist vielleicht die Uhrzeit ... ... und dann sehen die eben alle sehr ähnlich aus. Und im schlechtesten Fall hat noch jemand ... so ein Bild hochgeladen und gesagt, ... ich möchte bitte genau auch ein Plakat haben, was so aussieht, aber für mein Feuerwehrfest ... ... in der nächsten Woche.
Christian: Und außerdem noch für meinen Imbiss, den ich letzte Woche eröffnet habe. So, und dann sehen die halt alle gleich aus.
david: Das kann man natürlich jetzt auch übertragen auf LGBT etc. Also das ist jetzt nicht, weil viele hier doch noch den Giganten nutzen aktuell. Ich mache das zum Beispiel, wenn ich mal was kreiert haben möchte. Ich habe so ein paar Grafiker da draußen, die sehr populär sind.
david: Und die nutze ich dann einfach, dann sage ich, wie würde der diese Person textlich da einsteigen? Was wie? Wie würde in welchem Stil würde er das machen? Also jetzt gibt es ja große Werber da draußen, große große Partnerunternehmen. An denen orientiere ich mich dann, wenn ich, weil ich deren Style halt ziemlich gut finde oder.
david: Jetzt so eine Anlehnung an zum Beispiel eine Sixth Werbung oder sowas, das ist halt immer schon so Benchmark oder in so eine Hornbach Richtung gedacht. Das ist natürlich State of the Art. Muss ich sagen.
Christian: Mhm, mhm.
david: Und daran, wenn ich solche Problemfälle habe, orientiere ich mich an solchen Leuten, dass ich das dann mit reingebe und sage, okay, in dem Stil, in irgendeiner Form, lass mal was raus.
Christian: Mhm.
Christian: Ja, das kann super hilfreich sein. Bei solchen Themen musst du dann nur aufpassen, gerade wenn es ins Grafische geht. Bei textlichen Sachen, weiß nicht, schnell man das rauskriegt, muss man dann immer bisschen aufpassen mit Urheberrecht, weil an sich
david: Also nee,
david: das ist jetzt eher nur textlich, dass man so sagt, was würde
Christian: Genau.
david: diese Person, die, sagen wir mal, für gewisse Kampagnen gestanden hat, was würde diese Person dann einbringen?
Christian: Mmh,
Christian: ja.
david: ...
david: Ich bin schon hart im Wording, wo ich dann sage, ne, sorry, das kann ich echt nicht bringen.
Christian: Okay, ich wollte
Christian: gerade fragen, wie deine Erfahrungen damit sind, weil ich tatsächlich auch sagen muss, wenn es wirklich kreative Texte geht, was wie Slogans oder Ähnliches,
david: Mhm.
Christian: ist mein Eindruck, dass manchmal die KI echt Schwierigkeiten hat, auch wirklich gute Dinge zu finden, wo man dann sagt,
david: Mmh.
Christian: das hat irgendwie so das gewisse Etwas in die Richtung, die ich auch wollte, weil sie dann eben nicht so wirklich kreativ denken kann, sondern eben das Ganze nur statistisch irgendwie berechnet oder so.
david: Ja,
david: ja.
Christian: Das
Christian: ist dann manchmal schon hart, irgendwie in Richtung zu kommen, wo man dann sagt, das gefällt mir.
david: nehmen wir nochmal ein Praxisbeispiel. Wie verhinderst du denn das? Du lässt jetzt mal eine Grafik erstellen. jetzt geht es so ein bisschen ins Finetuning, wo du sagst, keine Ahnung, in der Schrift hat er jetzt irgendwo, wo eigentlich ein R, wo das Loch fürs R war, hat er dann
david: zugemacht und du willst aber offen haben. So, meine, klar, das ist dann ein Kommando und du gibst es rein und in der nächsten Übertragung kommt dann zwar die Korrektur an der Stelle. Oftmals haben da aber irgendwelche Fantasien der KI finden dann statt und dann zerhagelt es dir wieder an anderer Stelle was. Wie gehst du da vor? das ...
Christian: Ich muss dazu sagen, dass ich nicht der große Grafikbearbeiter mit KI bin, weil da auch kein großer Fan von bin, weil da eben so viel Einheitsbrei oft rauskommt. Aber an der Stelle, wenn das so was Spezifisches ist, hab ich eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht mit extra Bild-KIs. Also da gibt es ja Plattformen, die nur das können. Und ich persönlich arbeite da ganz gerne mit Repic, was es auch schon sehr lange gibt. Die haben eine riesen Bilddatenbank und die haben mittlerweile aber auch sehr viele KI da aufgesetzt.
Christian: Ein Beispiel aus unserer Praxis war, das war zwar nicht mit Buchstaben, aber wir haben uns Weihnachtskarte herausgesucht, so ein Weihnachtskartenmotiv für die Handelsvertretung. Dann hatten wir bestimmte Vorstellungen, so ein Weihnachtsmann, über eine Tasse, die sehr heiß ist, dann so qualmt und im Grunde sind ganz viele Sterne und der pustet da drüber. In der ersten Version hat er nicht drüber gepustet, sondern hat nur die Tasse in der Hand. Wir haben gesagt, wir wollen es eigentlich gerne so haben.
Christian: dass das aussieht, als möchte er gleich trinken und der pustet aber noch mal darüber und diese Wolke geht halt nicht nach oben, sondern geht so ein bisschen von ihm weg. So, damit dann auch noch Texten passen und so. Und da war ich auch sehr skeptisch, ob die Bild-KI, die dahinter hängt, das gut macht. Und das war aber echt ziemlich perfekt, weil, wie gesagt, da waren noch ganz viele Sterne, ganz viele kleine Details. Und da kriegt man immer vier Versionen neu generiert.
Christian: Und da war es wirklich so, dass sich einfach nur der Mund so ein bisschen geändert hat und diese Wolke, da rauskam. Und da waren halt drei Versionen dabei, die total doof waren oder irgendwie auch nicht stimmig waren, was so die Physik angeht, wenn man da pustet. Aber das hat das gut gemacht. Will heißen, wenn man so was Spezifisches für Grafik hat, sollte man vielleicht dann doch eher ein Tool auch wechseln, was dann ja auch für Grafiken noch mal mehr optimiert ist. So wäre
david: Hmhmhm.
Christian: mein Tipp an der Stelle.
david: Viele sprechen jetzt von Claude
Christian: Würde ich auch, aber nicht in dem Kontext. Claude ist ja eher dann für Programmieren oder wenn, weiß nicht, wenn du dir dein eigenes CRM für die Agentur Öse programmieren lassen möchtest, dann ist er genau deins.
david: unbedingt ich habe ich
david: habe ja ich habe ein cm system nennt sich hvh flow damit bin ich unfassbar zufrieden also von daher leicht
Christian: Genau.
david: anwendbar easy
Christian: Ja,
Christian: das GenauClaw ist tatsächlich sehr dafür bekannt, halt gut programmieren zu können.
david: Mhm.
Christian: Für Grafiken kann man das eher nicht verwenden. Das ist dann ein anderer Anwendungsfall.
david: Okay, machen wir noch schnell die fünf schnellen KI Programme, die du empfehlen würdest. Weil wir hier eine kleine Sonderfolge heute.
Christian: Ja.
david: Ja, grundsätzlich Langdog hast du schon empfohlen. Für alles,
Christian: Den Längendock habe ich schon empfohlen.
david: man so.
Christian: für alles, was man so alltäglich umsetzen möchte.
david: Mhm. Mhm.
Christian: Dann würde ich Grafik
david: Grafik hast du auch dann mit FreePick.
Christian: mit Repick. Ich würde dann noch nach wie vor Fireflies oder ja, ähnliche Programme. Mittlerweile kann man das ja auch bei Teams machen für Transkripte, für Gesprächsprotokolle
david: Ja, ja.
Christian: mit mitnennen. Dann gibt es lovable.app.
Christian: oder gamma.app, das sind
david: Hm?
Christian: zwei aus der gleichen Kategorie, damit kann man Landing-Pages erstellen oder auch Präsentationen, genau, also wirklich, wirklich
david: Auch sehr gut für Präsentationen. Genau, überragend.
Christian: schnell. Und da geht es nicht darum, dass die dann vollendete Präsentationen direkt haben, sondern dass man nicht mehr vor dem leeren Blatt Papier sitzt und einfach direkt mal
david: Hm.
Christian: zu einer Idee, die man hat oder zu, weiß nicht, einem Konzept, das du im Kopf hast oder schon mal runtergeschrieben hast.
david: Ja.
Christian: Oder mit der KI arbeitest du, das kannst du dann da reinwerfen und sagen, jetzt brauche ich eine Präsentation, das deinem Hersteller zu präsentieren, oder für deine Messe. Dass du dann sagst, das muss ich irgendwie präsentierbar haben. Und
david: Ja.
Christian: dann bist du ja viel schneller, als wenn du jetzt selber anfangen musst, irgendwie eine PowerPoint dafür aufzubauen.
david: Ja, ja.
Christian: Und das letzte Tool ist Gemini Notebook heißt das mittlerweile. Früher hieß es Notebook LM.
david: Okay.
Christian: Das ist ein Tool, wo du
Christian: ganz explizit mit bestimmten Quellen arbeiten kannst. Das heißt, wenn du einmal ... umfangreiche Quellen hast zu einem bestimmten Thema, ... ... weiß nicht, was das in der Möbelbranche sein kann, ... irgendwelche Market Reports oder so, ... über die letzten Jahre, wo es Trends geht, ... ... und du nur aus diesen Quellen was suchen möchtest, ... du dir die Information aufbereiten möchtest, ... dann kannst du das da reinladen ... ... und kannst dann zum einen nur mit diesen Quellen arbeiten. Das heißt, du kannst dann Fragen an die Quellen stellen ... und sagen, wie, keine Ahnung, ... wie haben sich die und die Märkte ...
Christian: in den letzten fünf Jahren entwickelt, ... wenn das die Quellen hergeben. Und du kannst aber auch ... in dem sogenannten Studio Infografiken ... erstellen lassen, ... die aus diesen Quellen generiert werden ... oder halt auch ... zum Beispiel mal ein Podcast. Das heißt, wenn es diese Markttrends geht ... ... und du dich in neuen Markt ... irgendwie erst mal reinarbeiten willst, ... verstehen willst, wie das funktioniert, ... aber nicht erst 50 Seiten lesen möchtest, ... dann kannst du sagen, ... erstell mir mal ein Podcast ... von 10 Minuten darüber.
Christian: auf Deutsch, auf Englisch, wie auch immer. Und es sollen die drei Punkte behandelt werden. Keine Ahnung, wie sind die Market-Trends in den letzten ... fünf Jahren gewesen? Was ist
david: Hm.
Christian: so der Ausblick? Und was auch immer. Was ist das eine Möbel, was irgendwie die ... neuesten Trends setzt in den nächsten Jahren oder so? Je nachdem, was dieses Ding dann hergibt. das ist halt für mich ein wirklich schönes Tool,
Christian: Informationen anders konsumierbar auch zu machen, nicht nur für einen selbst, ... sondern auch, wenn man
david: Ja.
Christian: ... umfangreiche Informationen jemand anderen anders vorstellen möchte. Du hast jetzt noch kein so großes Team, ich auch nicht, ... aber wenn man größere Teams hat ... und denen irgendwelche neuen Dinge ... vermitteln möchte, ... kann man das halt super nutzen, finde ich, ... oder halt auch Partnern, ... die man mal neue Dinge vorstellen möchte.
david: Ja mega, schöne Ausflug heute, muss ich sagen. Ich glaube, nächstes Mal gehen wir mal in das Thema rein. Dann machen wir mal da eine Sonderfolge. Also Christian werdet ihr das öfter hier erleben. Immer mal wieder mit kleinen Lifehacks. Und wenn man Christian in Kombination oder alleine mit, mag oder ohne erleben möchte, wie kann man Kontakt zu dir aufnehmen?
Christian: Am besten über gedankentauscher.de, das ist meine Website. Oder es gibt auch einen Instagram-Handel, was ich noch nicht so umfangreich pflege wie du. Da lerne ich dann irgendwann mal was von dir. Aber genau, genau.
david: kann sie buchen ist kein Problem.
Christian: Da gibt es dann, ich buche euch als Agentur, das geht ja auch, hab ich gehört. Genau. Ja, ja, genau. Also da bin ich auch unter gedankentauscher zu finden. ja,
david: Ja.
Christian: freu mich auf Kontakte.
david: Ja, sehr cool. Also an alle, die das gehört haben, Christian Köhler und oder Mark Müller. Alle available für den Einstieg oder aber auch für das fortgeschrittenen Thema.
Christian: Seien Sie
david: Christian,
david: ja, an der Stelle war es das eigentlich. Möchtest du noch irgendwas der Welt mitteilen? Möchtest uns noch was mitgeben auf dem Weg? Hast du noch irgendwie eine Empfehlung, eine Spezialität entdeckt, irgendwas, wo du sagst, wow, jetzt geht's rund?
Christian: Alles gut, glaube, haben ganz gute Dinge rausgegeben. Ich schließe mich einfach mal deinem Slogan an, bleibt stabil. Braucht die Zeit, glaube ich, heute umso mehr. Und mehr gibt es dann an der Stelle. Von mir auch nicht zu sagen.
david: Sehr schön. diesem Sinne, Gruß nach Copenhagen. Danke, lasst Sterne da, liked alles. Kommentiert, linked in Instagram, auch bei Gedanken-Tauscher. Mal reinschauen. Bis bald, ihr Lieben. Tschüss. Gerne, ciao.
Christian: bald. für die Einladung. Ciao!
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