Stuhlfrei- Ute Ahlers nimmt Platz regional verwurzelt, ungewöhnliches Marketing
Shownotes
Ein Möbelhaus mitten im Münsterland, das fast alles selbst kann. Und eine Unternehmerin, die beweist, dass man für erfolgreiches Marketing nicht jedem Trend hinterherlaufen muss.
Willkommen bei STUHLFREI – NIMM PLATZ, dem Podcast über die Einrichtungsbranche, Menschen, Möbel und die Geschichten dahinter.
Diesmal ist David Östreich zu Gast bei Ahlers Wohnen in Nottuln, südwestlich von Münster. Und was hier auf den ersten Blick wie ein klassisches Einrichtungshaus aussieht, entpuppt sich als ziemlich außergewöhnliche Unternehmung.
Zu Gast: Ute Ahlers.
Gemeinsam mit ihrem Mann Markus führt sie das Familienunternehmen, das seit über 80 Jahren fest im Münsterland verwurzelt ist. Mit 42 Mitarbeitenden, sieben Auszubildenden, eigener Tischlerei, Polsterei und eigenem Gardinenatelier ist Ahlers weit mehr als ein Möbelhaus.
Wir sprechen über:
Handwerk und Individualität: Warum Ahlers Möbelwünsche erfüllt, bei denen andere längst abwinken.
Familienunternehmen und Generationenwechsel: Wie Ute als Quereinsteigerin ins Unternehmen kam und warum die nächste Generation bereits mitgestaltet.
Nachhaltigkeit: Photovoltaik, eigene Energieversorgung, Holzreste als Heizmaterial und Elektromobilität.
Marketing, das wirklich funktioniert: Warum WhatsApp-Status, Kirchenzeitung und landwirtschaftliches Wochenblatt manchmal mehr bewegen als große Werbekampagnen.
Community und Kundenbindung: Weshalb Seniorenführungen durch die Werkstätten, selbst gebackener Kuchen und echte Begegnungen Menschen begeistern.
Nachwuchs im Handwerk: Wie Ahlers junge Menschen für Tischlerei, Polsterei und die Möbelbranche gewinnt.
Martini-Markt in Nottuln: Warum ein regionales Volksfest für ein Einrichtungshaus so viel mehr sein kann als ein verkaufsoffener Sonntag.
Und natürlich geht es auch um Plattdeutsch, Schalke, das Leben auf dem Land und die Frage, warum man manchmal einfach mal im Möbelhaus übernachten sollte.
Eine Folge über Unternehmertum mit Haltung, gelebte Nachhaltigkeit und die Kraft einer echten Gemeinschaft.
Für Möbelhändler, Einrichtungsprofis, Innenarchitekten, Handwerker und alle, die wissen wollen, wie ein familiengeführtes Einrichtungshaus im ländlichen Raum erfolgreich sein kann.
STUHLFREI – NIMM PLATZ
Die Einrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse.
Moderation: David Östreich
Gast: Ute Ahlers | Ahlers Wohnen, Nottuln im Münsterland
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Transkript anzeigen
david: Moin und herzlich willkommen bei Stuhlfrei in dem Platz der Inrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse. Vandaag bin ich zu Gast bei dem wohl allerungläufigsten Inrichtungshaus in ganz Münsterland bei der Firma Alers Wohnen in Nordtun. Hallo und herzlich willkommen Ute.
Vor Ort: Moin und herzlich willkommen bei Stuhlfreien im Platz der Inrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse. Vodak bin ich zu Gast bei dem wohl allerungläufigsten Inrichtungshaus in Janssen Münsterland, bei der Firma Alas Wohnen in Nordtun. Hallo und herzlich willkommen Uta.
Vor Ort: Guten Morgen. sehr gut. Was war das für Blatt?
david: sehr gut.
Vor Ort: Das hätte ich nicht verstanden.
david: Ich denke, das war Waddisch platt.
Vor Ort: Ich denke, das war Vadisplatt. Bei uns hört
Vor Ort: sich das ein bisschen anders an. Aber ich habe alles verstanden. Sehr gut, sehr gut. Ich habe mich extra vorbereitet. Habe ich gemerkt. Habe ich da noch einen Sprachkurs belegt, bevor ich hier eingelaufen bin in Nothulm. Für alle, die es nicht wissen. Nothulm liegt ungefähr südwestlich von Münster. Ja, in der Münster Tiefebene. Und
david: Ja, ja. Aber ich habe alles verstanden. Sehr gut, sehr gut. Ich habe mich extra vorbereitet. Ich extra noch einen Sprachkurs belegt, bevor ich hier eingelaufen bin in Nothullen. Für alle, die es nicht wissen. Nothullen liegt ungefähr südwestlich von Münster, ja, in der Münsterer Tiefebene. Und hier
Vor Ort: Hier ist sehr viel Landwirtschaft und sehr viel Nichts und kleine Dörfchen.
david: ist sehr viel Landwirtschaft und sehr viel Nichts und kleine Dörfchen.
Vor Ort: Und dann gibt es da ein Einrichtungshaus, wo man einfach nur sagen muss, State of the Art insbesondere, Firma Arlas. Was macht ihr hier eigentlich? Also, das muss ich mal sagen.
david: Und dann gibt es da ein Einrichtungshaus, wo man einfach nur sagen muss, State of the Art insbesondere, Firma Alas, was macht ihr hier eigentlich? Also das muss ich mal sagen,
Vor Ort: Das hört sich jetzt an, als wenn uns herum gar nichts ist. Als wenn wir auf einem platten Land sind und man keine Menschen sieht und hier nur Trecker rumfahren. Also das ist gar nicht so. Also in Neuzuland hat schon
david: das hört sich jetzt an, als wenn uns herum gar nichts ist. Als wenn wir auf einem platten Land sind und man keine Menschen sieht und hier nur Trecker rumfahren. Das ist gar nicht so. Also Deutschland ist schon...
Vor Ort: 20.000 Einwohner. Also man sieht auch zwischendurch Menschen und so schlimm ist es nicht. Aber du willst wissen, was wir hier machen. Hier bei uns, bei Alas. Ja, weil ihr seid ja doch schon, ihr habt ja irgendwie eine ganz andere DNA als alle anderen. Also es ist ja hier wirklich...
david: Einwohner, also man sieht auch zwischendurch Menschen und so schlimm ist es nicht. Aber du willst wissen, was wir hier machen. Bei uns, bei alles. Ja, weil ihr seid ja doch schon, ihr habt ja irgendwie eine ganz andere DNA als alle anderen. Also es ist ja hier wirklich
david: ein Unternehmen, was man jetzt auf den ersten Blick gar nicht greifen kann. Was macht ihr alles? Also hier gibt es so viele Gewerke. Also ich komme hier rein und sehe, okay, ich bin hier in einem Einrichtungshaus. So und weiter.
Vor Ort: ein Unternehmen, was man jetzt auf den ersten Blick gar nicht greifen kann. Was macht ihr alles? Also ihr gibt so viele Gewerke. Also ich komme hier rein und sehe, okay, ich bin hier einem Einrichtungshaus. Und weiter?
Vor Ort: Also in einem Einrichtungshaus auf dem Plattenland bist du. Genau. Und dann
david: in einem Einrichtungshaus auf einem klappen Land bist. Genau.
Vor Ort: kommt man hier rein und dann sieht man erstmal Möbel. Und wenn man dann weiter durchgeht, dann sieht man ganz viele Sachen, die wir selber
david: dann sieht man ganz viele Sachen, die wir selber...
Vor Ort: bauen.
Vor Ort: Also wir haben unsere eigene Tischlerei, haben unsere eigene Polzerei, haben unser eigenes Gardinenatelier und können somit ganz viele Möbel verwirklichen, die sonst keiner bauen kann. Also Spezialwünsche gerade bauen wir in einer Tischlerei einen Schrank, der gleichzeitig eine Treppe ist und zwar der Kunde, hat eine Ebene im Haus, wo er sein Bett hingebaut hat und bis jetzt ist er nur mit einer Leiter dahin gekommen und das ging ihm total auf den Nerv.
david: und können somit ganz viele Möbel verwirklichen, die sonst keiner bauen kann. Spezialwünsche, gerade bauen wir in einer Tischlerei einen Schrank, der gleichzeitig eine Treppe ist und zwar der Kunde, hat eine Ebene im Haus, wo er sein Bett hin gebaut hat und bis jetzt ist er nur mit einer Leiter eingekommen und das ging ihm total auf den Nerv.
Vor Ort: Und dann haben wir jetzt eine Treppe gebaut und in dieser Treppe ist der Schrank drin.
david: Und dann haben wir jetzt eine Treppe gebaut und in dieser Treppe ist der Schrank drin.
Vor Ort: Also nicht so ein typischer Treppenschrank, sondern eine Treppe, die gebaut wurde und hält und der Kunde somit einfach ins Bett gehen kann. Hast das verstanden? Das lässt mich mit sehr vielen Fragen zeigen. Genau sehe ich. Das Schönste ist, wer schon mal hier war und euch erlebt hat, das wird bei euch dann auch
david: Also nicht so ein typischer Treppenschrank, eine Treppe, die gebaut wurde und hält und der Kunde so mit einfachen Treppen gehen kann. okay. Das lässt mich, das lässt mich mit sehr vielen Fragen zeigen. Das Schönste ist, wer schon mal hier war und euch erlebt hat, das wird bei euch dann auch
david: per Daumen kalkuliert. Also Kunde kommt durch die Tür, sagt, ich möchte genau das.
Vor Ort: Daumen kalkuliert. Also Kunde kommt durch die Tür, sagt ich möchte genau das.
david: Die Visualisierung findet im Kopf von dir oder deinem Mann statt oder deinen Töchtern. ich sag mal innerhalb von zehn Sekunden wird ein Preis angesagt, der wahrscheinlich so ziemlich den Nagel auf den Kopf trifft.
Vor Ort: Die Visualisierung findet im Kopf von dir oder deinem Mann statt oder deinen Töchtern. ich sag mal innerhalb von zehn Sekunden wird ein Preis angesagt, der wahrscheinlich so ziemlich den Nagel auf den Kopf trifft.
Vor Ort: Ja,
Vor Ort: so kann man das fast sagen. zwar, wenn ein Kunde mit einer Vorstellung kommt, dann hole ich mir immer einen Zeichenblock und dann skizzieren wir das mal eben kurz, was er sich so vorstellt und er kann seine Wünsche da
david: ...
Vor Ort: noch einbringen. Und dann will der Kunde meistens wissen, wie viel kostet das dann so ungefähr? Und dann sagen wir über den Daumenpreis. Und natürlich wird hinterher auch hier in Notteln auf dem Plattenlande eine richtige Zeichnung per Computer erstellt und eine richtige Kalkulation.
david: Will der Kunde mehr meistens wissen, wie viel kostet das dann ungefähr? Und dann sagen wir über den Daumenpreis. Natürlich, sind ja auch hier in Nordtun, auf dem Plattenlande, wir haben eine richtige Zeit für den Computer erstellt und eine richtige Kalkulation.
david: Sehr gut. Ja, ich glaube, das mit Nordtun, das hängt mir jetzt ewig nach. Letztes Mal hatte Steffen im Podcast schon irgendwie das Dorf Hochspeyer als wirklich Mikroorganismus in
Vor Ort: Ich glaube, das mit Notteln, das hängt mir jetzt ewig nach. Letztes Mal hatte Steffen im Podcast schon irgendwie das Dorf Hochspeyer als wirklich Mikroorganismus
Vor Ort: auf der Fläche bezeichnet und hat dafür Häme bekommen. Also an dieser Stelle, ich komme aus dem Ruhrgebiet. Von daher seht es mir nach, dass dann immer die Brille so eher verqualmt und staubig ist. ja, jetzt erklärt sie einiges. das ist
david: auf der Fläche bezeichnet und hat dafür Häme bekommen. Also an dieser Stelle, ich komme aus Ruhrgebiet, von daher seht es mir nach, dass dann immer die Brille so eher verqualmt und staubig ist, dass man... Ja, okay, gut.
Vor Ort: natürlich, also dann sind wir natürlich sehr klein und sehr.
david: Ja, aus der Brille gesehen. Also, Nordtun, 20.000 Einwohner und ein Dorf, was wirklich lebt und in Bewegung ist. Aber dazu kommen wir später. Ja, Ute, du bist...
Vor Ort: aus der Brille gesehen. Also Neutoln, 20.000 Einbohner und ein Dorf, wirklich lebt und in Bewegung ist. Aber dazu kommen wir später. Ja Ute. Ich hab's noch gar nicht erzählt. haben
Vor Ort: ja auch unsere Polzerei und unser Gardinenatelier und so weiter. Das habe ich ja vergessen. Ja genau. Jetzt darfst du aber weitermachen. Wenn ich an eure Stoff-Sammlung denke, würde ich sagen, wahrscheinlich
david: Ja, ja, ja. Und wenn ich an eure Stoff-Sammlung denke, würde ich sagen, wahrscheinlich
david: die größte Stoff-Sammlung, die ich deutschlandweit je gesehen habe. ist ja wirklich unfassbar. Aber dazu später mehr. Jetzt kommen wir mal zu dir.
Vor Ort: größte Stoffsemmlung, die ich deutschlandweit je gesehen habe. ist ja wirklich unfassbar. Aber dazu später mehr. Jetzt kommen wir mal zu dir.
Vor Ort: Du warst ja noch nicht immer ein Alas. Nein,
david: war es ja noch nicht immer ein A-Lass.
Vor Ort: ich war schon mal jemand anderes. Du bist ja hier quasi über die Liebe oder über die Unternehmung hier gelandet. Es war tatsächlich Liebe. Ja, sehr gut. Also ich komme wirklich vom Lande, also außerhalb vom Ortskern hier in Nottol. Hab auf dem Hof gewohnt und habe meinen Mann auf dem Landjugendfest.
david: bist ja hier quasi über die Liebe oder über die Unternehmung hier gelandet. Es war tatsächlich Liebe. Ja, sehr gut. Also ich komme wirklich vom Lande, außerhalb vom Ortskern hier in Nordtöln. Ich habe auf einem Hof gewohnt und habe meinen Mann auf dem Landjugendfest
david: in Nordtöln kennengelernt. Also du hast schon recht.
Vor Ort: in Nordtun kennengelernt. Also du hast schon recht mit einem Plattenländer.
Vor Ort: Und ich habe aber, ich habe in meinem ersten Leben eine Ausbildung zu Köchin gemacht, auch hier auf dem Lande. Und danach bin ich in die große weite Welt hinausgegangen nach Münster und habe eine Ausbildung als Bankkaufrau gemacht. Das heißt du verwaltest hier auch die Finanzen im Unternehmen? Habe ich keinen Bock mehr daran. Habe ich lange genug gemacht.
david: Ich habe in meinem ersten Leben eine Ausbildung zu Köchin gemacht. Auch hier auf dem Lande. Und danach bin ich die große, weite Welt hinausgegangen nach Münster und habe eine Ausbildung als Bankkauf Frau gemacht. Das heißt, du verwaltest hier auch die Finanzen im Unternehmen? Ja, habe ich lange genug gemacht.
Vor Ort: Alles abgetreten. einen Blick hat man schon drauf, ja.
david: Alles abgetreten?
Vor Ort: Wie ist das denn? Jetzt bist du in ein Unternehmen hineingekommen. Du bist ja irgendwann in ein Unternehmen... Es brennt noch, genau. ist noch grün. Schöne Grüße gehen raus an Last Year King, wo wir aus Versehen in Minute 60 das Licht ausgeschossen haben und somit das Mikrofon gemütet haben.
david: Wie ist das denn? Jetzt bist du in ein Unternehmen hineingekommen. Du bist ja irgendwann in ein Unternehmen. Es brennt noch. Genau. Es ist noch grün. Schöne Grüße gehen raus an Last Year King, wo wir aus Versehen in Minute 100, nee Quatsch, Minute 60 das Licht ausgeschossen haben und somit das Mikrofon gemutet haben.
Vor Ort: Jetzt bist du also in dieses Unternehmen reingekommen und das ist ja schon jetzt, wir hatten ja letztes Jahr die 80-Jahr-Feier.
david: Jetzt bist du also in dieses Unternehmen reingekommen und das ist ja schon jetzt. hatten ja letztes Jahr die 80-Jahr-Feier.
david: Tolles Event muss man auch sagen. Waren Gäste aus der Industrie, aus dem Dorf. Also war ja ein Riesenszenario hier. Also ganz toller Amt oder Nachmittags Amtsveranstaltung. Einige sind auch sehr lange geblieben. Grüße gehen raus an Corinna. Steffen wird einfach
Vor Ort: Tolles Event, man auch sagen. Waren Gäste aus der Industrie, aus dem Dorf. Also war ja ein Riesenszenario hier. Also ganz toller Amt oder Nachmittagsabend zur Anstaltung. Einige sind auch sehr lange geblieben. Kenn ich auch welche. Grüße ihn raus, ein Kurinner. Und an Steffen auch, ich sagen.
david: immer hundertmal gegrüßt in jedem Podcast. Das ist ganz komisch. Und jetzt bist du hier in
Vor Ort: dich immer mal gegrüßt und hier im Podcast. Das ist ganz komisch. jetzt bist du hier in der,
Vor Ort: also dein Mann ist die dritte Generation hier im Unternehmen. Jetzt bist du hier reingekommen. Wie war das erstmal so für dich, sich hier so einzufinden oder war das von Anfang an sehr flüssig?
david: Also dein Mann ist die dritte Generation hier im Unternehmen. Jetzt bist du hier reingekommen. Wie war das erstmal so für dich, sich hier so einzufinden oder war das von Anfang an sehr flüssig?
Vor Ort: Wow, das war so spannend. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Also ich kam, ich habe halt in Deutschen Bank gelernt. Es war alles strukturiert. Jeder hatte seine Aufgabe.
Vor Ort: Computer haben funktioniert. Das war ja schon Wahnsinn. Und dann komme ich hier aufs Lande und dann haben die gerade Computer eingeführt gehabt. Aber die waren nicht von 1980? Nee, das war im Jahr 2000. Also Computer liefen so seit zwei Jahren ungefähr, aber es wurden auch noch Rechnungen mit der Schreibmaschine geschrieben. Alle saßen in einem Büro.
david: lande und haben die gerade computer eingeführt. Aber wir reden nicht von 1980. Nee, das war im Jahr 2000. Die Computer liefen so seit zwei Jahren ungefähr, aber es wurden auch noch Rechnungen mit der Schreibmaschine geschrieben. Alle saßen in einem Büro,
david: auch Markus als Chef saß da drinnen und meine Schwiegereltern saßen außen.
Vor Ort: Auch Markus als Chef saß da drinnen. Meine Schwiegereltern saßen auch
david: Okay,
Vor Ort: im Büro. Alle haben alles mitgekriegt, auch wenn sie das nicht mitkriegen sollten. Das war damals noch so der Kalender für die Auslieferung. Für Markus und für meinen Schwiegervater war so ein dienerlang Querkalender, wo meine Schwiegermutter definitiv alles im Griff hatte. Und da ...
Vor Ort: Da hatte sie nur den Blick drauf und keiner dürfte da drauf gucken. Dann hat sie jeden eingeteilt, wer wohin musste.
david: okay.
Vor Ort: Dann habe ich einen großen Kalender eingeführt, wo jeder drauf blicken konnte.
david: habe erstmal einen großen Kalender eingeführt, jeder drauf zu blicken konnte.
Vor Ort: Ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, ui, großer Fehler. Ich bin froh, dass ich die Zeit überstanden habe und dabei geblieben bin.
david: Ich bin froh, dass ich die Zeit überstanden habe und dabei geblieben bin. Wie teilt ihr euch jetzt die Verantwortung
david: hier im Unternehmen auf? Gibt es spezielle Bereiche oder macht hier jeder dann doch irgendwie auch alles? Gibt es da irgendwelche Kerngebiete, wo man jetzt sagt, Das ist schon ganz klar eingeteilt. Wir haben ja 42 Mitarbeiter und da macht natürlich nicht jeder alle.
Vor Ort: spezielle Bereiche oder macht hier jeder dann doch irgendwie auch alles? Gibt es da irgendwelche Kerngebiete, wo man jetzt sagt, Ja, das ist schon ganz klar eingeteilt. Also wir haben ja 42 Mitarbeiter und da macht natürlich nicht jeder alle
david: Und Markus macht ganz viel Planung, Kundengespräche, Vertraust zum Kunden. Natürlich mit euch
Vor Ort: jedes. Und Markus macht ganz viel Planung, Kundengespräche, Vertraust zum Kunden. Natürlich mit euch.
david: spricht er auch, euch Vertretern. Nur heute nicht. Nur heute nicht. ich bin hier für gefühlt alles zuständig. Also ich mache alles, was ihr von uns seht.
Vor Ort: spricht er auch, euch Vertretern. Nur heute nicht. Nur heute nicht, genau weil er gerade ein Kundengespräch hat. Und ich bin hier für gefühlt alles zuständig. Also ich mache alles, was ihr von uns seht. Also
Vor Ort: alles an Werbung mache ich. Also komplette Marketing ist bei mir, Personalführung,
david: alles an Werbung.
Vor Ort: viel Einkauf, aber auch Drumkummern.
david: viel einkauf aber auch drum kümmern dann
david: klopapier da ist also ich würde mich manchmal mehr am addin für alles bislang aber wir machen viel gemeinsam also viele entscheidungen die getroffen werden müssen also sprich was Möbel angeht was Kollektionen angeht
Vor Ort: Klopapier da ist. Also ich würde mich manchmal mehr am Etting für alles bezeichnen. Aber wir machen viel gemeinsam, also viele Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Also sprich was Möbel angeht, was Kollektionen angeht, neue Aufnahmen
Vor Ort: angeht, neue Mitarbeiter. Das machen wir auf jeden Fall gemeinsam. Ja und dann gibt es ja noch zwei Töchter im Unternehmen.
david: Ja, das machen wir auf jeden Fall. Gemeinsam. Ja, und dann gibt es ja noch zwei Töchter im Unternehmen.
Vor Ort: Also die eine ist gerade auf Exkursion. Ja, so kann man das nennen, arbeitet woanders. Genau. Genau. Und auch da, die werden ja auch immer mehr in die Verantwortung erzogen hier im Unternehmen. Also Anna ist gelernte Tischlerin, sitzen sie auch gerade gegenüber. Hallo Anna.
david: Also die eine ist gerade auf Exkursion. genau. Und auch da, die werden ja auch immer mehr in die Verantwortung gezogen hier im Unternehmen. Also Anna ist gelernte Tischlerin, besitzt uns auch gerade gegenüber. Hallo Anna.
Vor Ort: Mit Anna habe ich auch schon eine lustige Reisegruppe gehabt, irgendwo im Balkan.
david: Mit Anna haben wir schon eine lustige Reisegruppe gehabt. Irgendwo im Balkan
Vor Ort: Ach ja, stimmt. Da waren wir auf Tour. Und Sophie ist quasi gerade fertig mit der Möbbelfachschule. Und im Studium, ne? Genau. Die
david: waren wir auf Tour. genau. Und Sophie ist quasi gerade fertig mit der Möbbelfachschule. Genau, genau.
Vor Ort: hat ja erst die Ausbildung gemacht und dann hat sie dazu so eine Tour durch Deutschland gemacht oder
david: Ich habe durch Deutschland gemacht.
Vor Ort: Österreich auch noch und war bei den Herstellern, hat Praktika gemacht.
Vor Ort: Dann hat er zwischendurch noch Jahr hier gearbeitet, ist dann angefangen zu studieren und arbeitet jetzt in Süddeutschland im Einrichtungshaus. Genau, bei der lieben Firma Saib in Walzuttingen.
david: Er hat zwischendurch noch Jahr hier gearbeitet, ist dann angefangen zu studieren und arbeitet jetzt in Süddeutschland, ein Gericht in Zürich zu Genau, bei der lieben Firma Saib in Walzuttingen.
david: Auch absolut empfehlenswertes, unfassbar durchkuratiertes Haus. Also ich selber war vor 25 Jahren mal da zu Besuch und ich muss sagen, der Senior war sehr wohlgesonnen uns gegenüber und hat wirklich
Vor Ort: fehlenswertes, unfassbar durchkuratiertes Haus. Also ich selber war vor 25 Jahren mal da zu Besuch. Ich muss sagen, der Senior war sehr wohlgesonnen uns gegenüber und hat
david: uns auch so bisschen reingeführt in die Einrichtungswelt und so. Das waren sehr positive, bleibende Erlebnisse. wenn man da auch vorbeischaut, das ist immer sehr nett und unglaublich
Vor Ort: uns auch so bisschen reingeführt in die Einrichtungswelt. waren sehr positive, bleibende Erlebnisse. wenn man da auch vorbeischaut, das ist immer sehr nett und unglaublich.
david: gut gemachtes Premium aus.
Vor Ort: Ja, tolles
Vor Ort: Haus. sehr toll. Wir waren einmal bei ich da und jetzt waren wir in zwei Wochen nochmal Sophie besuchen. Und macht gleichzeitig Urlaub im Südschwarzwald. Ja, sehr südschwarzwald, genau. Oder fahrt mal rüber in Schweiz. vom flachen Land in die Berge, aber genauso
david: jetzt waren wir in zwei Wochen nochmal so viel besuchen. Und macht gleichzeitig Urlaub im Südschwarzwald. Ja, sehr Südschwarzwald, Oder fahrt mal rüber in die Schweiz. Auf flachen Land, auf Berge, aber genau so.
Vor Ort: einsam und verlassen wie hier. Dann seid ihr ja im Prinzip schon da auch eigentlich auch schon wieder so ein bisschen aufgestellt in zwei Richtungen. Also einmal Richtung Handwerk.
david: Dann seid ihr ja im Prinzip schon da auch eigentlich auch schon wieder so ein bisschen aufgestellt in zwei Richtungen. Also einmal Richtung Handwerk
david: und dann auf der anderen Seite Richtung Handel.
Vor Ort: Ja, genau. es ist einfach beruhigend, dass es weitergehen wird. Das muss man ganz klar sagen. Das ist ja in unserer Branche nicht unbedingt gegeben, dass die nachkommen, das weitermachen und ja, wir freuen uns. Ja, also man merkt ja, also was wir mitkriegen und was die Realität ist, das sind ja immer zwei Paar Schuhe, Nur so der Vibe, der hier immer so durchschwingt. Also es ist schon...
david: einfach beruhigend, dass es weitergehen wird. muss man ganz klar sagen. ist ja unserer Grunde nicht unbedingt gegeben, dass die Kinder kommen, das weitermachen und wir freuen uns. Ja, also man merkt ja, also was wir mitkriegen und was die Realität ist, das sind ja immer zwei Paar Schuhe, nur so der Vibe, der hier immer so durchschwingt. Also es ist schon
david: Family.
Vor Ort: Family
david: And it's best, Gibt's noch zwei Ultraschalke-Fans?
Vor Ort: at its best. Gibt es noch zwei Ultra Schalke Fans?
Vor Ort: Einer nicht. Ich guck dich zwar an, aber ich meine die anderen beiden.
david: Ich guck dich zwar an, ich meine die anderen beiden.
Vor Ort: aber jetzt mal zurück wieder in die Unternehmung. Was mich hier besonders beeindruckt, weil bei mir geht es auch immer oft Nachhaltigkeit und
david: aber jetzt mal zurück wieder in die Unternehmung. Was mich hier besonders beeindruckt, weil bei mir geht es auch immer oft Nachhaltigkeit und
david: Ja, so bisschen die grüne Daumen ist ja doch irgendwie wichtig und spannend und das, was ich bei euch in der Recherche gefunden habe, lässt mich da wirklich mit blinkenden Augen zurück. Erzähl doch mal, also PV-Anlage ist vorhanden. Seit 2011 haben wir die erste PV-Anlage installiert.
Vor Ort: Ja, so bisschen der grüne Daumen ist ja doch irgendwie wichtig und spannend und das, was ich bei euch in der Recherche gefunden habe, lässt mich da wirklich mit blinkenden Augen zurück. Erzähl doch mal, also PV-Anlage ist vorhanden? Seit 2011 haben wir die, oder im Jahr 2011 haben wir die erste PV-Anlage installiert.
Vor Ort: Also bevor irgendwie jemand überhaupt auf die Idee gekommen ist, dass es sowas geben könnte, dann haben wir die anderen Gebäude auch
david: Also bevor irgendwie jemand überhaupt auf die Idee gekommen ist, dass es sowas geben könnte, dann haben wir die anderen Gebäude auch.
Vor Ort: nach und nach mit PV-Anlagen umgebaut und somit produzieren wir eigentlich mehr Strom als wir gebrauchen. Also wir sind energieautark. Zusätzlich haben wir eine Holzhack-Schnitzel-Anlage. Da kommen die Reste von oder die Tischlerei-Holzabfälle rein, so damit wir es
david: Wir sind energieautat. Zusätzlich haben wir eine Holzhack-Schnitzel-Anlage. Da kommen die Tischlerei-Holzabfälle rein, damit wir es
Vor Ort: im Winter schön muckelig warm haben in der Tischlerei und natürlich hier bei uns im Geschäft und natürlich im Wohnhaus. Ja ok krass. ich sage mal ihr habt ja auch große Maschinen in der Werkstatt hinten und das ist völlig abgedeckt?
david: im Winter schön muckelig warm haben. der Tischlerei und natürlich hier bei uns im Geschäft und natürlich im Wohnhaus. Ja, ok, krass. Aber ich sag mal, ihr habt ja auch große Maschinen in der Werkstatt hinten und das ist völlig abgedeckt?
Vor Ort: haben jetzt, wenn du jetzt hier nach oben guckst, das Dach ist irgendwo zu circa 2000 Quadratmeter groß, ist voll mit PV und nebenan in der Polsterei
Vor Ort: Oder auf der Polzerei ist auch komplett alles voll mit PV-Anhang. Und in der Tischlerei natürlich auch. Fahrzeuge auch angedockt? Zwei Fahrzeuge haben
david: Fahrzeuge auch angedockt?
Vor Ort: wir im Moment, die E-Autos sind. Würden gerne mehr haben. Aber das Problem ist einfach
david: E-Autos würden gerne mehr haben, aber das Problem ist einfach...
Vor Ort: die Reichweite. Gerade wenn ich mit einem Lieferfahrzeug mehrere Sachen ausliefer. Ist es im Moment noch ein Problem.
david: Sachen ausliefern. Ist es im Moment noch ein Problem?
Vor Ort: Ein Lieferfahrzeug haben wir schon als E-Auto. Aber das ist dann hier
david: Ein Lieferfahrzeug haben wir schon als E-Auto.
Vor Ort: für einen Umkreis gedacht. Also wenn ich mal nach Frankfurt damit fahren möchte, finden die Mitarbeiter das nicht immer so ganz lustig, aber ... Aber man soll doch nach zwei Stunden mal in Päusen machen. Genau. Aber wir werden
david: fahren möchte. Finden die Mitarbeiter das nicht immer so ganz lustig, aber man soll doch nach zwei Stunden mal ein Päuschen machen.
Vor Ort: weiter umrüsten, wenn die Preise stimmen und wenn
david: Ja.
Vor Ort: da ein Fortschritt in der Leistung zu erkennen ist.
david: zu erkennen.
Vor Ort: Aber sonst hier für einen Ort haben wir einen Opel Mokka, da flitzen die Mitarbeiter durch ihr Gegend. Also für Aufmaß etc. Aufmaß oder mal einen Stuhl ausliefern oder Beratung vor Ort. Was wir sonst noch machen, wir bieten unseren Mitarbeitern Jobbikes an, E-Fahrräder, sodass die auch zum Kunden mit dem Fahrrad fahren können oder zu Hause oder
david: Aber sonst hier für einen Ort haben wir einen Opel Mokka, da flitzen die Mitarbeiter durch die Gegend. Also für Aufmaß etc. das natürlich perfekt. einen Stuhl ausliefern oder Beratung vor Ort. Was wir sonst noch machen, wir bieten unseren Mitarbeitern Jobbikes an, also E-Fahrräder, so dass die auch zum Kunden Fahrrad fahren können oder zu Hause.
david: Nach Freizeit natürlich damit fahren können. Hier im Ort kann man, da das hier so flach ist,
Vor Ort: in der Freizeit natürlich damit fahren können. Und hier im Ort kann man, da das ja hier so flach ist,
Vor Ort: Natürlich schön mit dem Fahrrad auch fahren. Richtig, aber Richtung Münster wird es ein bisschen högelig. Da fahren wir aber nicht mit dem Fahrrad hin. Da habe ich selber schon mal am eigenen Leib erfahren. Wir haben ja hier in
david: natürlich schön mit dem Fahrrad auch fahren. Richtig, aber Richtung Münster wird es ein bisschen hügelig. ich selber schon mal am eigenen Leib erfahren.
Vor Ort: Münster aber auch einen Berg. Den Baumberg hast du noch nicht gesehen, ne? Ist das da hinten irgendwo, das Loch da hinten? Nee, das ist kein Loch, das ist ein Berg. Da, die Richtung. Ach so, okay. Ich glaube, ich bin da durchgefahren auf meiner ersten Tour. Da wurde ich ja übrigens zu einem ganz tollen Frühstück eingeladen auf meiner ÖSOM Bike Tour.
david: ist das da hinten irgendwo das Loch da hinten? glaube ich bin da durchgefahren auf meiner ersten Tour. Da wurde ich hier übrigens zu einem ganz tollen Frühstück eingeladen auf meiner ÖSOM Bike Tour.
Vor Ort: Da waren wir im Urlaub, glaube wart ihr im Urlaub, genau. glaube, Sophie hat mich empfangen. Ja, so war das. Und da wurde ich jetzt zum Frühstück eingeladen. das ist aber nett. Ja, ist mega. Ich habe mich nur gewundert, wie weit Münster von hier weg ist. 18 Kilometer.
david: wart ihr im Urlaub? glaube Sophie hat mich empfangen. so war das. Und da wurde ich jetzt zum Frühstück eingeladen. das war mega. Ich habe mich nur gewundert wie weit Münster von hier weg ist.
Vor Ort: Wo ich lang gefahren bin, das war schon... Also es waren 25. Ich habe mir gedacht, ich könnte schneller so wegarbeiten. Das hat noch bisschen länger gedauert. Ja, Wahnsinn.
david: Wo ich lange fahren bin, war schon, also es waren 25. Ich habe aber nicht gedacht, ich könnte es schneller so wegarbeiten. Das hat doch bisschen länger gedauert. Ja, Ja, Wahnsinn. Also.
Vor Ort: Und dann ist das ja hier, also ich sag mal so, du kommst jetzt als Kunderein, natürlich gibt es hier Produkte von der Stange. Finde ich nämlich auch so ganz besonders. Aber ihr bezieht ja auch alles.
david: Und dann ist das ja hier. Also ich sag mal so du kommst jetzt als Kunderei. Natürlich gibt es hier Produkte von der Stange. Ja, finde ich nämlich auch so so ganz besonders. Aber ihr bezieht ja auch alles.
david: Also ihr seid ja die mit der größten Stoffauswahl, wie wir das vorhin schon mal erwähnt haben. Ihr könnt ja alles und jedes Ding beziehen.
Vor Ort: Also ihr seid ja die mit der größten Stoffauswahl, wie wir das vorhin schon mal erwähnt haben. Ihr könnt ja alles und jedes Ding beziehen.
Vor Ort: Ja.
Vor Ort: mit dem Stoff oder mit dem Leder, wie du das haben möchtest. Also ich sag mal, individueller kann man es ja kaum haben. Ja, genau. Also wenn du jetzt zum Beispiel ein Sofa von einem Hersteller kaufen möchtest bei uns und dann sagst, boah, ich habe hier noch einen alten Sessel, der soll genau den gleichen Stoff
david: Also ich sag mal, individueller kann man es ja kaum haben. Ja, genau. Also wenn du jetzt zum Beispiel einen Sofa von einem Hersteller kaufen möchtest bei uns und dann sagst du, ich habe aber eher noch einen alten Sessel, der soll genau den gleichen Stoff
Vor Ort: haben. Kein Problem. Weil ihr halt alles abdeckt. Also. So, einfach. Ja, ich mag so Konzepte. Also wenn das so
david: Weil ihr halt alles abdeckt. ja, ich mag so Konzepte. wenn das so,
Vor Ort: Naja, es gibt halt Einrichtungshäuser und dann gibt es aber auch so die, dann gleichzeitig noch... Was halt... Ihr habt ja alles. Das hinterlässt ja nur Fragezeichen. Das ist ja der Wahnsinn, was alles möglich ist. Ja, genau. Also ihr braucht ja nicht nein sagen.
david: naja, es gibt halt Einrichtungshäuser und dann gibt es aber auch so die, dann gleichzeitig noch, was halt, ihr habt ja alles. Also das ist ja, das hinterlässt ja nur Fragezeichen. Also das ist ja der Wahnsinn, was alles möglich ist. Also ihr braucht ja nie Nein sagen.
Vor Ort: Sehr, sehr, sehr selten. Also manchmal muss man nein sagen, wenn durchgeknallte Innenarchitekten kommen, die...
david: Sehr, sehr, sehr selten. Also manchmal muss man sagen, wenn so durchgeknallte Innenarchitekten kommen, die
david: keine Ahnung von der Materie haben, manche Sachen gehen einfach nicht. Manche Sachen gehen nicht, das sagen wir dann auch. Manches geht nicht. Aber wir können fast alles. Wie weit ist euer Wirkungskreis?
Vor Ort: keine Ahnung von der Materie haben. Manche Sachen gehen einfach. Manche Sachen gehen nicht und das sagen wir dann auch. Manches geht nicht. Aber wir können fast alles. Wie weit ist euer Wirkungskreis? Also
Vor Ort: sprich klar, haben jetzt hier das Münsterland, das westliche Münsterland. Genau. Dann nenne ich das jetzt mal sicherlich auch deutschlandweit unterwegs mal.
david: sprichklar, jetzt hier das Münsterland, das westliche Münsterland, nenne ich das jetzt mal, sicherlich auch deutschlandweit unterwegs. Mal,
Vor Ort: Genau. gesagt, so Frankfurt-Ding war mal dabei. Frankfurt, Garmisch-Partenkirchen,
david: da hattest du gesagt, jetzt so ein Frankfurt-Ding war mal dabei. Frankfurt, Garmisch-Partenkirchen. okay.
Vor Ort: dann Nordsee, Norderney, haben wir schon mal was gemacht, das St. Peter-Ohr-Ding. Also dann ist es eher so ein Ferien-Ausdien, wo ihr da reingeht. Ja, genau. Aber sonst umkreisst du so von 50 Kilometern. Ja. Genau. Und teilweise auch im Ruhrgebiet.
david: Also dann ist es eher so ein Ferienhaus-Thema, wo ihr da reingeht. Ja, sonst umkreist so von 50 Kilometern. Ja, ja. Teilweise auch im Ruhrgebiet.
Vor Ort: Ja, selbst da habt ihr Fans. Ja, genau. Die lassen uns da rein. Das für die wie Stadtrat der Hologen. Eine schöne Geschichte ist immer, wenn Kunden aus Münster kommen, ist das so lustig, dann
david: Ja, selbst da habt ihr Fans. Ja, genau. Ja, ja, ja. Die lassen uns da rein. Ja, das ist die wie Stadtranderholung hier, die rauskommen. Eine schöne Geschichte ist immer, wenn Kunden aus Münster kommen, ist das so lustig.
Vor Ort: sagen die manchmal, wir sind extra aus Münster angereist. Und du hast ja gerade gesagt, maximal 25 Kilometer Entfernung. Und wir fragen dann immer so scherzhaft, je nachdem, welcher Kunde das ist, mit Zwischenübernachtung oder ohne.
david: extra aus Münster angereist. was ihr gerade gesagt habt, maximal 25 Kilometer Entfernung. Wir fragen dann immer so scherzhaft, mit welcher Kunde das ist. Zwischenübernachtung. Ja,
david: ja, unbedingt. Hier kann man auch sehr gute Möbel aus übernachten. Wurde mir mal berichtet. Ja, das ist ganz witzig. das mit den Kindern früher gemacht, als sie Kinder Geburtstag gefeiert haben. Das natürlich total spannend.
Vor Ort: Genau. Ja, hier kann man auch sehr gute Möbel aus übernachten. Ja, Ja, das ist ganz witzig. Wir haben das mit den Kindern früher gemacht, als sie Kindergeburtstage gefeiert haben. Das war natürlich total spannend. Und die haben dann
Vor Ort: zu Hause immer erzählt, ich habe im Bett
david: Ich habe ein bisschen...
Vor Ort: Moritz geschlafen auf Lattoflex. Und die Eltern waren schon immer so, wir können Lattoflex und nicht mehr hören. Die Kinder erzählen immer davon und schwärmen davon. War immer total witzig. Und einmal habe ich
david: Und die Eltern waren schon immer so, wir können Lachlokalso nicht mehr hören. Die Kinder erzählen immer davon und schwärmen davon. War total witzig. Und einmal habe ich
david: auch mit meinem Stammtisch hier übernachtet während der Corona-Zeit, wo man hier den Buch hin durfte. Und da der Platz hier so groß war, wir mit sechs Mädels hier in einer Ausstellung geschlafen.
Vor Ort: auch mit meinem Stammtisch hier übernachtet während der Corona-Zeit, wo man ja nirgendwo hin durfte. Und da der Platz hier so groß war, wir mit sechs Mädels hier in einer Ausstellung geschlafen.
david: Und wie du eben schon erwähnt hast, unseres Jubiläums durften manche nicht mehr fahren und haben den Weg nicht mehr ins Hotel gefunden und haben dann hier in der Ausstellung geschlafen. sehr lustig. Ich meine, gut, dann hat man schon mal die Möglichkeit,
Vor Ort: Und wie du eben schon erwähnt hast, während unseres oder nach unserem Jubiläum durften manche nicht mehr fahren und haben den Weg nicht mehr ins Hotel gefunden und haben dann hier in der Ausstellung geschlafen. Das war sehr lustig. Das war gut, dann hat man schon mal die Möglichkeit.
david: Lattopflex zu schlafen. Die Chance muss man beim Schopfer ergreifen.
Vor Ort: Latterflix zu schlafen. Die Chance muss man beim Shop verergreifen.
Vor Ort: Wann hat man die Chance im Möbelhaus zu übernachten? Kennt man eigentlich nur aus dem Fernsehen? Ich bin ja praktizierender Fahrradfahrer und hatte dann doch schon den ein oder anderen bei Kram in Hamburg, Christian in der Wohnvilla, der mir dann mal Obhut gegeben hat. war halt sauwitzig. Lag ich halt in einem Team-7-Bed.
david: Ich bin ja praktizierender Fahrradfahrer und hatte dann doch schon den ein oder anderen bei Kramer in Hamburg, bei Christian in der Wohnwelle, der mir dann mal Obhut gegeben hat. war halt auch sauwitzig. Lag ich halt in einem Team-7-Bett.
david: Von daher, ich bin das gewohnt. Ich wollte immer schon mal in einem Lattoflex-Bett schlafen. Beste Grüße gehen raus an Boris Thomas an der Stelle.
Vor Ort: Von daher bin ich das gewohnt. Ja, so kannst du hier im Alersbett schlafen. Ja, das... Ich wollte immer schon mal einem Lattoflexbett schlafen. Beste Grüße gehen raus an Doris Thomas an der Stelle. Ja, aber das Bettgestell drum herum bauen wir
Vor Ort: ja, Ja, dann wird das Ganze halt eine Einheit. Ja, Dann wird's halt schön, ja? Ja, genau, dann wird's richtig
david: Ja, dann wird das Ganze halt eine Einheit. Dann wird es halt schön.
Vor Ort: schön. Ja, cool. Wir gehen mal rein. Okay, die Leute kommen hier aus der Umgebung.
david: Ja, cool. Wir gehen mal rein. Okay, die Leute kommen hier aus der Umgebung.
david: Was auch ein Phänomen ist, bei euch sieht man eigentlich selten Leerlauf. es ist nicht so, dass in diesen, ihr habt eine Ausstellungsfläche von 2000. Genau. Also egal wann man hierhin kommt, irgendwie sind hier immer Leute, immer Kunden.
Vor Ort: Was auch ein Phänomen ist, bei euch sieht man eigentlich selten Leerlauf. es ist nicht so, dass in diesen, ihr habt eine Ausstellungsfläche von 2000, 2000, 1200 Quadratmeter, etc. Also egal wann man hierhin kommt, irgendwie sind hier immer Leute, immer Kunden.
Vor Ort: Davon leben wir, ne? Ja, natürlich. Aber auch
david: Ja, natürlich. Aber auch
david: man hat nicht das Gefühl, ist jetzt hier nur die Leute gehen ja spazieren hier drin und schauen sich mal ein bisschen sondern irgendwie ist es immer sehr konkret, sehr verbindlich, wenn man das so sieht. Und da muss ich einfach sagen so, okay, wo kommen die denn alle her? Jetzt wird aus meiner Ruhrgebietsbrille. Wie schafft ihr das bitte, eine Frequenz zu erzeugen, die in Ballungsgebieten
Vor Ort: Man hat nicht das Gefühl, ist jetzt hier nur, die Leute gehen hier spazieren und schauen sich mal ein bisschen Sondern irgendwie ist es immer sehr konkret, sehr verbindlich, wenn man das so sieht. Und da muss ich einfach sagen so, okay, wo kommen die denn alle her? Jetzt, jetzt wieder aus meiner Ruhrgebietsbrille. Wie schafft ihr das bitte, eine Frequenz zu erzeugen, die in Ballungsgebieten
Vor Ort: fast nicht mehr möglich ist?
david: fast nicht mehr möglich ist,
david: mit eigentlich viel mehr Personal drumrum. Wo setzt ihr da die Anker? Ich denke, ganz viel mit gleichmäßig guter Qualität zu tun hat.
Vor Ort: Mit eigentlich viel mehr Personal drum herum. Wo setzt ihr da die Anker? Ich denke, dass ganz viel mit gleichmäßig guter Qualität zu tun hat.
Vor Ort: Das ganz viel auch damit zu tun hat, dass wir fast alles ermöglichen können.
david: Ja.
david: Also gestern hatte ich noch so eine große Betriebsführung mit
Vor Ort: Gestern hatte ich noch so eine große Betriebsführung mit dem
Vor Ort: mit 20, 22 Leuten. Ja, was waren das für Leute? Ich kenne die Geschichte aber bitte. Das
david: 20, 22 Leuten. Ja, was waren das für Leute? Ich kenne die Geschichte aber bitte.
Vor Ort: waren Leute, die von der evangelischen Kirche aus dem Umkreis gekommen sind und haben sich überlegt als Tagesausflug, wir besuchen Firma Adas
david: als Tagesausflug. Wir besuchen Firma A.
Vor Ort: und gucken uns die Werkstätten an. Das ist Gold. Das ist ja das Allerschönste.
david: Das ist ist das das Allerschönste.
Vor Ort: Ja, und die haben dann natürlich gesehen, also ich hab die auch mit in die Werkstätten genommen und unsere Azubis haben dann gezeigt, was die gerade machen und haben das erklärt. dann in einer Tischlachei waren wir auch und im Gardinenatelier und die Leute durften natürlich mit meinen Leuten sprechen, was für mich selbstverständlich ist, dass meine Azubis und meine Mitarbeiter mit den Gästen sprechen.
david: Ja, und wir haben dann natürlich gesehen, also ich hab die auch mit in die Werkstätten genommen und unsere Azubis haben dann gezeigt, was die gerade machen und haben das erklärt. Und in einer Tischlachei waren wir auch und im Gardinen-ATG. Und die Leute durften natürlich mit meinen Leuten sprechen, was für mich selbstverständlich ist, dass meine Azubis und meine Mitarbeiter mit den Gästen sprechen.
Vor Ort: Und die Gäste waren so begeistert, dass unsere Azubis und die Angestellten so
david: Die Gäste waren so begeistert, dass unsere Azubis und die Angestellten so
david: einfach mit denen geredet haben und gesagt haben, was sie fertigen und haben dann nochmal erklärt, wie man den Stoff anbringt und wie man das zuschneidet. Der Azubi in der Tischlerei hat nochmal was vom Holz erzählt und die waren total begeistert, dass schon so viel Wissen da ist und fanden es auch einfach cool, dieses familiäre
Vor Ort: einfach mit denen geredet haben und gesagt haben, was sie fertigen und haben dann nochmal erklärt, wie man den Stoff anbringt und wie man das zuschneidet. Azubi in der Tischlerei hat nochmal was vom Holz erzählt und die waren total begeistert, dass schon so viel Wissen da ist und fands auch einfach cool, dass
david: Ja, diese, wie halt das? Dass das einfach so Familie hier ist. Das haben wir hinterher nochmal gesagt.
Vor Ort: das einfach so familiär hier ist. haben wir hinterher nochmal gesagt.
Vor Ort: Kennen die aus dem, aus ihrem früheren Leben gar nicht. Ist wirklich, ne? Also, also ich finde das...
david: Kennen die aus ihrem früheren Leben gar nicht. Es ist wirklich, ne? also ich finde,
david: dass ich, also, das ist so ein Moment, wo ich mir denke, ey, ein Ausflug, ja, von so einer Kirchenträgerschaft, in einem Einrichtungs...
Vor Ort: So ein Moment, ich mir denke, ein Ausflug von so einer Kirchenträgerschaft in einen Einrichtungsproduktionsbetrieb,
david: Produktionsbetrieb. Da muss er auch erstmal drauf kommen. das unter so, unterstelle ich euch jetzt einfach mal, unter so überhaupt keinen wirtschaftlichen Gesichtspunkten das Ding mal so abzufahren
Vor Ort: da muss er auch erst mal draufkommen. das unter so, unterstelle ich euch jetzt einfach mal, unter so überhaupt keinen wirtschaftlichen Gesichtspunkten das Ding mal so abzufahren.
Vor Ort: Und da auch so viel Freude daran zu entwickeln und auch gegenseitig, dass du sagst, auch die jungen Azubis etc. feiern das auch irgendwie, wenn da die Senioren da irgendwie einlaufen.
david: und da auch so viel Freude daran zu entwickeln und auch gegenseitig, dass du sagst auch die jungen Azubis etc. feiern dann das auch irgendwie, wenn da die Senioren da irgendwie einlaufen.
Vor Ort: Ja, und dass sie zeigen können, was sie schon gemacht haben oder woran die arbeiten, das ist ja was wichtiges. Das Schöne war ich, wir haben dann hinterher hier in Ausstellung Kuchen gegessen und Kaffee getrunken.
david: Ja, also... Ja, dass sie zeigen können, was sie schon gemacht haben. Und auch an die Arbeiten, das ist Das ist ja was Wichtiges, ne? Ja, Wahnsinn. Das Schöne war, wir haben hinterher hier in Ausstellung Kuchen gegessen und Kaffee getrunken.
david: Und ich hatte morgens den Kuchen selber gebacken von unseren eigenen Birnen und Äpfeln. Und werden da begeistert, Kunden oder die Gäste. Und die haben natürlich hier ganz viel ausgetestet, was...
Vor Ort: Und ich hatte morgens den Kuchen selber gebacken von unseren eigenen Birnen und Äpfeln und die total begeistert, die Kunden oder die Gäste. Und die haben natürlich hier ganz viel ausgetestet, was es
david: hier so geht, haben sie den Gesetz hoch und runter gefahren. war dann sehr schön.
Vor Ort: hier so gibt. Haben sie ihren Sessel hingesetzt, hoch und runter gefahren. Das war dann sehr schön.
david: Okay, an alle da draußen.
Vor Ort: und alle da draußen.
david: Diese Unternehmung hier ist einfach sehr unik. Gerne mal nach Nottuln fahren, zu der
Vor Ort: Notulen fahren.
david: Firma Alas oder auch mal googeln. Das müsste eigentlich www.alas-wohnen. Sorry.
Vor Ort: Minus wohnen. Minus wohnen, sorry. alas-wohnen.de
david: weil das schön ist, kann ja, während man das hört, kann man ja auch mal bisschen googeln oder ansonsten, schöne Überleitung nämlich, es gibt ja auch noch einen anderen Werbekanal, ihr seid auch auf Instagram.
Vor Ort: Weil das Schöne ist, kann ja, während man das hört, kann man ja auch mal bisschen googeln. Oder ansonsten, schöne Überleitung nämlich. Ihr gibt ja auch noch einen anderen Werbekanal. Ihr seid auch auf Instagram. Ja, genau,
Vor Ort: das macht im Moment Anna, die uns immer noch gegenüber sitzt. Social Media, genau. Genau. Vielleicht fällt es mal kurz ins Bild spring, Anna.
david: die uns immer noch gegenüber sitzt. Social Media, genau.
Vor Ort: Ja, auch erstaunlich, auch die neuen Kanäle. habe gesehen, ich habe das mal so bisschen durchgeschaut, ihr habt jetzt noch nicht unendlich viele Follower, aber ihr habt unendlich gute Sichtbarkeit. Also da sind ja von 1500 Views
david: Ja, auch erstaunlich. Auch die neuen Kanäle. habe gesehen, ich habe das mal so bisschen durchgeschaut. Ihr habt jetzt noch nicht unendlich viele Follower, aber ihr habt unendlich gute Sichtbarkeit. Also da sind ja von 1500 Views.
Vor Ort: bis hin zu 15000 Views bei einem Stand von ich glaube 1200 Followern aktuell.
david: bis hin zu 15.000 Views bei einem Stand von ich glaube 1200 Followern
david: ist da ja, passiert da ja ganz schön viel. Und was ich glaube, was ihr habt, ist eine unfassbare Community. Sowohl online als auch offline. Ich glaube, dass eure ultimative Stärke ist diese Verwurzelung mit diesem Ganzen hier.
Vor Ort: ist da ja, passiert da ja ganz schön viel. Und was ich glaube, was ihr habt, ist eine unfassbare Community. Sowohl online als auch offline. Okay. Ich glaube, eure ultimative Stärke ist diese Verwurzelung mit diesem ganzen hier.
Vor Ort: Mit diesem ganzen Imperium hier, genau. Mit diesen Bergen, die ich als Löcher bezeichne.
david: Mit diesem ganzen Dorf, diesem Bergen dahinten, die ich als Löcher bezeichne.
Vor Ort: Ja, also auch mit dem Dorf, mit der Region auf jeden Fall. Also jetzt lachen mich wahrscheinlich wieder alle aus. zwar alles, was Anna für Instagram postet, poste ich auch bei mir auf dem WhatsApp-Status. Und das ist ja so was für alte Leute, sagen meine Kinder immer. Aber ich sehe, viel Reichweite das
david: Also jetzt lachen mich wahrscheinlich wieder alle aus. zwar alles, was Anna für Instagram postet, poste ich auch bei mir auf dem WhatsApp-Status. Und das ist ja sowas für alte Leute, sagen meine Kinder immer. Aber ich sehe, wie viel Reichweite das
david: hat und wie viele Leute wissen, was wir tun. wenn ich einkaufe, gehe, dass die Leute mich schon ansprechen. Was? Ihr hattet heute wieder ein Mitarbeiterfrühstück? Cool. Oder
Vor Ort: und wie viele Leute wissen, was wir tun. Wenn ich einkaufen gehe, dass die Leute mich ansprechen, was, ihr hättet heute wieder Mitarbeiterfrühstück? Cool.
Vor Ort: Letztens hatte Anna einen Tisch gefilmt, den man so aufdrehen kann, ausklappen kann. Die haben gesagt, das sah ja aus wie von Geisterhand, das aufgegangen ist. Man wird konkret im Dorf drauf angesprochen. wenn ich zum Markt gehe, wirklich, ist ... Also, die Leute ...
david: Letztens hatte Anna einen Tisch gefilmt, den man so aufdrehen kann, ausklappen kann. die haben gesagt, das sah ja aus wie von Geisterhand, das aufgegangen ist. Man wird konkret darauf angesprochen. wenn ich zum Markt gehe. Wirklich, ist also die Leute,
Vor Ort: Ja, die wissen, was wir tun. Ja krass. Dieses WhatsApp Phänomen, da gibt es noch den einen oder anderen da draußen, die das auch nutzen und auch immer völlig begeistert sind,
david: die wissen, was wir tun. Ja krass. Dieses WhatsApp Phänomen, da gibt es noch den einen oder anderen da draußen, die das auch nutzen und auch immer völlig begeistert sind.
Vor Ort: weil sie sagen, na ja, ich fange sie in die Story.
david: Weil sie sagen, na ja, ich pack sie in die Story bei
david: mir über WhatsApp, mach mir da auch nicht einen riesen Kopf drum. Aber ich hab die Kontakte alle bei mir am Telefon. Alle Menschen, mit denen ich jemals irgendwie auch ein Business hatte und sind da drin. Und die kriegen natürlich immer Anstöße. Man mag es kaum glauben. Ja, Wahnsinn. Was für andere Kanäle benutzt ihr noch, außer dass ihr verbunden seid und dass Social Media betreiben und dass wir Senioren hierher holen?
Vor Ort: Ich habe die Kontakte alle bei mir am Telefon. Alle Menschen, mit denen ich jemals auch ein Business hatte und sind da drin. die kriegen natürlich immer Anstöße. Man mag es kaum glauben. Was für andere Kanäle benutzt ihr noch, außer dass ihr verbunden seid und dass Social Media betreiben und dass wir Senioren herholen?
david: Wie sieht es aus? Print-Werbung und so weiter? Wir machen das tatsächlich auch noch.
Vor Ort: Wie sieht es aus? Printwerbung und so weiter? Printwerbung machen wir tatsächlich auch noch.
Vor Ort: Wir merken, dass es trotz allem noch ankommt. zwar, weiß nicht, ob eben die Kunden das waren oder heute Morgen, die schneiden unsere Werbung aus der Zeitung oder aus dem Magazin und bringen die dann mit. Und ich hab immer als Kontafall meinen
david: Wir merken, dass es trotz allem noch ankommt. Ich weiß nicht, ob eben die Kunden das waren oder heute Morgen. Die schneiden unsere Werbung aus der Zeitung oder aus dem Magazin und bringen die dann mit. Ich habe immer als Konterfeil meinen...
Vor Ort: Mann stehen, ihr Fachpartner für schlafen oder sitzen oder so was. Und dann kommen die hierhin
david: stehen ihre Fachpartner für Schlafmordersitzungen oder sowas. Und dann kommen die hier ins
Vor Ort: ins Möbelhaus und wenn Markus dann daherläuft, dann sagen man hier Kunden, den kenn ich, den kenn ich, den kenn ich aus der Werbung, den gibt's ja wirklich. Das ist Wahnsinn. Die Leute nehmen unsere Werbung in den Printmedien wahr. Ich bau die immer gleich auf.
david: Möbelhaus und wenn Markus dann daherläuft, dann sagen man hier Kunden, den kenn ich, den kenn ich aus der Werbung. Den gibt's ja wirklich. Das ist Wahnsinn. Die Leute nehmen unsere Werbung in den Printmedien wahr. Ich bau die immer gleich auf.
Vor Ort: Wenn man uns da mal gesehen hat, wird man das merken.
david: Wenn man uns da mal gesehen hat, wird man das merken. Was für
david: Journal sind das? Ich meine, ihr bedient da, glaube ich, ein sehr breites Feld.
Vor Ort: Ich versuche natürlich zu
Vor Ort: streuen. Ich muss mir immer überlegen, was für ein Produkt ich zu welcher Zeit bewerbe, wie die Werkstätten ausgelastet sind und so weiter. Hier fangen wir jetzt alle an zu lachen, das weiß ich. Wir haben hier im Münsterland das landwirtschaftliche Wochenblatt. Das ist wirklich so, das ist für die Landwirte. Da werben wir, weiß nicht, drei-, viermal im Jahr.
david: überlegen, was für ein Produkt ich zu welcher Zeitbewerbe, die Werkstätten ausgelastet sind und so weiter. Hier fangen wir jetzt alle an zu lachen, das weiß ich. Also wir haben hier im Münsterland das Landwirtschaftliche Wochenblatt und das ist wirklich so überragend für die Landwirte. da werben wir, weiß nicht, drei, vier Mal im Jahr
Vor Ort: Ja, die nehmen das auch wirklich wahr.
david: drin und die nehmen das auch wirklich wahr.
Vor Ort: Und jetzt fällt es so wahrscheinlich tot Wir waren eben bei der evangelischen Kirche, jetzt sind wir bei der katholischen Kirche. Und da gibt es eine Kirchenzeitung, Kirche und Leben heißt die. Und da machen wir auch Printwerbung drin. Und natürlich dann ein bisschen Seniorengerechter. Und ich kann nur sagen, ist ein ... Also, die Leute, die diese Zeitung lesen
david: Jetzt fällt es wahrscheinlich tot eben bei der evangelischen Kirche. Jetzt sind wir bei der katholischen Kirche. Und da gibt es eine Kirchenzeitung, Kirche und Leben heißt die. Und da machen wir auch Printwerbung drin. Und natürlich dann bisschen Seniorengerechter. Und ich kann nur sagen, es ein... Also die Leute, die diese Zeitung lesen...
david: Ja, die...
Vor Ort: Ja,
Vor Ort: die lesen die auch wirklich mit Verstand und sehen somit unsere Werbung. ich kann nur sagen, ja, auch im heutigen Zeitalter funktioniert das. haben wir noch, werben wir noch. Ganz kurz, ich möchte was sagen an der Stelle. Das ist ja das entschleunigendste, was ich je gehört habe.
david: ganz kurz ich möchte was sagen an der stelle das ist ja das entschleunigendste was ich je gehört habe
david: wirklich also dafür mache ich das hier damit ich so was höre weil das ich finde das so geil die leute
Vor Ort: Dafür mache ich das hier, damit ich so was höre. Ich finde das so geil. Die Leute
Vor Ort: arbeiten damit zu komischen Anzeigeblättern und da wirst du samstags so mit zugerotzt irgendwie. Und alles fällt dann nur so raus und dann geht es Rabatte und so weiter. Aber wenn man mal blickt, wo ist dann eigentlich meine Zielgruppe oder wo ist denn die Zielgruppe, eine gewisse, die ein gewisses Bedürfnis hat, die in gewisse Polster arbeiten, auch ...
david: Arbeiten damit zu komischen Anzeigeblättern und da wirst du samstags so mit zu gerotzt irgendwie und alles fällt dann nur so raus und da geht es Rabatte und so weiter. Aber wenn man mal blickt, wo ist dann eigentlich meine Zielgruppe oder wo ist denn die Zielgruppe, eine gewisse, die ein gewisses Bedürfnis hat, die ein gewisse Polster arbeiten, auch
david: benötigen Wertschätzen etc. Dann so einen Kanal zu nehmen ist also.
Vor Ort: benötigen, wertschätzen etc. Dann so einen Kanal zu nehmen ist, also,
Vor Ort: aber das mit dem Landwirtschaftsmagazin, das ist mega. Also weiter mehr davon. Also sonst werben
david: Aber das mit dem Landwirtschaftsmagazin
Vor Ort: wir noch in einem Magazin in Münster, das heißt auch Münstermagazin, das ist eher so ein Stadtmagazin, haben wir immer den gleichen Platz vorne auf Seite 5, immer beste Platzierung und sprechen somit zum
david: in Münster, das heißt auch Münstermagazin, ist ja so ein Stadtmagazin, haben wir immer den gleichen Platz vorne, vorne auf Seite 5, immer beste Platzierung und sprechen somit
Vor Ort: Die Münsteraner Kund nochmal an. Und kommt auch gut an. Die Leute kommen auch aufgrund der Anzeige zu uns. Und zu verkaufsoffenen Sonntagen,
david: zu den Münsteranerkunden an und kommt auch gut an, die Leute kommen auch aufgrund der Anzeige zu uns. Und zum verkaufsoffenen Sonntagen.
Vor Ort: die wir leider ja nur noch einen im Jahr haben. Wie ist das da? Erzähl mal. Wieso gibt es nur noch einen? Wie läuft so was? Also hier in Nottingham gibt es leider keine funktionierende Kaufmannschaft.
david: Wie ist das da? Erzähl mal, wieso gibt es nur noch einen? Wie läuft so was? also hier in Nottingham gibt es leider keine funktionierende Kaufmannschaft. Die
Vor Ort: Wir hatten früher im Frühling einen verkaufsoffenen Sonntag, der begleitet wurde durch einen Garten- Frühlingsmarkt. Ist aber leider eingestampft worden.
david: werden früher im Frühling, ja im verkaufsoffenen Sonntag, der begleitet wurde durch einen Garten- und Frühlingsmarkt, ist aber leider eingestampft worden.
david: Dann gab es eine kleine Kirmes im September, was bei uns total super war von der Laufkundschaft her. Aber wurde auch leider eingestampft.
Vor Ort: Dann gab es eine kleine Kirmes im September, was bei uns total super war von der Laufkundschaft her. Aber wurde auch leider eingestampft.
Vor Ort: Und jetzt haben wir noch Martini Markt, den du auch kennst. Hey, genau. Was für eine tolle Überleitung. Da wollte ich doch gleich auf sie sprechen. Also
david: Und jetzt haben wir noch Martini Mark, den du auch kennst. Hey, genau. Mensch, was für eine tolle Überleitung. Da wollte ich doch gleich drauf zu sprechen kommen. Hervorragend.
Vor Ort: zu Martini Markt machen wir Werbung in der Tageszeitung. Hier im Umkreis, sodass die Leute auch wissen, dass in Deutschland was los ist. Da habt ihr dann verkauft auf eine Sondage. Das ist natürlich auch gewisserweise ein bisschen kontraproduktiv. Warum? Für den Körper.
david: Da habt ihr dann verkauft auf den Sonntag. Das ist natürlich auch in gewisser Weise ein bisschen kontraproduktiv für den Körper.
Vor Ort: Nein, das ist geil. Ich möchte kurz von meinem Erlebnis berichten. glaube, es war im letzten Jahr, als ich hier den Martini-Markt besucht wurde. Also ich kam hier mittags angefahren und es gab erstmal Mattbrötchen, falls ich mich da richtig erinnere. An welchem
david: Ich möchte kurz von meinem Erlebnis berichten. Ich glaube, es war im letzten Jahr, als ich hier den Martini-Markt besucht habe. Also ich kam hier mittags angefahren und es gab erstmal Mettbrötchen, falls ich mich da richtig erinnere.
Vor Ort: Tag warst du denn da? Kann das sein? Samstag? Ja. War Samstag, ne? Samstag war er schon. Da gab es erstmal hier, wurde ich erstmal mit Mattbrötchen empfangen. Dann kam die...
david: Ja, da gab es erstmal hier, wurde ich erstmal mit Mettbrötchen empfangen. Dann kam
Vor Ort: Ich sag mal die Jugend, die umliegende Jugend hinzu. Und dann sind wir losgezogen. Und ich interessante Getränke dann warst du bei Bläu.
david: die Jugend, die umliegende Jugend hinzu und dann sind wir losgezogen und ich interessante Getränke
Vor Ort: Dann hast du Ute Strüg getrunken. Ich Sträucher trinken. Es schmeckt ... Holt einen schon irgendwo ab oder bringt einen irgendwo hin? Ja, ich mein, Martini-Markt gibt es seit 1600, schlafe ich tot.
david: Ich muss Strücher trinken. Ich mein Martini-Markt gibt es seit 1600 schlafe ich tot.
Vor Ort: Das ist noch einen Tag älter als die Firma A. Das ist ja eine Verbindung. Laut meiner Recherche
david: Das ist noch einen Tag älter als auch als die Firma Alers. Aber das ist ja eine Verbindung. so laut meiner Recherche.
Vor Ort: kommen da auch an die tausende? Ich glaube 10.000. 20? Nein, 20 glaube ich nicht. Ja, ist gut 20.000. Dann ist wirklich das ganze Dorf hier im Ausnahmezustand.
david: kommen da auch an die tausende waren das 10.000 20.000 ja krass und dann ist wirklich das ganze dorf hier im ausnahmezustand
Vor Ort: Wirklich, ein Ausnahmezustand. Das Schöne ist, dass viele, die schon mal in Notteln gewohnt haben oder die Eltern in Notteln wohnen oder in einer Jugend in Notteln waren, kommen zu diesem Wochenende zurück. Und dann wird gefeiert, bis die Bude kracht. Und bei uns wird ...
david: wirklich ausnahmezustand und das schöne ist dass viele die schon mal in notteln gewohnt haben oder die älteren notteln kommen zu diesem wochenende zurück und dann wird gefeiert bis die bude kracht
Vor Ort: Wir verkaufen Möbel. ja. Ich wollte mich, glaub ich, für dieses Jahr wieder anmelden. Ach so. Ist ja schon weit. Ich wollte mal wieder kommen. Letztes Jahr haben wir so gut gefallen. Corinna kam auch noch dazu, Corinna Göhlich.
david: Wir verkaufen. Ja, ich habe ich wollte mich glaube ich für dieses Jahr wieder anmelden. Ich wollte ich wollte ich wollte mal wieder kommen. Also letztes Jahr hat mir so gut gefallen. Ja, Corinna kam auch noch dazu. Corinna Göllich an der
david: Stelle. Liebe Grüße. Die kam zu Martini Markt. Ja, Hinten aus. Ich bin aber dann noch irgendwie ich habe noch die letzte Bahn genommen. Das war noch.
Vor Ort: Also die war auch da? Die kam zu Martini mal. Achso, das hab ich schon vergessen. Ich bin aber dann noch irgendwie, ich hab noch die letzte Bahn genommen. war noch... Warst so nicht irgendwas zur Kirche am anderen Tag?
Vor Ort: Ja. Glaub ich, oder? das? Ja. war da. Jetzt fällt's mir wieder ein. Irgendwas war in der Kirche. Kommion? Nee, ach so, Einführung von meiner Tochter. Kommion, ja, ist ja Kirche. Ja, genau. Das war das, genau.
david: Ja, irgendwas war mit der Kirche. ach so, Einführung von meiner Tochter, Kommunion. Das war das, genau.
david: Ja, sehr schön. Dann gibt es aber noch eine Sache, die hier auch nochmal die Connection herrührt. Plattdeutsch. Ich habe ja so schön eingeleitet.
Vor Ort: Ja, sehr schön. Dann gibt es aber noch eine Sache, die hier auch nochmal die Connection herrührt. Ja, Plattdeutsch. Jo. Ich habe ja so schön eingeleitet.
Vor Ort: Du bist ja hier die Vorstandsvorsitzende im Plattdeutsch-Club. Nein, auf keinen Fall. Ich bin zweite Vorsitzende. Ach so, okay. Gut getippt, aber klappt dann. Ja, Die
david: Du bist ja hier die Vorstandsvorsitzende im Plattdeutsch-Club, oder wie ist das? Ach so, okay, gut getippt, aber knapp daneben.
Vor Ort: Plattdeutsche Leinspiel-Chart führt schon seit 1926.
david: schon seit 1926
david: Plattdeutsches Theater auf. Ich bin irgendwie dazu gekommen, mein Onkel hat da immer Regie geführt, ich noch Kind war. Ich fand das immer cool, auf der Bühne zu stehen, Plattdeutsches sprechen, dann wird andere nicht verstehen. bin dann 1992, habe ich erst einmal mitgespielt. Neunmal mitgespielt und dann sind meine
Vor Ort: Plattdeutsches Theater auf. ich bin irgendwie dazu gekommen, mein Onkel hat da immer Regie geführt, als ich noch Kind war. Und ich fand das immer cool, der Bühne zu stehen, Plattdeutsches sprechen, das wird andere nicht verstehen. dann bin ich 1992, habe ich das erste Mal mitgespielt. Dann habe ich neunmal mitgespielt und dann sind meine
Vor Ort: Zwillinge geboren, Anna und Sophie.
Vor Ort: hatte ich keine Zeit mehr. Und jetzt bin ich wieder seit ein paar Jahren aktiv im Vorstand. Und wir haben nach Corona das Ruder rumreißen können und den Verein gerettet. nächstes Jahr spiele ich zum ersten Mal seit 26 Jahren wieder mit. Wie lange dauert denn so Stück? Ich frage einfach mal für einen Freund.
david: Wie lange dauert denn so Stück? Ich frage einfach mal für einen Freund.
Vor Ort: Ja, zwei und halbe Stunden. das ist natürlich... Habt ihr ein Kurzprogramm, so eine halbe Stunde? Ja, Martini Markt. Gar nicht, Nottingham-Nichter-Ganz gibt's. also, ja, bei Plattdeutsch-Thema meine ich. Wie meinst du Bei uns ist immer alles lange. Ja. Was willst du wissen? Ja, wir... So eine Zusammenfassung von einem Theaterstil. Nein, ob es da vielleicht eine halbe Stundenversion von Plattdeutsch-Geschichten gibt. Nein, das reicht nicht. Okay, gut, das müssen wir schon genießen, ne?
david: das ist natürlich lange. Habt ihr ein Kurzprogramm, so eine halbe Stunde? Nee, bei eurem Plattdeutsch-Thema meine ich. All Gruppe. Ja, wir... Nein, ob es da vielleicht eine halbe Stundenversion von so einer Plattdeutsch-Geschichte gibt. Okay, gut. Das muss man schon genießen. Das stimmt.
david: Okay, dann muss ich mich da persönlich mal anmelden.
Vor Ort: Okay, dann muss ich mich da persönlich mal melden.
david: Er soll ja legendär sein, wurde mir gesagt. Wie oft findet das statt im Jahr? Also fünf Aufführungen haben wir, aber...
Vor Ort: Soll ja legendär sein, wurde mir gesagt. Auf jeden Fall. Wie oft findet das statt? Jahr? Fünf Mal. Fünf, also fünf Aufführungen haben wir. Aber Proben
Vor Ort: ab von Oktober bis... Februar. Ansonsten habt ihr sonstige Verbindungen noch? Also ich meine, das ist ja schon so Dorf hat ja, das sind ja für mich die Wurzeln, die Roots, da irgendwie draußen sind.
david: ansonsten habt ihr sonstige verbindung noch also ich meine das ist ja schon so so ein dorf hat ja dass das sind ja für mich die wurzeln die roots die da irgendwie draußen sind
david: sagen wir schützen thematiken et cetera gibt sowas auch hier
Vor Ort: Schützenthematiken etc. Gibt es sowas auch hier? Ja, das gehen wir hin, feiern wir mit. sind da nicht...
Vor Ort: Markus ist nicht im Vorstand. sonst ist Markus noch im Schlauen Zirkel. Schlauen Zirkel, das muss er selber erklären. Markus, hallo Markus. Möchtest uns mal den Schlauen Zirkel erklären? Nein, nicht den Schlauen Zirkel, den Schlauen Zirkel. Schlauen? Schlauen, von Jürgen Konrad Schlauen. ja, der den Nothillen auch verbaut, Nacht im Großen Brand.
david: Schlauen Zirkel. Schlauen Zirkel, das muss er selber erklären. Markus, hallo Markus, möchtest uns mal den Schlauen Zirkel erklären? Nein, den Schlauen Zirkel, den Schlauen Zirkel. Schlauen? Schlauen, von Jürgen Konrad Schlauen. okay, gut. Okay,
Vor Ort: Da könnten wir jetzt nochmal in die Historie... Wir können noch stundenlang reden. Wir könnten auch noch über die Connection zwischen Bilderberg und Werden reden, aber das tun wir nicht an Stelle.
david: da könnten wir jetzt nochmal in die Historie von Notchural sagen. Wir könnten auch noch über die Connection zwischen Birlaubeck und Werden reden, aber das tun wir nicht an der Stelle.
david: Ja, sonst connected sind wir noch. Unsere Kinder haben Fußball, Handball gespielt, Badminton gespielt. hat man ganz viele Vereine. In den Schulen waren wir immer aktiv. Auch großer supporter der MÖFA. Ja, Auch toll.
Vor Ort: Ja, sonst connected sind wir noch. Unsere Kinder haben Fußball, Handball gespielt, Badminton gespielt. Da hat man ganz viele Vereine. In den Schulen waren wir immer aktiv, wenn was Eltern vorstand. Auch großer supporter der MÖFA. Ja, genau. Da sind wir auch noch.
Vor Ort: Und ihr habt ja auch eine Tochter, die hatten wir bereits erwähnt, die tatsächlich den Dortmund Halbmarathon im Schalke tritt.
david: Und ihr habt ja auch eine Tochter, die hatten wir bereits erwähnt, die tatsächlich den Dortmund-Halbmarathon im Schalke-Trikot
david: läuft. Ja, war doch so.
Vor Ort: Oha. Ja, war doch so.
david: Hat die das gemacht? weiß ich eigentlich nicht. Ist nicht schlimm, die ist aber gerade im Schwarzwald.
Vor Ort: Hat die das gemacht? Das weiß ich gar nicht. das darf die Mutti auch nicht wissen. ist nicht schlimm. habe gerade versucht,
Vor Ort: Also nachdem wir ja feststellen, dass ihr so unglaublich communityelastig arbeitet, muss ich auch sagen, jetzt aus Herstellersicht, ich die ja manchmal, die Brille kann ich ja manchmal aufsetzen, ihr seid natürlich auch da unglaublich umtriebig und pflegt auch zu den Lieferanten, die ihr hier im Haus habt, habt ihr natürlich eine total enge Bindung. Also euch sieht man immer.
david: Also nachdem wir ja feststellen, dass ihr so unglaublich communityelastig arbeitet, muss ich auch sagen, jetzt aus Herstellersicht, wo ich die ja manchmal, die Brille kann ich ja manchmal aufsetzen, ihr seid natürlich auch da unglaublich umtriebig und pflegt auch zu den Lieferanten, die ihr hier im Haus habt, habt ihr natürlich eine total enge Bindung. Wie... Also euch sieht man immer.
Vor Ort: Okay. Auf jeder Veranstaltung. ich arbeite für die Firmen, oder was immer so ist.
david: Auf jeder Veranstaltung. Oder ich arbeite für die Firmen, wo das immer so ist.
Vor Ort: Ja, aber da wir ja vier Leute sind, also Anna, Sophie, Ute und Markus, wir sind so immer irgendwo ein von uns zehn. Ja, seit denn, also wenn Schalke spielt, fallen schon mal immer zwei aus. Mindestens, ja. Ja, das muss man sagen. Genau. Ja, und da seid ihr, also ihr seid ja super umtriebig und pflegt auch eine ganz enge Connection, ne? Ja, weil das ist doch normal, oder?
david: Ja, Schalke spielt, schon mal immer zwei aus. muss man sagen. Genau. Ihr seid ja wirklich super umtriebig und pflegt auch eine ganz enge Connection.
Vor Ort: Ja, was soll ich sagen? Ja, sollte man meinen. Genau. Es gibt auch andere. Aber da wollen wir gar nicht darum eingehen, das Weil ich komme ja aus Nottel nicht raus von daher. Das ist auch der Normalzustand.
david: Ja, soll ich sagen? Ja, sollte man meinen. Genau, es gibt auch andere. Aber da wollen wir gar nicht drauf eingehen, das ist... Ich komme ja auch aus Nottel... Das ist auch der Normalzustand,
david: meine ich mich auch. Und viele Lieferanten, also ihr seid ja auch sehr regional unterwegs, bezieht ja auch aus regionalen Betrieben Dinge, Holz etc.
Vor Ort: Betrieben, Dinge, Holz etc.
Vor Ort: Also wir sind ja hier schon sehr connected,
david: Also wir sind ja hier schon sehr connected, ne?
david: Viele Lieferanten, die ihr im Haus habt, kommen dann doch auch aus Deutschland? Sehr viele aus Deutschland,
Vor Ort: Sehr viele aus Deutschland,
david: ja.
Vor Ort: Also größtenteils, Viele aus Oberfranken, Ostwestfalen.
david: Viele aus Oberfranken, Ostwestfalen.
Vor Ort: Genau, das ist uns nochmal wichtig. Oben von der Nordsee. Guck da her, naja. Ach, aus Dänemark. Au. Und wer denn noch? Kommt nicht Lattoflex? Ach ja, ach, Gott. Vorrussi, ich hab dich vergessen. Vorrussi, vorrussi.
david: Oben von der Nordsee. Auch? Kommt nicht Latteflex? Boris, ich wollte gerade
david: sagen, oder lag ich jetzt völlig da nirgends?
Vor Ort: Nein,
Vor Ort: ich war eher bei der Möbelseite. Latteflex ist nochmal eine extra Sparte für uns.
david: Ja, das seid
david: ihr auch krass. Ihr seid ja auch krass unterwegs mit Lattoflex.
Vor Ort: Dann kann man hier auch perfekt draufschlagen.
david: Muss ich auch mal eine Lanze verbreiten, finde ich auch irgendwie, wenn ich das immer höre, ich werde ja nie eingeladen zu solchen Events oder irgendwie oder solchen Community Geschichten, aber so Lattoflex oder ein Hüslernest oder so, die wissen schon auch, wie man so eine Community bildet, sich rum und veranstalten da ganz schön viel.
Vor Ort: Ich hier auch mal eine Lanze verbringen. Wenn ich das immer höre, ich werde ja nie eingeladen zu solchen Events oder solchen Community-Geschichten. Aber so Latoflex oder ein Hüslernest oder so, die wissen schon auch, wie man so eine Community bildet, sich herum und veranstalten da ganz schön viele
Vor Ort: tolle Sachen.
david: Tolle Sachen.
Vor Ort: Ja, sehe ich auch so. Aber natürlich auch Bullfrog. Natürlich auch. Ja, Auf jeden Fall.
david: Aber natürlich auch Bullfrog, muss man auch mal sagen. es gibt, glaube ich,
Vor Ort: geringlich geselligeres als die Wochen in Michelau, wenn irgendwie Hausmesse ist. Es ist ja KOMBE, Naja, meine, Anna war ja da. Stimmt, ja genau, die sind ja ganz spontan Du wirst jetzt nicht mal mitführen, da irgend einer Nein, ich hatte ja die Idee, dass sie da spontan hin fährt, weil sie eigentlich keine Zeit hatte, weil sie Firmpatin war auch wieder in
david: wenig Geselligeres als die Wochen in Michelau, wenn irgendwie Hausmesse ist. Naja, meine, Anna war ja da. Sie ist nicht mal mit, wenn da irgendeiner...
Vor Ort: der katholischen Kirche und deswegen an einem Sonntag schon wieder
Vor Ort: hier sein musste. Deswegen sind die nur freitags und samstags sind gefahren mit unserer auszubildenden Pia. Ja, haben uns sehr gefreut. Und die haben sich, die fanden es super.
david: Ja, haben uns sehr gefreut.
Vor Ort: Waren beide total begeistert. Die waren samstags da. Ja, das war ein sehr schöner Tag. Gab es auch was leckeres zu essen. Aber wo du gerade auszubildende sagst. Also bei euch gibt es viele Auszubildende. Ja. Finde ich auch wieder. Und die kommen ja nicht alle aus einem Ruhrgebiet oder irgendwo.
david: war ein Samstagstag. Ja, das war auch ein sehr schöner Tag. Gab es auch was leckeres essen. Aber wo du gerade Auszubildende sagst, also bei euch gibt es viele Auszubildende. Finde ich auch wieder. Und die kommen ja nicht alle aus dem Ruhrgebiet oder irgendwo.
david: Das ist ja ein Cast, der hier von Umland ist, oder? Ja, Also wir haben sieben Auszubildende. Wie viele Mitarbeiter hattet ihr nochmal?
Vor Ort: Das ist ja ein Cast, der hier von Umland ist. Ja, genau. Ja, also wir haben sieben Auszubildende. Wie viele Mitarbeiter hattet ihr noch?
Vor Ort: 42. Also da sind die Azubis aber schon drin. Also insgesamt. Ja, klar. Aber 35 Mitarbeitende und dann sieben Azubis ist ja von der Quote gut. Ja, irgendwas so 18 Prozent oder
david: sind die Azubis aber schon da drin? Jaja, klar. Aber 35 Mitarbeitende und dann 7 Azubis ist ja von der Quote... Gut. Ja, irgendwas so 18 % oder so. Ja, krass.
Vor Ort: so. Krass. also wie macht ihr das?
david: Wie macht ihr das?
david: Ja, jetzt lachst du gleich wieder. Nein, ich bin großer Fan. Ich freue mich total, was ihr hier tolles macht. Das ist ja unfassbar gut. Also ich habe das auch wieder auf dem WhatsApp-Status gepostet. Was denn, dass ihr ein Azubisucht oder was? Genau. Dadurch habe ich Azubis bekommen. Alles sucht Azubis. Das war auch alles, was du schreiben musstest.
Vor Ort: Ja, jetzt lachst du gleich wieder. Ich bin großer Fan. Ich freue mich total hier gerade für was ihr tolles macht. ist ja unfassbar gut. Also ich habe das auch wieder auf dem WhatsApp-Status gepostet. Was denn? Dass ihr Azubis sucht? Genau. dadurch habe ich halt Azubis bekommen. war auch alles, was du schreiben musstest. Genau.
Vor Ort: Und sie kamen in Schare.
david: Sie kamen in Scharen.
Vor Ort: Ja, wir hatten sehr, sehr, also für uns als Branche sehr viele Bewerbungen, muss man ganz klar sagen. Auch wirklich tolle, tolle Gespräche, aber ich habe die besten rausgesucht. Und ja, macht einfach Spaß, wenn man sieht, dass junge Leute echt noch Bock auf Handwerk haben.
david: Also für uns als Branche sehr viele Bewerbungen, muss man ganz klar sagen. Ja. Auch wirklich tolle, tolle Gespräche. Aber ich habe die besten rausgesucht. ja, das stimmt. Ja, macht einfach Spaß, wenn man sieht, dass junge Leute echt noch Bock auf Handwerk haben. Okay,
david: krass. Ja, ich meine, ich gehe davon aus, große Fluktuation habt ihr ja auch nicht.
Vor Ort: Ja, ich geh davon aus, große Fluktuationen habt ihr ja auch nicht.
Vor Ort: Im Personal allgemein. Also alle, die ich hier sehe, die kenn ich. Sondern auch seit Jahren.
david: Personal allgemein. Also alle, ich hier sehe, die kenne ich. Schon aber auch seit Jahren.
Vor Ort: Ja, genau. Gibt schon Fluktuationen, muss man ... Wär ja auch komisch, nicht. Man muss ja auch
david: Ja!
Vor Ort: irgendwo weiterbilden. Aber generell ist das schon gut. Ja. Ja. Krass.
david: Ja und unsere Azubis kriege ich aber auch dadurch, wir haben Azubi-Projekte gemacht, die dann...
Vor Ort: Unsere Azubis kriege ich aber auch dadurch. Wir haben Azubi-Projekte gemacht, die dann
Vor Ort: auch auf WhatsApp und Instagram beworben wurden. Und hier beim Martini-Markt
david: Instagram beworben wurden und hier beim Martini-Markt
Vor Ort: haben wir letztes Jahr oder vorletztes Jahr, ich weiß es gar vorletztes Jahr glaube ich, nein, letztes Jahr, haben wir groß was ausgestellt, was die Azubis selber hergestellt haben und gemacht haben.
david: Vorletztes Jahr haben wir groß was ausgestellt, was die Azubis selber hergestellt haben und gemacht haben
Vor Ort: Und durften das dann auch hier vor Ort während des Martini-Marktes, während des Verkaufs auf einem Sonntag präsentieren. Und waren tatsächlich junge Leute da, die sich das angeguckt haben und haben davon dann auch eine sogar eingestellt. Und das ist, das bringt auch ganz viel.
david: und durften das dann auch hier vor Ort während des Martini-Marktes, während des Verkaufs auf einem Sonntag präsentieren. Und waren tatsächlich junge Leute da, die sich das angeguckt haben und haben davon dann auch eine sogar eingestellt. Und das bringt auch ganz viel.
david: Und die jungen Leute sind connected untereinander und erzählen dann, was sie hier machen. Wahnsinn.
Vor Ort: Und die jungen Leute sind connected untereinander und erzählen dann, was sie hier machen.
david: Wahnsinn. Also ich wusste ja schon viel Positives über euch,
Vor Ort: Also ich wusste ja schon viel Positives über euch.
david: aber ich muss sagen, es wird ja mal besser. Was seid ihr denn hier? Was ist das denn hier für ein Laden? Das gibt's ja gar nicht. Das ein Plattenland. Ein Plattenland, echt. Hab ich so runtergemacht in den ersten Minuten. das habe ich auch gemerkt. Kleines gallisches Dorf hier. Ein bisschen schon, ne? So der Vibe.
Vor Ort: Bleibt mal noch länger. Wo seid ihr denn hier? Was ist das denn für ein Laden? Auf dem Platten Lande, ja. Hab ich so runter gemacht in den ersten Minuten. Ja, das habe ich gemerkt, genau. Kleines gallisches Dorf hier. Ja, so ein bisschen, ja. So bisschen schon, ne? So der Vibe
Vor Ort: schwingt so hinterher. Ich habe nur noch nicht den Asterix und den Obelix gefunden. Ja gut, die kommen schon. Aber hier ist auch ruhig. Gibt doch keiner Römer. Ja, genau. Dann braucht es die nicht. Ja, cool. Cool. Komm, wir machen noch die fünf schnellen Fragen.
david: schwingt so mit. Ich habe nur noch nicht den Astrix und dann den Orox. Na gut, die kommen schon. Aber hier ist auch ruhig, gibt doch keine Römer. Genau. Da braucht es die nicht. Ja, cool. Komm, wir machen noch die fünf schnellen die
Vor Ort: die ich mir jetzt ja einfach spontan aus dem Kopf ziehe. Und zwar machen wir jetzt mal die Alice Speziale Edition. Sag mal, dein Lieblingsmöbelstück. Mein Lieblingsmöbelstück ist definitiv hier
david: ich mir jetzt ja einfach spontan aus dem Kopf ziehe. Und zwar machen wir jetzt mal die Alas Spezialedition. Sag mal mal dein Lieblingsmöbelstück. Mein Lieblingsmöbelstück ist definitiv hier.
Vor Ort: das Sofa Farnhüt. Da sitzen wir drauf. haben Markus und ich selber entworfen, selber gebaut, weil wir
david: Das Sofa fahndet. Da sitzen wir drauf. haben Markus und ich selber entworfen, selber gebaut, weil wir
Vor Ort: das eigentlich für uns zu Hause haben wollten, aber in der ganzen Möbelbranche nicht genau das gefunden haben, was das können soll.
david: das eigentlich für uns zu Hause haben wollten, aber in der ganzen Möbelbranche nicht genau das gefunden haben, was das können
Vor Ort: Und dann haben wir uns einfach mal Sonntag und Mittag hierhin gesetzt und gezeichnet und gemalt und getüftelt. dann haben wir das für uns zu Hause gebaut. Und die ersten Gäste, die dann bei uns zu Hause waren, sagten, hey, warum macht ihr das denn nicht für den Laden? Und dann wir, ja stimmt, können wir ja auch machen. Und dann haben wir das gemacht und dann ist das...
david: Und dann haben wir das für uns zu Hause gebaut. die ersten Gäste, dann bei uns zu Hause waren, sagten, was macht ihr das denn nicht für einen Laden? Und dann die Leute, ja stimmt, können wir ja auch machen. Und dann ist das dann
Vor Ort: dann da raus entstanden und das kann ich halt so bauen wie ich möchte, sodass man auch drauf sitzen kann. Ob ihr das wohl fürs Feelgood Furniture Festival nächstes Jahr im Sommer, 25 bis zum 28.06. auch präsentieren wollen würdet?
david: daraus entstanden und das ist jetzt so bauen wie ich möchte. So dass man auch drauf sitzen kann. Ob ihr das wohl fürs Feelgood Furniture Festival nächstes Jahr im Sommer 25 bis zum 28.06. auch präsentieren wollen würdet?
Vor Ort: Da fragen wir mal den Chef, oder? Da würden wir den Chef fragen. Okay, gut, weitergeleitet hier. Martini Markt dieses Jahr, Datum?
david: Schäfen oder? Da würden wir den Chef fragen. Okay, gut, weitergeleitet hier. Martini mag dieses Jahr Datum.
Vor Ort: Warte mal, 8.9., 10.
Vor Ort: November. Sehr schön. Sehr schön. Ich lade mich an der Stelle mal selber ein. Mit, mit. Genau, genau. Corinna kann sich auch schon mal bereit machen.
david: Ich lade mich an der Stelle mal selber ein. Corinna kann sich auch schon mal bereit machen.
Vor Ort: Kulinarik ist immer ein Thema bei mir.
david: Linarik ist immer ein Thema bei mir.
Vor Ort: Gibt es ein typisches Nottolner, ich wollte jetzt sagen Nationalgericht, also ein regionales Gericht, wo du sagst, das ist typisch für Nottolner, außer Sträucher? Ich wollte gerade Sträucher sagen. Wurst und Wurstbrot. Was? Wurst und Wurstbrot hast schon mal gegessen? Musst du Martin im Markt essen. Beim Antoni stand, ja. Ja, okay. Ja. Also das ist eine gute Grundlage für die Sträucher. Beste Grüße gehen raus.
david: gibt es ein typisches Nottolner, ich wollte jetzt sagen Nationalgericht, also so ein regionales Gericht, wo du sagst, das ist typisch für Nottolner außer Sträucher. Wurst und Wurstbrot. Was? Wurst und Wurstbrot hast schon mal gegessen? Ne? Martinimarkt essen. Ja. Weil der Tony stand, ja. Ja, okay. Ja. Also das ist eine gute Grundlage für die Sträucher. Beste Grüße gehen raus an
david: äh
Vor Ort: Antoni.
david: Antoni.
Vor Ort: Und sonst
Vor Ort: Grünkohl finde ich immer ganz gut. Okay. Dein Lieblings Italiener in Nordtun. Lapiazza. Lapiazza. Viele Grüße. Oregazza. Sehr schön. Ich glaube, wir machen das Buch zu. Es war auf jeden Fall eine tolle Reise durch eine sehr besondere Unternehmung. Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast. Auf jeden Fall.
david: Dein Lieblings Italiener in Nordtun. La Piazza. Ciao, ragazza. Sehr schön. Ich glaube, wir machen das Buch zu. Es war auf jeden Fall eine tolle Reise durch eine sehr besondere Unternehmung. Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast,
david: mal mit mir ein Stündchen zu sprechen.
Vor Ort: mal mit mir ein stündchen zu sprechen. Es
david: Weil ging ja runter wie Öl. Ging ja runter wie Sträucher, würde ich sagen. Und ja, vielen Dank an alle, die das hören und alle Zuschauer bei YouTube und lasst gerne mal ein Like da.
Vor Ort: ging ja runter wie Öl. Es ging ja runter wie Sträucher, ich sagen. Vielen Dank an alle, die das hören und alle Zuschauer bei YouTube. Lasst gerne mal ein Like da.
david: Fahrt doch gerne mal bei Alice in Notholm vorbei. Kommentiert jegliche Instagram, LinkedIn Postings, die da jetzt auf euch einprasseln werden, wie immer dienstags, morgens.
Vor Ort: Fahrt doch gerne mal bei Alas in Nottowon vorbei, kommentiert jegliche Instagram-Link-In-Postings, die da jetzt auf euch einprasseln werden, wie immer dienstags, morgens
Vor Ort: 7 Uhr kommt der Podcast Stuhl frei. Mein Name ist David Österreich. Ich wünsche euch allen einen schönen Sankt Martin. Bleibt stabil. Und das letzte Wort hat wie immer mein Gast Ute.
david: 7 Uhr kommt der Podcast Stuhl frei. Mein Name ist David Österreich. Ich wünsche euch allen einen schönen Sankt Martin. Bleibt stabil. Und das letzte Wort hat wie immer mein Gast Ute.
Vor Ort: Toll, dass du da warst.
david: Danke. Tschüss.
Vor Ort: Tschüss.
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