Stuhlfrei- PPM nimmt Platz Räume für die Welt von morgen
Shownotes
Was macht eigentlich PPM aus Dormagen?
Genau diese Frage stand am Anfang meines Besuchs – und die Antwort ist deutlich größer als „Innenarchitektur“ oder „Ladenbau“.
PPM entwickelt und realisiert Räume: vom Retail und Store Design über Systemgastronomie bis zu Healthcare, Pflege, Office und individuellen Raumkonzepten. Dabei geht es nicht nur darum, dass ein Raum gut aussieht. Es geht um Marken, Menschen, Orientierung, Atmosphäre – und um die Frage, wie Räume auch in fünf oder zehn Jahren noch funktionieren.
Gemeinsam mit Christian und Annika von PPM springen wir in dieser Folge einmal quer durch fast 30 Jahre Unternehmensgeschichte.
Wir sprechen über die Entwicklung vom klassischen Retail-Spezialisten zum „Kümmerer“ für komplexe Projekte, über große Fahrradwelten bei Stadler, besondere L’Osteria-Standorte, Healthcare-Projekte und einen Concept Store auf rund 3.100 Metern Höhe in Zermatt.
Ein großes Thema ist außerdem Nachhaltigkeit in Architektur und Innenausbau: Was passiert mit bestehenden Einrichtungen? PPM hat alte Store-Konzepte zurückgebaut, eingelagert, refittet und an anderer Stelle wieder eingesetzt – statt Tonnen von Material einfach zu entsorgen.
Und wir sprechen darüber, warum gute Innenarchitektur manchmal erst einmal mit ziemlich vielen Fragen beginnt: Wer seid ihr eigentlich? Was braucht ihr wirklich? Und welchen Raum braucht eure Marke morgen?
Dazu gibt es Einblicke in die Unternehmenskultur bei PPM in Dormagen bei Düsseldorf/Köln, Social Media und Recruiting, Fahrräder, gemeinsames Kochen und natürlich die Einladung zum Feelgood Furniture Festival 2027 auf der Zeche Carl in Essen.
Eine Folge über Innenarchitektur, Ladenbau, Retail Design, Gastronomie, Healthcare, Nachhaltigkeit und Reuse – vor allem aber über Menschen, die Räume nicht nur bauen, sondern weiterdenken.
Transkript anzeigen
00:00:06:
00:00:18: Hallo und herzlich willkommen bei Stuhl frei in dem Platz, die Einrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse.
00:00:26: Und heute hat es mich nach Dormagen verschlagen mit einer ganz großen Frage was macht eigentlich die Company PPM?
00:00:39: aus Dormagen.
00:00:40: Es war für mich wirklich nicht zu erräzeln, wo die Reise hingeht.
00:00:46: Hallo und herzlich willkommen!
00:00:48: Da ist Christian vom PBM.
00:00:50: Hi.
00:00:50: Hallo.
00:00:50: Herzlich Willkommen bei uns.
00:00:52: Ja danke ich würde ganz sagen schön dass ihr da seid aber wir sind ja bei euch.
00:00:59: Ja ppm Ich habe mich auf Spurensuche begeben um herauszufinden wer ihr eigentlich genau seit.
00:01:09: Aber das ABA-Fahrrad Rennen gesehen, ich habe gesehen ihr macht Startler Fahrrad Lenden.
00:01:18: Ich habe gesehen Ihr macht Kliniken.
00:01:24: Ihr macht Losteria.
00:01:28: So dann schieß mal los was macht ihr eigentlich?
00:01:32: Wir machen alles und nichts.
00:01:33: Nein Quatsch!
00:01:34: Das ist eigentlich ganz richtig.
00:01:35: also wir kommen eigentlich ganz ursprünglich aus dem Retail oder aus dem klassischen Einzelhandel.
00:01:42: Als ich gestartet bin, so war das hier im Unternehmen, haben wir noch ganz klassisch den mittelständischen Moderhandel betreut.
00:01:52: Viel Platz hier, ich sage mal, mittelständische Modehäusern in Unterzentren.
00:01:59: Das waren eigentlich unsere klassischen Kunden genau.
00:02:01: und dann sind wir mit dem ersten Kunden Jack Wolfskin damals, am ersten Markenkunden, so in dieses Thema Rollout und Multiplizierungen von Konzepten gestartet.
00:02:15: Und damit muss man auch sagen, erst auf starke Wachsen damals?
00:02:18: Natürlich
00:02:18: zu der Zeit war Jack Wolfsky natürlich komplett im Flug.
00:02:24: Ja.
00:02:26: Die haben sich ja verbreitet.
00:02:29: Genau das waren da... Also den Spitzenzeiten haben wir da bis zu fünfzig Stores im Jahr gebaut, europaweit.
00:02:38: Das war Sag ich mal, für Jack Wurstmann sicherlich auf Fluch und Segen zugleich.
00:02:43: Also einmal natürlich haben die extrem damals, haben die extremen Gras gegeben aber im Nachhinein war so dieses extreme Rollout vielleicht auch dann in diesen Mainstream reinzukommen.
00:02:51: Auch nicht ganz optimal.
00:02:53: was wir dann später auch...
00:02:55: Es war ja im Prinzip die Marke wo man sofort erkennen konnte oh das ist ein deutscher, ja?
00:02:59: Ein deutsches Ehepaar!
00:03:01: Wobei die Bekleidung war immer Top von der Qualität.
00:03:07: Das muss man sagen, ja das war auf jeden Fall so, da haben wir natürlich immer so verschiedene... Es gab auch mal mehr im technischen Bereich, mal mehr in Mainstream.
00:03:14: und was schön war, dass wir die wirklich über jetzt bis vor kurzem auch noch... Jetzt ist es ein bisschen stagniert aufgrund des Einzelhandels gerade wie er so aufgestellt ist aber dass wir sie wirklich über diese Ja's waren jetzt fast twenty-fünf Jahre eigentlich mit über drei Konzepten begleiten durften zusammen aber die sehr viel auf Vertrauen und Zuverlässigkeit, gegenseitige Zufallessigkeit basiert hat.
00:03:40: Fast schon in manchen Stellen auch freundschaftlich war zwischen Mitarbeitern von Jack Wozkin uns.
00:03:45: Und das war eine Zeit wo wir glaube ich auch viel voneinander gelernt haben und lernen durften ja.
00:03:51: Wir hatten ja im Vorgespräch auch ... Habt ihr gesagt dass ihr da auch so den Reuse Ansatz genutzt habe, dass ihr wirklich auch Stores oder zwanzig Jahre alten Stores, das ihr Rückbau betrieben habt diese Sachen auch wieder eingesetzt hat.
00:04:11: Ja und wenn ich gerade was zu sagen mag... Bitte
00:04:14: doch gerne!
00:04:15: Also wir hatten die erste Generation war von...
00:04:17: Leg los hier du kannst alles rauslassen.
00:04:20: Also die erste Generation, das war so ... da waren ja früher sehr holzig unterwegs und wir hatten dann so mal das Konzept geändert und gesagt es ist nicht mehr so ganz zeitgemäß.
00:04:28: Es kann viel technischer werden.
00:04:30: Das war so die erste generationen, die wir hatten.
00:04:32: Und die haben wir jetzt bis zu dem letzten Jahr auch noch im Einsatz.
00:04:36: Die war sehr langlebig, das fand ich schon was gut war und irgendwie nachhaltig funktioniert hat.
00:04:41: aber die haben wird zurückgebaut Und haben die bei uns ja eingelagert und haben sie dann quasi refitted.
00:04:46: Und dann wieder in neue Flächen eingebaut, entweder weil das Budget nicht da war, wenn das Flächen waren wo vielleicht die Umsatzerwartung nicht so hoch war dass man jetzt mit einem komplett neuen Konzept reingeht aber auch vor allem für Outlet Stores, für Showrooms und Co.
00:05:03: Es ist uns da glaube ich gelungen mit relativ wenigen Mitteln doch ein ganz neues Erscheinungsbild zu kriegen und v.a.
00:05:08: unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit Kornenmaterial, die da draußen verbaut wurden.
00:05:14: Die wir dann einfach nicht in den Müll schieben mussten und wieder einsetzen konnten.
00:05:19: Ich
00:05:19: fand das sehr sinnvoll!
00:05:21: Mit so einem Thema seid ihr natürlich herzlich willkommen hier an dieser nachhaltigen Welt.
00:05:25: Und was auch ganz schön ist um jetzt mal im kurzen Bogen zu spannen... ich hatte es ja in der Einleitung schon gesagt.
00:05:36: Ja, dann gibt's auch noch die Firma Stadler mit denen ihr ein Projekt gemacht oder einen Ladenbau betrieben habt.
00:05:43: Genau das ist mein Kunde den ich bedreue persönlich.
00:05:46: War
00:05:47: mir klar!
00:05:48: Weil ich auch gerne Fahrrad fahre.
00:05:51: Das ist auch so mein herzliches Ding.
00:05:53: Ich fahr viel Rennrad und da liegt es natürlich nahe zum einen weil man natürlich das Thema kennt und weiß auf was der Kunde achtet.
00:06:00: Es ist natürlich ein Vorteil in der Kunden- bzw.
00:06:02: weiß auch der kunde zu schätzen Und die betreuen wir jetzt auch schon seit zwei tausendzwei.
00:06:08: Da sind wir am Anfang mal über ein Sortimentsberater reingekommen, haben dann da auch nur die Fahrradbekleidungen quasi das war ja so unser Steckenpferd gebaut und dann sind wir so Stück für Stück da weiter reingewachsen.
00:06:19: Ich selbst komme aus dem Bereich Hochbau-Architektur und habe nochmal einen Zusatzstudiengang im Bereich Messerbau gemacht.
00:06:25: wenn man die Startlerleden kennt Die sind nicht sehr klein sondern sie haben zum Teil sechs, sieben Tausend Quadratmeter.
00:06:30: Das ist fast wie eine kleine Messerhalle Und da waren eigentlich so meine Einsätze, die ich aus dem Messer designen kann und so für die ganz hilfreich.
00:06:37: Wie orientiere ich mich auf so groß Flächen?
00:06:39: Wie kann ich die gut strukturieren?
00:06:41: Das ist ja auch ein bisschen der Geschäftsansatz von Stadler zu sagen wir haben eine ständige Fahrradmesser.
00:06:47: das war immer der Senior, der dann gesagt hat was was ich auf den großen Fahrrad messen wie Neurobike oder so sehe das möchte ich einem eigentlich meinen Kunden im Laden bieten.
00:06:56: Und so kamen wir zusammen, sind da immer weiter zusammengewachsen.
00:06:58: Das ist mittlerweile auch ein sehr vertrauensvolles Verhältnis und wir sind mittlerweile soweit, dass wir halt die Kollegen komplett ausstatten dürfen
00:07:06: oder
00:07:06: alle gewerken.
00:07:08: Genau!
00:07:08: Wir haben einen Fahrrad-Türen.
00:07:09: Im Vater in der Heimat vom Staatler,
00:07:12: im Bayerischen
00:07:12: Wald fahrt ihr dann um den Arber?
00:07:14: Genau!
00:07:14: Oder auf dem Arber oder runter.
00:07:16: genau das ist immer mit wechselnder Besetzung.
00:07:18: aber das ist auch sowas was uns Was der Kunde glaube ich auch ganz gut findet, dass wir da nicht nur irgendwie eine Geschäftsbeziehung haben sondern auch so das Thema wirklich für uns auch Leben im Team und damit ihm zusammen die Runden drehen.
00:07:31: Das ist auch immer ein cooles Event was uns hier als Team zusammenschweißt aber halt auch mit dem Kunden verbindet.
00:07:37: Kann ich gut nachvollziehen?
00:07:39: Ist mir auf meiner Tour von Nord nach Süd und durch Norsten Und dann mal einmal mit dem Fahrrad auch irgendwie, da kriegt man irgendwie eine ganz andere Verbindung auch zueinander.
00:07:49: Das ist ja ein ganz anderes Erlebnis.
00:07:51: Business rückt dann eigentlich auch so bisschen in den Hintergrund und die persönliche Note kommt da völlig rein.
00:07:57: also richtig schön.
00:08:00: an der Stelle würde ich kurz einmal nochmal springen weil ihr seit sechsenundzig am Markt seid und da würde jetzt die Annika an der stelle mal kurz rein bitten Ja wir machen das jetzt nämlich weg.
00:08:13: Das ist der erste Podcast, wo wir mit wechselnden Personen uns hier lange haben.
00:08:20: Weil ich hab gedacht für die Grundentstehung... Ja?
00:08:26: Da hol mir doch mal die Tochter des Unternehmens!
00:08:30: Hallo!
00:08:31: Hallo, warst du da überhaupt schon geboren?
00:08:33: Ja gerade!
00:08:35: Ein Jahr!
00:08:36: Ich war das erste Baby!
00:08:38: Stimmt auf dem Foto warst Du die Große mit der Mütze.
00:08:43: Ja, hi Annika.
00:08:43: Schön dass du da bist.
00:08:45: Cool das das so geklappt hat!
00:08:48: Ja, finde ich auch.
00:08:49: Es geht doch immer schneller
00:08:51: hier.
00:08:51: Ja, es ging doch schnell
00:08:52: ne?
00:08:52: Einmal bei LinkedIn kontaktiert.
00:08:54: Tag sitzen wir hier.
00:08:56: Genau für alle die mal sagen hier so LinkedIn bringt nichts und so weiter.
00:09:01: Ich hatte eine Vernetzungsanfrage glaube ich geschickt an euch und daraufhin habt ihr die angenommen und ich habe mich ganz freundlich bedankt und habe gesagt hey ich mache einen Podcast Herzlich Willkommen!
00:09:13: Du hast gesagt, wir würden gerne unseren Beitrag dazu leisten und ob man nicht mal quatschen könnte.
00:09:20: Und ja so ist das... So haben wir uns kennengelernt.
00:09:23: Später hatte ich eine Antwort von dir.
00:09:25: Lass uns doch morgen zu Teamsen.
00:09:28: Genau, genau das haben wir gemacht.
00:09:32: Dann hast du gesagt, hey holt er dann den Sportlichsten aus dem Haus fürs Gespräch dazu?
00:09:39: Christian, du bist gewonnen!
00:09:40: Herzlichen Glückwunsch an der Stelle.
00:09:42: Wie ist das so wenn man seit neunzig in so einem Unternehmen rein wächst?
00:09:50: Ja also ich glaube...
00:09:53: Hast du jemals was anderes gesehen aus den Heiligen Hallen?
00:09:57: Erst zehn Jahre war es Hilden, aber ich würde sagen ab da konntest du dann auch schon laufen und sehen.
00:10:05: Man ist natürlich irgendwie häufiger auch mal zur Arbeit genommen worden.
00:10:09: heute nennt man das bringen ein Kind mit zur Arbeittag was wir für im Oktober wieder planen hier bei uns weil mir war das ein bisschen häufiger im Jahr
00:10:19: Am
00:10:19: Mittag an sich habe ich gar nicht so viel mitbekommen.
00:10:23: Man war dann eher auf den Eröffnungsfeiern von einem Restaurant oder auf der Euroshop zu den großen Events ist man dann viel mit gereist, aber ich glaube was super wertvoll ist... Ich bin jetzt seit drei Jahren im Unternehmen tätig in Marketing und In mir ist die DNA verankert.
00:10:48: Ich hab das alles mitbekommen, ich kann viel über's Unternehmen berichten und weiß wie es gewachsen ist.
00:10:52: Ich kenn den Mitarbeiter, die gekommen sind ... Und hab hier auch ein Stück weit meine eigenen kleinen Projekte, die ich dann halt mitbetreue.
00:11:06: kam Osteria aus deiner Hand
00:11:08: quasi?
00:11:09: Weil ihr so gerne essen
00:11:10: geht!
00:11:12: Das stimmt.
00:11:13: Nee, tatsächlich nicht!
00:11:14: Das ist alles vor mir entstanden.
00:11:18: Ich könnte gar nicht genau sagen wie das damals zu uns gekommen ist.
00:11:22: Müsste man mal jemand aus dem Bereich Losteria fragen?
00:11:26: Aber es ist ja schon spannend wie weit rechend da
00:11:28: war ein ganzes Kunden.
00:11:29: Total.
00:11:31: Und wie sich das geschiftet hat, dass wir, wie der Christian eben schon gesagt hat, vorher der klassische Retail und dann seit zehn, zwölf Jahren die Systemgastronomie... Wie wir im Vorgespräch auch mal gesagt haben sind wir so ein bisschen zum Kümmerer geworden und haben den Bereich Healthcare noch mit reingenommen, sodass wir den Fliegemarkt, Wahlleistungsstationen etc.
00:11:51: betreuen.
00:11:52: Also dieser Wandel, der über die Zeit
00:11:56: entstand.
00:11:56: Beschreibt doch einmal das Unternehmen von ... ... von innen und von außen so mal, in so einer Kurzpassung.
00:12:02: Wie würdest du... Also wir sehen das jetzt hier wie wir sitzen?
00:12:06: Ja da draußen seht ihr es nicht deswegen.
00:12:09: Du stellst Fragen.
00:12:10: genau diese Frage stelle ich mir tatsächlich täglich im Marketing.
00:12:13: Wie schaffen wir uns unsere DNA unser Zwischenmenschliches ja auch irgendwo ein Stück weit nach außen zu transportieren?
00:12:23: weil Guck immer so ein bisschen auf beiden Seiten.
00:12:26: Einerseits, wie rekrutieren wir natürlich neue Kollegen?
00:12:30: Wie zeigen wir denen?
00:12:31: Wir sind eigentlich total coole Haufen und gleichzeitig aber auch als Marke auf einem möglichen Messen
00:12:41: um
00:12:41: zu zeigen, wir haben seit dreißig Jahren Bestand auf dem Markt vielleicht den nächsten Job irgendwie mit euch umsetzen.
00:12:53: Deswegen ist es super schwierig, das irgendwie in Worte zu fassen aber ich glaube man muss es tatsächlich erlebt haben.
00:13:04: also wir sitzen hier in unserem Campfire.
00:13:07: Das ist so ein ausgebauter Raum den wir geschaffen haben wo wir einfach sagen werden die Köpfe zusammengestellt.
00:13:18: Wir haben hier quasi antike Möbel, haben nicht so den klassischen Besprechungsraum mit großem Tisch und sechs Stühlen dran sondern wir sitzen hier wirklich auf alten Couchen und Sesseln Und wir versuchen hier so eine kleine Story immer wieder irgendwie zu erzählen, wenn wir durch die Räumlichkeiten gehen.
00:13:40: Ich glaube jeder einzelne Mitarbeiter strahlt das auch irgendwo ein Stück weit aus.
00:13:43: Wir versuchen den Mitarbeiter mitzunehmen und nach außen zeigen wir unsere coolen Projekte, die glaube ich für sich auf jeden Fall sprechen.
00:13:55: aber erst wenn man über jedes einzelne Projekt spricht dann merkt man was da eigentlich dahinter steckt Was wir uns dafür Gedanken gemacht haben, ob es jetzt das Designkonzept ist oder dann entsprechend die Umsetzung?
00:14:07: Ja.
00:14:08: Also wenn man als Azubi hier reinkommt... Das kann man bei euch auf dem Instagram-Kanal sehen.
00:14:14: Da ist auf jeden Fall schon mal viel Freude angesagt.
00:14:19: Azubisaison ist ja noch... Das macht einen ganz lustigen Eindruck.
00:14:27: Wir befinden uns in Dormagen und Das ist ja irgendwie ein Industriegebiet, rein Metall gegenüber.
00:14:37: Richtig
00:14:38: erkannt!
00:14:39: Ein paar
00:14:39: von der Wendt und sagen wir mal da ist so ein Wellblech und dann schaut man hier rüber und dann sieht man hier erstmal eine Räumlichkeit die mit PV-Anlage überdacht ist.
00:14:57: Dann schaut man rüber in einen Lager wo gebrannte Lärche quasi als Verteffelung dient.
00:15:09: Was ist denn da los mit euch?
00:15:12: Ich glaube, wir haben im Jahr zwei tausend sechs sind wir hier nach Dormagen gezogen und haben dieses Gebäude in dem wir gerade sitzen gekauft und haben das Stück für Stück modernisiert umgebaut.
00:15:27: Wir sind damals mit zehn zwölf Mitarbeitern hingezogen aus Hilden Und da war die Fläche noch viel zu klein.
00:15:35: Wir hatten dann hier unseren Lager in den Haus, also wirklich auf der gleichen Fläche und haben dann Stück für Stück gewachsen.
00:15:45: mittlerweile sind wir bei einundfünfzig Köpfen und dementsprechend hatten wir das Lager tatsächlich immer auf der anderen Straßenseite irgendwo hier in der Region weil wir doch auch immer einiges einzulagern haben.
00:16:03: und so ist hier dann Stück für Stück.
00:16:06: Die Büro-Räume sind hier gewachsen.
00:16:09: Wir haben dann aus unserem Lager auch Bürofläche gemacht bzw unsere Genusswerkstatt, so nennen wir sie ganz liebevoll.
00:16:17: Das ist eigentlich quasi die Kantine oder das die Cafeteria.
00:16:22: also wir haben keinen Koch der uns bewirtet wäre schön.
00:16:29: aber trotzdem haben wir eine große Küche wo alle Wenn Sie möchten, wir haben ganz viele Sitzmöglichkeiten
00:16:39: und jeder
00:16:39: fühlt
00:16:40: sich da wohl.
00:16:40: Ich glaube, wir bräuchten einen Mitarbeiter in.
00:16:46: Diese Person müsste so ein bisschen ein Hybrid sein.
00:16:49: Gut im Marketing-Architektur whatever aber er hätte halt auch noch ein Fable für... ich zauber mal eben was, ja?
00:17:00: Die nächsten zwei Stunden.
00:17:00: Das kannst du auch!
00:17:04: Ja, die melden sich freiwillig.
00:17:10: Christian das ist wunderschön von da hinten?
00:17:14: Aber du darfst gerne einmal kurz hinter uns kommen um die Geschichte mal kurz hier rein zu sprechen aber dass es so weit weg ist.
00:17:21: deswegen zum Thema Kochen holen wir den Christian.
00:17:26: Ja, also das ist Thema Krocken.
00:17:27: Also wir haben hier unten wie Annika gesagt hat diese Genusswerkstatt und da haben wir einen schönen großen Kochblock.
00:17:31: Wir haben große Tische hier unten stehen und wo wir auch so als Team alle gerne zusammenkommen können.
00:17:37: Und da machen wir es so dass der
00:17:40: eine oder andere kocht
00:17:41: mal für sich oder zwei drei Leute im Team irgendwie zusammen.
00:17:43: aber wir haben so alle Quartal ein großes Teamkochen.
00:17:47: Da haben wir dann drei vier Leute die sich bereit erklären dann für den Gäste
00:17:52: halt einfach zu kochen.
00:17:53: Das ist total
00:17:54: schön, weil da kommen wir alle zusammen.
00:17:56: Es gibt mal aus aller Herren Länder unterschiedliche Sachen die sich die Jungs und Mädels dann überlegen.
00:18:01: Genau!
00:18:02: Und da ärgern wir auch unsere ganzen Geburtstagskinder so.
00:18:05: oder haben wir mal mit angefangen damit nicht jeder in den Kuchen backen muss an sein Geburtstag
00:18:11: sondern wird halt einmal gemeinsam einen großen Stil gekocht.
00:18:13: Bei euch hat ihr auch gerne mal Geburtstage in das Video.
00:18:15: Ist die da vorragend?
00:18:18: Ja Christian kommst du rüber?
00:18:19: Dann würde ich sagen springen wir jetzt nochmal... In die Projektwelt rein.
00:18:24: Ja,
00:18:25: sehr gerne!
00:18:25: Dann tauschen wir hier nochmal... Ich empfehle mich mal hier raus.
00:18:29: Empfehle dich mal?
00:18:30: Das lassen wir auch alles drin.
00:18:32: Wer hier übrigens noch sitzt ist Anna.
00:18:37: Wir springen ja durch die Welten aber bei euch ist es halt auch so.
00:18:41: also wir sehen uns ja heute physisch zum ersten Mal.
00:18:45: Es gibt hier so unfassbar viele Themen im Haus wo ich selber echt sage so Okay, ich gehe hier mit einer Vorbereitung rein und denke mir so ja gut.
00:19:00: Man schaut sich Schränke an wo Werkstoffe gezeigt werden, Nachhaltigkeit... Wir könnten glaube ich drei Stunden Podcast machen würde ich auch sagen Thema Nachhaltigkeit, da komme ich auf jeden Fall nochmal sehr berat wieder.
00:19:21: Da gehen wir mal ganz tief da rein.
00:19:23: beziehungsweise würde ich euch gerne an der Stelle einladen im kommenden Juni auf dem Feel Good Furniture Festival in Essen vielleicht mal euren Beitrag dazu einzubringen vom fünfundzwanzig bis zum achten zwanzigsten sechsten in Essen.
00:19:46: Also nicht nur ich, was Anna und ich hier jetzt schon im Gang erlebt haben an Werkstoffen etc.
00:19:53: Das ist bahnbrechend und das finde ich da müssen wir in dieses Thema härter rein.
00:19:59: also wenn ihr da Lust und Zeit hättet gerne mal auf einer unserer Bühnen in dem Bereich vielleicht ein paar Werkstoffe auch vorstellen und auch Systematiken.
00:20:14: Wir haben gerade etwas gesehen mit einem Fasermaterial mit einem Pilz, was als Dämmstoff genutzt wird.
00:20:23: Womit man ein Häuser bearbeiten kann
00:20:25: etc.,
00:20:26: also das ist ja sensationell.
00:20:28: jetzt ich bin auch nicht aus der Architekturbranche deswegen mich beeindruckt es dann um halt vielfaches vielleicht für viele in alter Hut.
00:20:35: Ich finde es aber trotzdem toll.
00:20:38: und auch so Reuse und diese ganzen Sachen da müssen wir rein.
00:20:41: Also an dieser Stelle schon mal gerne Herzlich eingeladen.
00:20:45: Ich würde gerne noch mal in eure Projekte reingehen.
00:20:48: So, wir haben ein Staatler... Die Osteria hat mir schonmal gerade angesprochen.
00:20:55: Jetzt seid ihr in der Uniklinik Greifswald und macht da Zimmer.
00:21:03: Aber komplett!
00:21:05: Genau das ist quasi eine Wahrleistungsstation oder einen Volksmund oder einer Privatstation gewesen.
00:21:10: die Kliniken sind gerade dabei da in dem Bereich viel zu tun, weil das einfach sind unter Bereichen mit denen sie Geld verdienen können.
00:21:18: Das hört sich jetzt erst mal elitär an, wenn man sagt wer kann sich so eine Privatstadt, sondern wer ist privat und sich hat das leisten?
00:21:24: Hat zwei Sachen.
00:21:26: zum einen finanzieren die natürlich darüber auch den Rest.
00:21:29: Das heißt es kommt auch denen zugute, wenn da Geld verdient wird dass die anderen Bereich auch entsprechend ausgestattet oder medizinisch versorgt werden können.
00:21:37: Und für uns ist es natürlich ein Thema, wo wir uns auch gestalterlich dann auch bisschen austoben können.
00:21:41: Weil da entsprechend halt auch noch Gelder investiert werden.
00:21:44: Gerade in dem Bereich haben wir so gemerkt Wir kommen ja eigentlich wie gesagt aus dem Retail.
00:21:48: Dann haben wir Gastronomie gemacht.
00:21:49: Jetzt sagt jeder was hat das denn jetzt damit irgendwie zu tun und warum fangen die jetzt mit sowas an?
00:21:54: Kann man sich erst mal die Frage stellen und wir haben Auch am Anfang da ein bisschen Erklärungsbedarf gehabt Wenn wir unsere Referenzen gezeigt haben Wo wir nicht irgendwie zwanzig Kliniken gemacht haben oder wenn's ein Pflegeheim war schon zwanzige Pflegeheime Und die Leute haben aber sehr schnell gemerkt, das ist eigentlich ganz cool.
00:22:10: Wenn da jemand mal von außen drauf guckt mit einer ganz anderen Brille, der ist nämlich eben nicht schon seit zwanzig Jahren gemacht und seit zwantig Jahren vielleicht auch falsch macht oder in irgendeiner eingefahrenen vorgegebenen Weise sondern so diese ganzen Elemente, die wir aus dem Retail zum Beispiel kennen was CI-Entwicklungen, was heißt Markenbild zu schaffen?
00:22:28: Auch für ein Klinikum, was es heisst... dieses Thema wohlfühlen, was wir aus der Gastronomie kennen.
00:22:33: Gastgeber sein... Wenn man die Dinge irgendwie ganz cool zusammenbringt und das dann im Gesundheitswesen, dass das für die echten Riesenhebel unten Mehrwert bietet in dem Bereich.
00:22:45: Ja, mehr ist krass.
00:22:46: Also ich meine wenn man da so in seinem eigenen Sumpf dann Zugange isst von deren Seite gibt es ja wenig Impulse wahrscheinlich von außen alle rühren da in demselben Topf rum, ja.
00:23:00: Und es ist halt auch so ein... Also haben wir gemerkt für viele auch so einen unsexy Thema.
00:23:05: also weil du das natürlich im Bereich Pflege immer mit Krankheit und Tod zu tun.
00:23:09: Da habe ich das Gefühl dass sich da so viele Designer oder Innenarchitekten auch schwertun in dem Bereich weil man sich natürlich mit den Themen dann auseinandersetzen muss.
00:23:18: Das ist für uns aber auch eine Chance.
00:23:20: zum Einen der bereit ist noch nicht designmäßig sage ich mal gut bearbeitet.
00:23:25: Das heißt, da kannst du, egal was du machst, du machst es eigentlich nur besser als vorher.
00:23:30: und das zweite Thema ist für uns... Ich finde es total extrem sinnstiften weil wir haben zum Beispiel bei der AWO in Köln während der Corona-Zeit eine komplette Station umbauen dürfen.
00:23:41: Das war aber so dass die alten Menschen quasi isoliert waren in ihren Zimmern durften nicht rauskommen.
00:23:47: Wir haben dann quasi während sie diesen Zimmern waren außen alles umgebaut.
00:23:50: die kompletten Aufenthaltsbereiche und Flure ging die Tür auf nach Corona und sie sind in eine komplett neue Welt gekommen.
00:23:57: Und das war total berührend, da sind auf beiden Seiten Tränen geflossen.
00:24:02: Das ist für uns so viel cooler als, sage ich jetzt mal den zwanzigste Frittenbude oder den fünfundzwanzigsten Klamottenladen aufzumachen.
00:24:10: Also das macht nicht nur gestaltere Spaß sondern irgendwie ist es auch was für die Seele.
00:24:17: Welches der, sagen wir mal drei Bausteiner also nenn ich's mal Sportgeschäft?
00:24:23: Halle, Gastro und jetzt in dem
00:24:30: Herzkehr oder im weitesten Sinne.
00:24:34: Was ist für ein Architekten die größte Herausforderung?
00:24:40: Jeder Bereich hat seine Sachen aber wir merken schon dass gerade in den Bereichen natürlich Gastronomie und Herzkehr die Sachen viel komplexer sind als in dem Einzelhandel.
00:24:49: also grad was so die ganzen technischen Anforderungen angeht sei es jetzt Gastronomie-Bereich, sei es jetzt die Lüftung, sei ist eine Fettabdichtung im Boden an was ich alles denken muss.
00:24:59: Was natürlich in Einzelhandel überhaupt nicht habe.
00:25:01: und im Gesundheitswesen diese ganzen Themen wie Hygiene, Wie eingeschränkt von Personen sprich Barrierefreiheit heißt sich mit Demenz auseinandersetzen, was Personen mit Demenzen noch können Und nicht wie man denen quasi ein besseres Leben gestanden kann.
00:25:15: Das ist schon ungemein komplexer als das was wir noch vor zwanzig fünfundzwanzig Jahren im Einzelhande gemacht haben.
00:25:22: Ja, aber Stadler brauchst du nur einen Fahrradweg rein.
00:25:24: Aber da ist doch ein bisschen die Herausforderung der Krut.
00:25:27: Das hat auch seine Herausforderung weil das ist halt einfach eine riesen Fläche.
00:25:29: ich muss da irgendwie versuchen in diesen...
00:25:31: Ich
00:25:32: will es jetzt nicht Wussten nennen, aber an diesem Millionenprodukten jeder stehen den Kunden irgendwie zu ermöglichen sich da auch zurechtzufinden und das zu finden was er sucht.
00:25:41: haben wir dann auch Orientierungssysteme für diesen Teilebereich entwickelt wo man diese Millionen Zubehörteile, die er dann hat für die Fahrräder irgendwie gut strukturiert aufbereitet an Orten und so dass der Kunde sich da auch zurecht findet.
00:25:53: Also es ist oftmals ganz viel mehr dahinter als wenn man auf dem ersten Blick auf den bunten Bild oder in einem schönen Laden sieht.
00:26:01: Wie ist das?
00:26:01: Jetzt kommt ein Beblander von meinem Startler.
00:26:06: Da kann man schon mit dem Fahrrad durchfahren.
00:26:07: Das ist auch unser Thema.
00:26:11: Der Kunde kommt auf euch zu und sagt okay So sieht das aus.
00:26:15: Das ist eine Halle, die wir hinstellen und bitte schön macht mal oder ist es so... Ich kenne die Historie von Stadler jetzt nicht, ich bin da unvorbereitet gerade an der Historie.
00:26:29: Und wie gesagt, er ist immer ein bisschen reingewachsen.
00:26:31: deswegen ist das vielleicht nicht so das ideale Beispiel weil er kamen Stück für Stück man hat sich kennengelernt und wusste auch irgendwann wieder andere Tick plus dass dann vielleicht noch das eigene Know-how von dem beliebten Sport dazukommt.
00:26:42: Aber normalerweise so, wenn der Kunde sonst es gibt Kunden die wissen sehr genau was sie wollen.
00:26:46: Die geben uns ein super gutes Briefing und die wissen, was sie ausgeben wollen dafür.
00:26:50: Das ist ja auch oft ein Thema, das Budget was dahinter steht.
00:26:53: Und es gibt Kunden wo wir merken, die denken zwar, dass sie's wissen, oder es sich großkortlich klingen aber wissen eigentlich gar nicht genau was Sie brauchen.
00:27:02: Und wir haben da so ganz gute Erfahrungen gemacht, dass wir mit denen anfangen nochmal wie zu einem Workshop auch einsteigen.
00:27:06: Dass wir erstmal raus wirklich herausfinden wer seid ihr?
00:27:09: Wie du auch vor uns gefragt wer seid hier eigentlich was macht ihr genau?
00:27:13: die gleichen Fragen stellen wir auch gerne mal am Anfang zu gucken.
00:27:16: ist das wirklich wenn ihr euch schon etwas von dem?
00:27:18: ist es wirklich das was ihr braucht?
00:27:20: stellen auch mal gern kette rische fragen einfach nicht so rum zu eiern und auch irgendetwas beliebiges zu machen.
00:27:26: Geschmack ist immer total subjektiv, aber ich will ja was machen, was zu dem Kunden passt, was ihm irgendwie eine Unverwechselbarkeit verleiht, was für ihn auf viele Jahre funktioniert.
00:27:39: Das muss man erstmal rausfinden.
00:27:40: deswegen sind wir manchmal schon mehr Werbeagentur als Innenarchitekturmüro und dann geht das für uns so seinen Weg.
00:27:49: wenn wir das herausgefunden haben entwickeln wir so erste Gestaltungsideen viel über Mutboards, Bildwelten die wir schaffen um Stimmung zu transportieren und zu sagen so könnte es aussehen.
00:27:58: Und wenn man uns dann einig sind wird das halt konkret in den Raum geplant.
00:28:03: Jetzt nehmen wir mal einen Fall Osteria zum Beispiel.
00:28:08: Das Konzept ist natürlich grandios in total.
00:28:14: da seid ihr als Auch gestalterisch mit drin.
00:28:18: oder wie ist da die... Das
00:28:20: jetzt in dem Falle, zum Beispiel so.
00:28:21: Da ist das Konzept nicht aus unserer Führer sondern das ist von einem anderen Innenarchitekturbüro entwickelt worden und dieses Grundkonzept steht.
00:28:31: Wir sind vor allen Dingen für individuelle Flächen immer gefragt also weniger für Free-Ständer wo es quasi aus den Baukassen kommen Sondern in besonderen Innenstadtlagen historischen Gebäuden Und dann geht's halt zum drum.
00:28:43: Deswegen braucht man schon ein bisschen gestalterisches Gefühl dieses Konzept auf die entsprechenden Flächen zu übertragen und dann die ganze komplette Ausführungsplanung.
00:28:52: Und vor allem auch die Umsetzung danach, also das Ding wirklich dann zu bauen.
00:28:56: Das obliegt uns.
00:28:58: Anna hat mich gefragt auf dem Hinweg, na Anna?
00:29:00: Entweder brüllst du die Frage rein oder ich sag's mal im...
00:29:05: Kriegst du günstiger die Pizza?
00:29:07: Ach so ne!
00:29:10: Ja Anna komm doch mal schnell hinter mich.
00:29:14: Ihr dürft auch Leute grüßen, da hat das kein Problem mehr.
00:29:18: Sprich irgendwo rein.
00:29:19: Ich grüße meine
00:29:19: Mama und mein
00:29:20: Papa.
00:29:21: Genau so Anna erzählt... Nee ich wollte
00:29:22: wissen ob ihr die Außenkonzepte für den Außenbereich habt oder sowas auch macht?
00:29:26: Weil du hast dir jetzt zum Beispiel hier mehr Spielplätze, die ich unfassbar cool finde.
00:29:30: Das ist sogar eine um die Ecke glaube ich.
00:29:32: Also ihr macht alles komplett
00:29:34: ein kleines Spielplatz.
00:29:36: Aber
00:29:36: du wolltest ja auch wissen wer die am Vorge da gebaut hat!
00:29:42: Da vorne am Spielplatz.
00:29:44: Ja, eben!
00:29:47: Das war auch die Frage.
00:29:48: Das ist für Sonderlohnens nicht?
00:29:49: Kann ich dir gar nichts sagen oder das haben wir jetzt nicht gebaut.
00:29:51: Jetzt ist er so ein klarscher Freestandard den du glaube ich hier gesehen hast.
00:29:54: Das weiß ich gar nicht wer das gemacht hat auf die Idee kam.
00:29:57: aber wie gesagt es ist ganz cool.
00:29:59: aber zur die frage zurückzukommen so Außenbereiche bis hin zu du sagst in Toiletten das gehört natürlich irgendwie alles dazu weil alles was der Gast und der Kunde sieht ist natürlich hat irgendwie eine Wirkung und das tut man im besten Fall auch mitgestalten.
00:30:13: Ja, bis gleich!
00:30:14: Bis gleich und tschüssi!
00:30:17: Wir machen es heute mal ganz flexibel hier.
00:30:21: So ich habe da noch ne Frage
00:30:24: Aus.
00:30:24: damit
00:30:26: Kommt auch so ein bisschen aus dem Off.
00:30:28: Und zwar gibt's es Projekte bei denen ihr am Anfang denkt?
00:30:33: Das schaffen wir nicht.
00:30:34: Okay warte warte Ich mach nochmal einen anderen Anlauf.
00:30:38: Was macht ihr auf drei Tausend Einhundert Meter Höhe?
00:30:40: Okay, jetzt weiß ich was du meinst.
00:30:42: Der war gut?
00:30:43: Ja
00:30:43: der war gut!
00:30:44: Aber
00:30:44: man könnte meinen dich habe ich echt ein bisschen vorreitet.
00:30:47: Das hört sich gut an.
00:30:48: Du meinst sicherlich den Concept Store die wir im Gornagrad gebaut haben.
00:30:53: Ich glaube das war auch so ein Herzensprojekt von unserem Chef vom Frank in der Region, dass es ja näher von Zermatt ist und dass hier auch fleißig Schielaufen geht Darüber halt quasi auch in Kontakt getreten ist mit der Bürgergemeinde in Zermatt, die dann zu uns kam und gesagt pass mal auf.
00:31:09: Wir haben eine crazy Idee!
00:31:11: Wir haben ein Motel auf drei tausend hundert Metern... ...und wir wollen da unten einen Souvenir-Shop als hört sich Shop an wie ne kleine Bruder aber das sind irgendwie zweihundertfünfzig Quadratmeter.
00:31:22: Ein Effekt Souvenirshop wo sie uns gefragt haben ob wir den für sie gestalten können und das heißt Mall.
00:31:31: Ich hab schon gedacht, was haben wir denn in die Schweiz?
00:31:35: Was habt ihr da
00:31:36: hingekloppt?
00:31:36: Genau und das war für uns irgendwie crazy.
00:31:40: Weil natürlich der Höhe ist ein Thema wie kriegst du überhaupt... Da fährt eine kleine Zahnradbahn hoch.
00:31:46: allein schon zu der Gedanke darum, wie kriegen wir da das ganze Material hin?
00:31:49: Wie bauen wir das da ein?
00:31:50: oder das eine?
00:31:51: Das andere war für unser verrückter Gedank auf dieser Höhe Kommerz zu betreiben ... in so einer fragilen Gletscherwelt, wenn man so ein bisschen ... ... sag ich mal eine Seele hat zu sagen, Muster irgendwie.
00:32:05: Ich sage das mal ganz frei raus.
00:32:07: Wir sagen es immer Shitty Shit also irgendwie einen China-Scheiß verkauft werden... Also allein schon der Gedanke da kommen jetzt Asiaten hin die da im Großteil des Publikums auch ausmachen da oben und kaufen Sachen, die in ihrem eigenen Land produziert wurden aber eigentlich die Schweiz suggeriert.
00:32:23: Und so haben wir das können wir eigentlich nicht machen Und haben dann mit einer Sortimentsberaterin sogar gesagt, pass mal auf.
00:32:30: Hat echt Überzeugungsarbeit bedeutet aber bitte lasst uns das komplette Sortiment infrage stellen und lass uns gucken dass wir auch hier auf regionale Produkte setzen die wirklich irgendwie sowohl gestalterisch inhaltlich von den Produkten in Wert haben und verkauft den Leuten doch bitte nicht so ein bisschen da oben.
00:32:48: Das haben sie gemacht.
00:32:52: Da sind wir auch ganz stolz drauf, dass wir das irgendwie mit denen zusammen realisieren durften und da ist wirklich jetzt auf diesen drei Tausend Einhundert Metern glaube ich ein ganz schöner Ort entstanden wo man wirklich authentische und gute Produkte aus der Schweiz auch erwerben kann.
00:33:06: Ja mega was für ein Projekt!
00:33:08: Ich habe es mir ja nicht visuell angeschaut.
00:33:12: Ich habe nur das Wort Mor gelesen und hab erst mal gedacht so okay Was haben die in der oben hingebaut?
00:33:20: Allein die Bahnfahrt da hoch, dauert schon über eine Stunde.
00:33:23: Wenn ich mich erinnere vor Jahren als ich mal in Zermatt war... Ja cooles Projekt!
00:33:30: Ihr macht auch alles!
00:33:32: Du kannst ja hier reinkommen und sagst Ich habe ne Vision Und dann in dem Moment gibst du vorne eigentlich deine Vision ab und hinten raus
00:33:46: Mission und Geld.
00:33:47: Und dann kommst du raus, das ist eine
00:33:50: tolle Idee.
00:33:50: Ich hoffe, dass du da nehmtest.
00:33:55: Aber das ist ja auch so.
00:33:55: der Grund!
00:33:55: Wir haben uns hier lange überlegt wie die Annika schon gesagt hat was machen wir eigentlich?
00:34:00: Wie gucken wir das nach außen kommuniziert?
00:34:02: Und wir haben einfach gemerkt... Wir wollen jetzt nicht sagen wir machen Rita, wir machen Gastruvi, wir Machen Hellscare, wir haben zum Teil auch Office-Projekte.
00:34:09: Sondern deswegen haben wir ja so diesen kleinen Räume für die Welt vom Morgen, weil genau wie du sagst es gibt Leute einfach.
00:34:14: Die haben entweder eine Vision oder eine Idee, wie sie auftreten wollen, wie sich präsentieren werden oder auch noch nicht und brauchen dann eine Hilfestellung.
00:34:22: Und jemanden der irgendwie ein bisschen nach vorne denkt das ist unser Credo also nicht So dass zu machen was gerade jetzt nur im Trend ist und einfach mal so ein bisschen zu gucken Was braucht's in den nächsten fünf bis zehn Jahren?
00:34:33: Und demjenigen dazu beizubegleiten Gestalterricht sei es auf der baulichen Ebene und deswegen so dieses Räume für die Welt von morgen, das ist so glaube ich was es ganz gut umschreibt.
00:34:48: Was sind für euch wichtige Leitmessen?
00:34:50: Gibt's sowas?
00:34:52: Geht ihr auf Messen seid ihr da irgendwie unterwegs?
00:34:55: Sicherlich
00:34:55: die Euroshop, die seit jeher unsere Leitmesse muss man eher sagen war als isst.
00:35:01: Das ist natürlich sehr auf dem Einzelhandel bezogen.
00:35:04: Da haben wir auch schon mal einen Jahr ausgesetzt, weil es dann so ein bisschen unser Achtens auch in die falsche Richtung gelaufen ist.
00:35:10: Wir da nicht mehr das Gefühl hatten, dass da die richtigen Leute für uns unterwegs sind mit denen wir in Kontakt treten wollen.
00:35:17: Wir merken aber, dass das gar nicht einmal so'n riesen Medium ist... ...mit den Leuten in Kontakt zu treten.
00:35:24: und ich habe gesagt, wenn ich was falsch sage, aber so hab das Gefühl Wir sind auch mit unseren Hellscare-Sachen schon auf Pflegemessen gewesen, wir sind ... Ja
00:35:31: ich hörte.
00:35:32: In Essen?
00:35:32: In Essen auf der alten Pflegemesse und so.
00:35:34: aber das ist gar nicht mal so.
00:35:36: man merkt die Leute haben ein... Das
00:35:37: ist die Grüße gehen raus in die Grugehalle oder wo auch immer das war.
00:35:41: Aber es ist auch nicht mehr so Zeit, also wir merken aber dass ist vielleicht immer so die Zeit mit den Menschen auf der Weise klar sich wir verkaufen euch irgendeine Leistung im Kontakt zu treten was wir gemerkt haben.
00:35:52: Es ist viel cooler mal irgendwo einen Vortrag zu halten Oder meinen Podcast zu gehen.
00:35:59: Bei Instagram irgendwelche Sachen zu posten.
00:36:01: Das war eine gute Überleitung, weil in der Stelle würde ich mich jetzt die Anika-Kamera holen.
00:36:06: Weil ich habe gedacht, ich baue das Buzzer langsam auf, dass wir... Wir sehen uns gleich wieder!
00:36:11: Ja danke,
00:36:11: bis gleich.
00:36:13: Bricht ja nix, ne?
00:36:14: Wir brauchen dich noch für den großen Fahrtour.
00:36:19: Ja, Anika, welcome back.
00:36:22: Hallo zurück.
00:36:24: Mach's dir gemütlich.
00:36:25: Machs mir wieder gemütliche
00:36:27: hier Sehr gut.
00:36:29: So, ja da bist du wieder!
00:36:32: Ja, Instagram mal die Überleitung.
00:36:34: Ja ich fand es jetzt irgendwie schön.
00:36:35: Er kriegt
00:36:36: große Ohren.
00:36:38: Genau, Social Media oder beziehungsweise fangen wir mal so an wie trittet ihr mit neuen Kunden?
00:36:46: Wie kommt ihr jetzt in Kontakt wenn man gehört also gerade zu einer alten Pflegemesser in Essen?
00:36:51: das ist auch nicht mehr am Zahn der Zeit schwierig.
00:36:59: Euroshop ist auch nur alle drei Jahre.
00:37:04: Natürlich seid ihr als Besucher wahrscheinlich auf der Orgatech noch unterwegs, aber ansonsten vielleicht Mailand um mal ein bisschen Möbel zu sehen.
00:37:12: Ansonsten gehen die Formate ja langsam aus.
00:37:15: wenn mich nicht alles täuscht.
00:37:18: Wie erreicht ihr Kunden?
00:37:19: Wo kommen sie her?
00:37:20: wie ist das so?
00:37:23: Also da sind wir ziemlich breit aufgestellt.
00:37:28: Klar, du hast Instagram irgendwie erwähnt.
00:37:31: Da versuche ich das sehr zu pushen aber auch das ist nicht so leicht.
00:37:36: Was natürlich immer ein bisschen abwägen ist auf Instagram vertreten ist dass das Publikum was wir erreichen wollen.
00:37:42: für Recruiting funktioniert das tatsächlich sehr gut.
00:37:46: Ich glaube es ist auch um zu zeigen wer wir sind so ein bisschen hinter die Kulissen.
00:37:50: dafür ist das glaube ich optimal.
00:37:54: Aber wir versuchen natürlich auch Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschine anzeigen.
00:37:59: Die Webseite irgendwie auf dem aktuellen Stand zu halten und dann sind es wirklich die unterschiedlichsten Varianten.
00:38:05: also mal klingelt das Telefon und das heißt ich habe euch irgendwie gegoogelt mittlerweile sogar Ich habe euch über KI gefunden Freut mich innerlich sehr, weil ich denke es hat sich gelohnt was wir gemacht haben.
00:38:21: Den Input den ich da reingesteckt habe aber natürlich auch ich hab eine Empfehlung von XY bekommen.
00:38:28: der ist total begeistert wie die letzte Umsetzung stattgefunden hat.
00:38:33: also habe ich mal durchgeklingelt.
00:38:35: und Oder wie Christian eben gesagt hat, eine Netzwerkveranstaltung.
00:38:39: Dann kommt man ins Gespräch und dann kommt irgendwie eins zum anderen.
00:38:42: also es gibt da jetzt nicht das Rezept wo wir sagen oder den Kanal wo alle immer darüber kommen.
00:38:49: Ja aber so ein Netzwerk Veranstaltungen wo du das jetzt gesagt sagst?
00:38:52: Gibt's da spezielle?
00:38:53: oder?
00:38:53: ich meine es gibt ja auch so Netzwerke nennen wir jetzt mal Wicon oder sowas Wo die ganzen Gewerke sich treffen Die Beleuchtungshersteller und gleichzeitig aber auch ein Schreiner.
00:39:07: Und gleichzeitig seid ihr in solchen Klubs da drin.
00:39:14: oder ist es eher der, was uns bei LinkedIn so entgegenkommt?
00:39:19: So jemanden, der eine Frage, ob du mal einen Podcast reingehört hast.
00:39:24: Genau zum Beispiel.
00:39:26: Nee ich glaube auch das ist total... Also da haben wir jetzt nicht dass die eine Netzwerk-Veranstaltung, wir sind im stetigen Austausch irgendwie mit unseren Ladenbaupartnern DLV.
00:39:38: Da sind wir auf allmögliche Veranstaltungen auf dem Dachmarkenforum aber sonst sind es auch manchmal... Wir hatten jetzt hier die Landesgartenschau in Neuß um die Ecke wo uns die IHK gefragt hat hey habt ihr nicht mal Lust über eure Nachhaltigkeitsstrategie zu berichten?
00:39:55: Dass wir da als Speaker auf der Bühne waren so ist manchmal so ein bisschen, wie es kommt.
00:40:01: Und dann nehmen wir das natürlich gerne irgendwie entgegen und schauen ob wir da reinpassen, ob's zu uns passt.
00:40:07: Dann läuft das eigentlich so ein Selbstläufer.
00:40:12: Sehr cool!
00:40:12: Mitarbeiter, hier das Recruiting über welche Kanäle?
00:40:18: Also Azubis sehe ich ja kommen über Instagram.
00:40:22: Aber wenn die dann kommen, die werden auch natürlich gescheucht.
00:40:25: Die müssen zu
00:40:26: mir.
00:40:26: jetzt Marketing, weil das ist meine Gens... Das ist meine Gen Zee, die Ries vorantreibt!
00:40:36: Ja aber tatsächlich auch dass es wirklich schwer war Ja, das ist einfach auch nochmal eine andere Generation die man da irgendwie erreichen muss.
00:40:46: Da stehen wir ganz im enge Austausch mit der IHK was irgendwie gehen auf irgendwelche Speed Dating Job Formate wie auch immer dann gibt es ja auch alles Mögliche Und manchmal greifen wir da aber auch auf so richtig Oldschool Sachen zurück.
00:41:03: Also wenn wir dann irgendwie das Gefühl haben, vielleicht ist es wirklich jemand der hier mal aus dem Ort, also den wir hier ausm Ort suchen... Also sag jetzt mal so Buchhaltung oder was heißt ich?
00:41:13: Was jetzt nicht so vollkommen international ist, dann schalten wir auch mal eine Anzeige im Blättchen.
00:41:21: Noch richtig analog weil wir ein bisschen das Gefühl hatten die Leute Es gibt ja so viele Kanäle, die kriegen das gar nicht mehr alles auseinander dividiert und dann ist vielleicht sowas wo man mal zur Ruhe kommt einfacher.
00:41:38: Darüber haben wir auch schon Leute bekommen.
00:41:39: also deswegen da es gibt kein Erfolgsrezept.
00:41:42: Ihr habt aber eigentlich beim Recruiting weniger Probleme weil ich glaube dieser Auftritt von außen von innen wenn man sich hier bewegt wenn man die Leute hier die Menschen hier trifft dass ja schon sehr lebensbejahend ist und sehr, sehr offen.
00:41:59: Also der Raum fließt ja... Ich hatte gerade eine Folge wo das Feng Shui ein Thema war, wo ich es echt nicht glauben konnte vor lauter Freude.
00:42:12: Und ich muss sagen wir haben jetzt grad auch mal ne kleine Begehung gemacht.
00:42:15: Werdet ihr auch alles sehen bei Instagram?
00:42:20: Ja das ist ja sehr lebendsbejahr man kommt hier rein und das ist schön Das ist alles hier elektrifiziert Die Autos, PV-Anlage.
00:42:29: Nachhaltigkeit wird hier gelebt.
00:42:31: Drüben das Lager... Ja ich will jetzt aber gar nicht so viel Ruhe nicht um den Mund schmieren.
00:42:35: Aber es ist ja... Man hilft immer, da geht's immer!
00:42:40: Naja, man kommt hier rein und auch hier in unserer Kaminzimmer hat Feier... Das ist ja auch super schön gemacht.
00:42:47: Vor allen Dingen komplett.
00:42:49: Ich dachte, da drüben steht gerade ein Tresor von einem Opa, war das glaube ich?
00:42:55: Der hat auch schon so einen Krieg mitgemacht, wahrscheinlich.
00:42:58: Wahrscheinlich?
00:43:01: Ja also ich... Also das sagst du jetzt so natürlich ne Du hast dir die Räumlichkeiten betreten.
00:43:08: Ich würde aber trotzdem nicht sagen dass es einfach ist Leute zu finden weil wenn wir sagen Wir bauen für die Losteria die Läden oder Für Jack Wolfskin oder worüber wie auch immer schon gesprochen haben Dann ist das den Leuten in Begriff und dann ist so Das macht dir das sehr cool.
00:43:26: Boah, das ist ja richtig... Also so greifbar!
00:43:29: Die Leute können damit sofort was anfangen.
00:43:32: aber wenn wir denen sagen wir sind PPM und wir sitzen in Dormagen dann sagen die PPE was?
00:43:36: Und wo ist denn bitte Dormaggen?
00:43:40: Du
00:43:40: sagst immer direkt bei Zonen.
00:43:45: Also das... Zwischenköllen und Düsseldorf ist dann so die Standard-Aussage.
00:43:52: Direkt in der Mitte.
00:43:55: Wirklich nicht einfach zu transportieren.
00:43:59: Klar, wir sind ... eine Name in der Branche.
00:44:04: Wie ich eben gesagt habe, wir im deutschen Ladenbauverband.
00:44:07: Da kennt man sich untereinander und da weiß auch jeder, wer wir sind.
00:44:11: Und ich glaube auch jemand, der sich dann auf Kundensicht irgendwie aus der Baubranche kommt, kennt uns auch.
00:44:20: Aber für den Recruitingmarkt ist das tatsächlich gar nicht so easy?
00:44:25: Und diese Transferleistung müssen wir manchmal einfach noch schaffen.
00:44:30: Aber ich gebe die Hoffnung gar nicht auf und das kriegen wir Stück für Stück auch hin mit unseren ganzen Kanälen, die wir zur Verfügung haben.
00:44:38: Du darfst gerne für uns weiter Werbung machen!
00:44:41: Es war ja leicht, dass er... Ich meine so haben wir uns ja auch kennengelernt.
00:44:45: deswegen ist es ja eigentlich ganz, ganz schön.
00:44:47: Das braucht dann manchmal irgendwie auch wenn man direkt in den Austausch geht und das irgendwie auch persönlich macht.
00:44:52: Das funktioniert ja sehr gut.
00:44:58: Kann ich mir jetzt mal vorstellen, ich bin jetzt ein Einrichtungshaus und möchte das Ladenbau technisch gestaltet haben.
00:45:07: Macht ihr sowas auch?
00:45:09: Also wenn ihr es einer sagt ja ich will halt Möbel ausstellen usw.
00:45:13: Und möchte da gerne braucht dann Konzept für oder so.
00:45:17: was ist ja also ihr macht ja sag mir mal etwas was ihr nicht macht!
00:45:21: Also was wir glaube ich nicht machen ist Privathäuser.
00:45:24: Da kam auch schon mal die Anfrage, könnt ihr mir mein Wohnzimmer einrichten?
00:45:29: Oder meine Villa oder was auch immer.
00:45:31: Ich glaube da sehen wir uns eher nicht.
00:45:33: Aber auch nicht so... Da drüben ist mein Geschäft das macht hier und die Villa könnte direkt in einem Zug mitverarzt!
00:45:40: Ich glaube tatsächlich haben wir ja auch schon einmal so eine Anfrage bekommen.
00:45:44: ich glaube es ist dann aber irgendwie im Sande verlaufen.
00:45:47: Ja ich glaube Es ist dann eher auf dem Bereich dass es hieß Sag jetzt mal Wir haben den Store gemacht und dann hieß es, könnt ihr die Office-Räume oder die Cafeteria noch machen?
00:46:01: Das ist so eher das was wir gängigerweise machen.
00:46:05: Und das ist ja auch das, was wir hier in den Räumlichkeiten ein bisschen zeigen wollen.
00:46:07: Wir können irgendwie dir das Office schön gestalten, wir können aber auch eine coole Cafeterie da hinsetzen... Also wir hatten hier schon die Leute, die hier hingekommen sind und gesagt, ist hier die Losteria?
00:46:17: Haben wir gesagt ne, hundert Meter weiter die Straße runter!
00:46:21: Ja jetzt würde ich Ihnen Christian nochmal kurz Auf die heilige Couch.
00:46:26: Dazu
00:46:26: oder in den Switch?
00:46:27: Gerne auch dazu.
00:46:29: Dann mach ich ein bisschen Platz,
00:46:30: kommst du in die
00:46:30: Mitte.
00:46:33: Vorsicht,
00:46:33: Karin!
00:46:33: Sind wir noch alle drauf?
00:46:38: So, endlich sind wir jetzt komplett hier auf dem Sofa.
00:46:39: Wunderschön.
00:46:42: Drei Erfolge ist auch cool, hatten wir noch nie und eigentlich müssen wir Anna noch dazuzählen.
00:46:46: Auch wenn sie nur einen kurzen Gassenauftritt hatte.
00:46:49: Anna kommt dann auch dem Nächsten mal stuhlfrei mit einer Sonderfolge weil Anna es ja... meine Co-Workerin und Mitarbeiterin.
00:46:56: Und die stellen wir dann nochmal persönlich vor.
00:46:59: Jetzt ist ja aber gerade nicht im Raum, also hören wir auf über sie zu sprechen und steigen mal wieder ein.
00:47:05: Die Frage Verkaufsflächen.
00:47:07: da seid ihr stark in der Gestaltung?
00:47:11: Wie seht ihr das denn wie sich das auch verändert?
00:47:16: Wir haben ja Innenstädte um ihre Existenz kämpfen, haben aber auch Ladenkonzepte wie zum Beispiel ein Globetrotter das ich mal sehr gerne nehme oder Decathlon die unfassbar gut funktionieren.
00:47:35: Ich meine ihr seid der Experten erzählt mir nochmal bisschen was wir sieht.
00:47:39: denn so eine wie sieht denn jetzt und in Zukunft?
00:47:42: Wie sieht so ne Verkaufsfläche aus oder wie muss sie aussehen damit sie zukunftsfähig ist?
00:47:49: Also was man so ganz klar sagen kann, einfach die Entwicklung.
00:47:52: Die Leute wollen etwas erleben.
00:47:54: also das wir sagen immer es ist nicht mal Ware oder Umsatz pro Quadratmeter sondern Erlebnis pro Quadrant Meter weil ich meine im Endeffekt die Auswahl, die Produktinformationen sowas, das finde ich alles online.
00:48:10: Was erleben und für viele ist ja Shopping auch eine Freizeitbeschäftigung geworden.
00:48:14: Das ist hier nicht einmal ein Render Bedarfs kaufte sich jetzt Samstags in die Stadt Gio und ich weiß was ich kaufe und geht dann wieder nach Hause.
00:48:20: Es ist ja im Endeffekt für mich eine Beschäftigung oder eine Freizeitbeschäftigung für viele geworden.
00:48:26: Und deswegen steht dann so der Erlebnischarakter ganz klar auch auf den Flächen im Vordergrund, wo ich wie kann ich wirklich in Kontakt mit dem Produkt treten?
00:48:37: Wie erlebe ich die Markenversprechen, die ich über andere Kanäle bekommen habe?
00:48:41: Also gerade Marken versprechen mir ja ganz viel sei es irgendwie eine Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Gruppe ... oder besonders Produktversprechen, was ich damit habe.
00:48:52: Dass ich da mit cooler, geiler oder sonst was bin und das will ich irgendwie auch erfahren können.
00:48:58: Deswegen sagen wir immer so ganz oft auf der Store ist so der Proofpoint.
00:49:00: also wenn ihr das nicht gut macht dann verliert ja so an Klaupferdigkeit weil das was ihr irgendwie da draußen verspricht das muss eurer Kunde in eurer Fläche auch erleben... Und da geht es so ganz klar in den letzten Jahren die Reise hin weil wir kennen das alle jedes Jahr jede Innenstadt, die alle Fußgänger zunehmend kennen sieht mittlerweile gleich aus.
00:49:20: Das ist immer eine gleiche Aufreihung von diversen Läden, sei es Berscha oder Sarah.
00:49:27: Sonst wäre in der gleichen Abfolge das interessiert eigentlich keinem.
00:49:31: Wir merken ja auch ganz viele Belagen, die gerade kommen wo das Besondere passiert und das Unerwartbare passiert, wo ich Neues entdecken kann.
00:49:41: Das machen andere Länder... Auch viel besser als wir zum Teil, wenn man nach Holland geht.
00:49:45: Jetzt muss man nur über die Grenze gehen und da mal in die Innenstädte gucken was dafür leden an der Weg sind wie die gestaltet sind.
00:49:52: Das sind für mich so Sachen wo wir noch ganz viel lernen können.
00:49:55: Mit wem habe ich nach letztens so gesprochen?
00:49:57: Ich glaube das war mein Last Deer King von Puppo.
00:50:01: Da ging es darum... Schöne Grüße gehen raus!
00:50:03: Nach Bremen an der Stelle Wenn ihr bei Bremen seid, absoluter Empfehlung!
00:50:09: Premium, premium aus!
00:50:12: Da ging's darum dass In Holland, da gibt es dann immer so eine Variante.
00:50:17: Du hast unten ein kleines Ladenlokal.
00:50:20: Darüber sind zwei Wohnungen und die zwei Wohnung finanzieren im Prinzip so ein bisschen das Ladenlokaal mit.
00:50:27: Und dadurch sind die Mieten für die innerbar geführten oder coolen Stores, Start-ups oder... Ganz andere als wenn ich jetzt bei mir durch die Essener Innenstadt laufe.
00:50:43: Bauwerker hat es hier genug, aber wer soll denn diese horrenden Mieten bezahlen?
00:50:50: Also gerade auch für die Kreativabteilung sehr schwierig.
00:50:55: Den Umsatz
00:50:56: muss man erst wieder reinbekommen.
00:50:59: Christian sagte eben wir versuchen halt da so ein Erlebnis zu schaffen.
00:51:06: aus der Sicht Instagram weiß man Verweildauer ist Heutzutage nicht mehr sonderlich hoch und auch das wollen wir auf den Flächen schaffen.
00:51:12: Verweildauer, also man sieht es auch in... New York und überall auf der Welt eigentlich das immer mehr Läden auch dazu hin übergehen, wie so Mini Cafés in ihrer eigenen Shops mit einzubauen.
00:51:24: Das ist einfach die Leute mit einem Kaffee ranlocken und sagen hey fühle dich hier ganz viel zu Hause.
00:51:30: Guck dir die Klamotten an und geh mit dem guten Gefühl wieder raus, nimm im besten Fall was mit und kauf was als dass sie sich das man so Geschwindigkeit, wie die Welt halt heute auch so ist durchgejagt wird.
00:51:45: und dadurch also wenn du eben auch schon gesagt hast in dieser rote Faden den man eigentlich verspüren muss dass man sagt okay hier ist ein hochwertiges Produkt.
00:51:55: Also muss er laden entsprechend hochwertig sein und ich muss mich hier wohlfühlen.
00:51:59: Ich muss das Gefühl haben dieses Produkt passt zu mir.
00:52:03: Habe ich ein schönes Beispiel es gibt ein Fachgeschäft für Klettersport in Japan Und da es unten in der Etage ist ein Feld, der mit einem Problem behaftet ist.
00:52:16: Mit einer Fünf-Bee, einer Klettergraduierung.
00:52:19: Die musst du schaffen um in die obere Etage zu kommen, Oberwörter einzukaufen!
00:52:23: Sehr
00:52:24: schön!
00:52:26: Sehr
00:52:27: challengegedanke.
00:52:33: So Formate, also so wie du sagst aus Holland oder so das braucht es hier auch glaube ich.
00:52:37: Wir hatten vor zwei Jahren ein ganz cooles Projekt.
00:52:40: Das ist leider nicht in die Umsetzung gekommen aufgrund von politischen Veränderungen mit der Stadt Firsen.
00:52:44: Die haben zum Städte-Marketing initiiert worden.
00:52:48: Die haben das Problem als Innenstadtsterbens Da wechselt der Handy und an Euroshop quasi sich gegenseitig ab in den Nährständen Und die haben eine Baulücke gehabt, die sie neu bebaut haben und für die haben wir einen Konzept dass sie's Holy Moly weil er sollte irgendwie einfach war so der Ausbruch von dem Sohn, von dem einem Papa.
00:53:06: Das ist Holy Moly.
00:53:07: also das ist irgendwie ein geiler Laden und da haben wir eine Fläche kreiert wo sich genau ebenso Start-ups ausprobieren können.
00:53:14: wo sie gesagt haben wir nehmen kleine regionale Firmen rein mit Pop-Ups mit besonderen Produkten die kriegen hier.
00:53:19: Wir haben ein Ladendauer System entwickelt was ich modular auf die unterschiedlichsten vom Blumenladen bis Klamottenladen anpassen ließ Und wo die dann für ein kleines Geld sich mal ausprobieren konnten, eins wieder mit der Hoffnung dass sie dann Fuß fassen und dann eben genau in diese Innenstadt lagen da wechseln können.
00:53:35: Da vorne gedacht das Beeindruckendes Projekt ist dann leider an finanziellen Mitteln und politischen Interessen er statt gescheitert.
00:53:44: aber das wäre sowas wo ich sage mir merken Sie doch den großen Kaufhäusern.
00:53:48: also wenn jetzt hier so die kauf Kaufhöfe dieser Welt dann leer stehen.
00:53:52: So große Zugpferde wegfallen, da braucht es einfach Ideen und Konzepte.
00:53:57: so Flächen wieder zu bespielen und vielleicht neue Branchen, neue Start-ups, neue Ideen in diese Innenstädte zu geben?
00:54:04: Ja und vielleicht auch mal zu sagen hey da war vielleicht mal oder ist ein Online Shop denn bestehen da auch fürs Community Building zu sagen Hey wir ermöglichen dir hier eine Popup Fläche probiere ich doch mal drei
00:54:15: Monate aus
00:54:17: und versuchen mal so den Austausch mit dem direkten Kunden, nicht nur über den Onlinehandel.
00:54:24: Ich kenne auch ein paar in Köln oder so wo das tatsächlich umgesetzt wird.
00:54:29: aber dass ist alles von der einzelnen Person in Bewegung gesetzt.
00:54:34: Das ist keine große Stadt die dahinter steht und sagt wir ermöglichen dir das jetzt hier.
00:54:39: Das geläbter Idealismus.
00:54:40: viele haben da auch nicht die Geduld.
00:54:44: Viele sind natürlich auch unfassbar monitär getrieben und haben da überhaupt kein Herz mehr für in irgendeiner Form.
00:54:53: Den ist halt auch scheißegal, ob die Innenstadt verrottet oder nicht.
00:54:58: Die reiten das einfach bis zum Ende.
00:55:01: Irgendwann ist das Erlebnis dann auch vorbei?
00:55:04: Ja, kurzfristig gedacht.
00:55:05: Also also kurzfristiger Träger aber langfristig profitiert da keiner
00:55:09: von.
00:55:10: Deswegen freue ich mich immer wenn ich... nicht zum Beispiel bei Globetrotter bin, haben wir schon erwähnt oder so Decathlon.
00:55:19: Ich finde, Decathlon ist ein Laden.
00:55:21: das ist irgendwie ein Sportdiscounter.
00:55:25: der macht hier einen Einstieg in alle Sportarten.
00:55:27: Das sind die von unten bis Mitte aber gleichzeitig Fahrrad Reparaturwerk statt Ungleichzeitig, du kannst durch den ganzen Land alles ausprobieren.
00:55:38: Du kannst einen Basketball nehmen und schleunen das nicht nach einmal durch den Laden.
00:55:41: Da sagt keiner was, du könntest ein Tischtennis spielen wenn du Lust hast.
00:55:44: Das ist so ein Erlebnis.
00:55:46: ja, ich fühle dich hier frei wie so Riesenspielplatz oder da sagt keiner etwas.
00:55:53: Und ab normales Kassensystem.
00:55:57: Überragend!
00:55:57: Dann werden wir auch noch viel mehr.
00:56:00: Ja?
00:56:01: Und mittlerweile auch mit Eigenmarken Die sogar dann im professionellen Bereich.
00:56:07: Ich
00:56:07: kann sagen jetzt mit Pan Reise, mit ihrem Beton im Tourteam oder mittlerweile der hochwertigste Rennräder die wirklich auch gut sind, kaufen ganz das ist ja... Wir haben ja ein bisschen Stimmung wie du sagst vom Discounter eigentlich zum guten Fachamtitag geschafft dass sie wirklich von Einstiegs, Low Level bis High End alles tun können und das macht es auch besonders.
00:56:28: Chamonix beim Mont Blanc Ultra-Lauf sind da welche jetzt in Kirunschuhen gelaufen, dann die auch die Eigenmarke.
00:56:35: Die haben dann auch ein Ultraschuh der dementsprechend auch im Wettkampfniveau mit Roka und den ganzen anderen Brands mithalten kann.
00:56:46: Ja cool!
00:56:47: Darüber könnten wir jetzt auch noch um drei Stunden reden.
00:56:49: Ich weiß gar nicht wie wir folgen hier so machen sollen.
00:56:51: Wir machen jetzt schon fix oder?
00:56:55: Wünschte
00:56:56: ich, dass wir das noch irgendwie ins Marketing unterkriegen.
00:57:02: Das ist einfach Anfang.
00:57:04: Aber es ist auch zeitintensiv?
00:57:10: Ja, es ist so ein Endlichzeit-Intensiv!
00:57:12: Ich sage da jetzt mal nicht so... ...wenn die Mikrofon
00:57:16: aushört
00:57:17: wie intensiv oder nicht intensiv.
00:57:20: Nein aber man geruft sich so ein.
00:57:23: Wenn ihr heute ein Store für zweizig-fünfunddreißig planen dürftet, was wäre anders als heute?
00:57:32: Es ist schön dass du diese Frage stellst weil mit dieser Frage sind wir quasi zuletzt auf der Eurashop gewesen und haben erst die Mission Morgen genannt.
00:57:42: Weil super viele denken erstmal irgendwie... Das ist relativ negativ, wenn Sie an die Zukunft denken.
00:57:49: Es ist noch alles so wie es heute ist und hat uns die KI überrannt.
00:57:56: Es wird alles nur noch über Roboter gesteuert.
00:57:58: Gibt es überhaupt den Einzelhandel noch als solche?
00:58:02: Fragezeichen stehen im Raum?
00:58:03: Und auch Ängste und Sorgen?
00:58:06: Und genau mit der Frage sind wir dann auch auf die Eure Shop gegangen, haben gesagt was wie stellst du dir deinen Raum der Zukunft vor?
00:58:13: und wir machen Räume für die Welt von morgen.
00:58:15: Wie du eben gesagt hast Christian?
00:58:18: Wir wollen da einfach gemeinsam mit der Community oder den Kunden, mit unseren Partnern irgendwie in die Zukunft blicken und schauen wie das da aussehen könnte.
00:58:30: Ja also ich glaube auch dass... Also wenn man diese Antwort hätte, dann wären wir sicherlich reich.
00:58:37: Ich glaube auch nicht dass es diese eine Antwort gibt.
00:58:39: das wird sehr unterschiedlich sein und weiß ich aber auch glaube Es ist nicht so ein digitales... Das ist ganz normal, dass wir von Screens umgeben sein werden.
00:58:53: Das sind wir schon zum Teil in kleinerem Maßstab.
00:58:55: Das wird sicherlich auch noch zunehmen aber das wird selbstverständlich sein und ich glaube aber genauso, dass das ganze analoge bleiben wird weil wir sind nun mal Menschen oder Tiere oder wie man es nennen mag.
00:59:05: Wir werden nicht total uns vertechnisieren.
00:59:09: Wir brauchen Kontakte, wir brauchen soziale Interaktion Wir haben Gefühle, wir haben einen Tast Sinn.
00:59:17: Uns raus ist das größte Sinnesorgan und wir wollen Sachen anfassen begreifen und ich glaube es wird nicht sterben und es wird glaube ich irgendwo darin gut sein wenn man die beiden Welten irgendwie gut kombiniert aber nicht zum Mittel zum Zweck macht.
00:59:30: Wir haben schon seit Jahren versuchen wir Digitalisierung in den Ländern zu bringen.
00:59:33: wie wenig kommt davon wirklich an?
00:59:35: Die Leute sind total satt, sie klotzen den ganzen Tag auf ihr Handy.
00:59:38: Sie brauchen auch nicht im Laden noch auf dem Screen klotsen sondern die wollen da vielleicht bewusst was anderes ergibt Wenn sie dann rausgehen und glaubt da irgendwo einen guten Weg zu finden, je nach Nutzer und Anbieter.
00:59:50: Das wird sicherlich das sein was uns in Zukunft trägt und bewegt.
00:59:54: Christian beschreibt so ein bisschen unsere kleine Mission-Morgen-Story.
00:59:57: Wir haben tatsächlich einen Pixiebuch geschrieben.
01:00:03: Da geht es auch darum, dass die drei kleine Astronauten sagen hier ist alles doof.
01:00:08: Die Politik, die Klimakrise... Alles brasselt irgendwie auf uns ein.
01:00:13: Wir wollen einfach nur weg und fliegen dann auf einen kleinen Planeten oder auf einem Planeten der ihnen als nächstes in den ... im All begegnet.
01:00:29: Wir haben alles total technologisiert und clean, das ist die Zukunft.
01:00:36: Aber sie verspüren relativ schnell... Hier fehlt doch irgendwie was.
01:00:40: Hier ist alles so allglatt und hier ist nichts zum anfassen, mir fehlt irgendwie die Haptik des Riechen das schmecken die Geräusche Und fliegen dann immer weiter immer weiter bis sie dann irgendwann merken vielleicht Ist dass wo wir herkommen doch gar nicht so doof und Das ist das was wir eigentlich brauchen.
01:01:00: Wir brauchen unsere Menschen mit denen wir uns austauschen unserer liebsten die Familie die Freunde.
01:01:05: wir brauchen irgendwie Die Wiesen, die Wälder um abschalten zu können und mal in den Wald rausgehen zu können.
01:01:13: Wir brauchen das mehr für den Sommerurlaub.
01:01:16: wir brauchen dass auch als Inspirationsgeber für unsere Zukunft und kommen dann wieder glücklich nach Hause und wertschätzen ist noch umso mehr und wollen das nehmen und es besser machen.
01:01:34: Also an der Stelle herzlichen Glückwunsch!
01:01:36: Danke für dieses Ich sage jetzt mal fantastische Schlusswort.
01:01:41: Aber Christian braucht auch noch einen Fahrrad, ja?
01:01:45: Sonst nix aber das wäre schon... Sprechen wir nochmal mit Vorstarten an!
01:01:49: Genau, man kann sagen die Connection ist ja da oder du musst einfach nächster auf meiner nächsten Tour vielleicht mal eine Tabel mitfahren.
01:01:56: Sponsoring!
01:01:57: Wir können gleich
01:01:59: schon was darüber erzählen.
01:01:59: Genau, genau.
01:02:00: Ja ich glaube wir machen das Buch zu für heute.
01:02:04: Das macht schon auch
01:02:05: gut
01:02:06: Menge Inhalt und wir könnten jetzt bestimmt noch zwei Stunden weiter machen, aber wir machen es ganz einfach.
01:02:11: Wir machen in der kommenden Zeit eine Nachhaltigkeitsfolge und noch irgendeine schöne Folge, weil jetzt gruben wir uns ja gerade so ein.
01:02:21: Noch ne halbe Stunde über die PV Anlagen sprechen können.
01:02:26: Das machen wir ein anderer Mal... Ja das war stuhlfrei im Platz heute live aus Dormhagen Für alle, die es immer noch nicht wissen zwischen Düsseldorf und Köln gelegen am Wunderschön rein.
01:02:40: Wir arbeiten dort wo andere Urlaub machen.
01:02:43: Wer dabei in der Ecke ist hier die zollfeste Zoos auch gerne besuchen.
01:02:52: ich bedanke mich bei meinen Gästen für alle da draußen.
01:02:56: schreibt gerne in die Kommentare bei LinkedIn bei Instagram Lasst doch mal die Glocke anschmeißen, schreibt Kommentare bei Spotify und allen den ganzen anderen Kanälen.
01:03:08: Bei YouTube einfach auch mal Like drücken, freuen wir uns riesig!
01:03:12: An der Stelle würde ich sagen Anna kommt nochmal nach hinten für das Abschlussbild zum Winken.
01:03:18: Liebe Leute bleibt stabil da draußen alles wird gut habt ihr ja gerade gehört.
01:03:23: und an der Stelle das letzte Wort haben wie immer meine Gäste
01:03:28: Ja, vielen Dank.
01:03:29: Es war super spannend kommunikativ!
01:03:31: Es hat uns großfreude bereitet einen Einblick in PPM zu geben.
01:03:35: und wie du sagst stay tuned.
01:03:37: wir haben noch einiges zu erzählen.
01:03:40: Schauen was die Zukunft so bringt.
01:03:41: Wir gehen einer großen Liebe hier.
01:03:46: Danke Marcel.
01:03:47: Tschüss.
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