Stuhlfrei- Kurt Beier nimmt Platz Bullfrog Gründer
Shownotes
Wie entsteht eigentlich ein Möbel, das Jahrzehnte überdauert?
Warum schaukeln Bullfrog-Produkte, drehen sich oder überraschen mit Funktionen, auf die sonst niemand kommt?
Und weshalb trägt eine Marke aus Oberfranken heute einen Frosch als internationales Markenzeichen?
In dieser Folge nehme ich euch mit nach Michelau zu Bullfrog-Gründer Kurt Beier.
Wir sprechen über seinen Weg vom Designer zum Unternehmer, über die Geschichte hinter legendären Modellen wie Rockfrog, Eckfrog, Pro.Bier oder Iwan und darüber,
warum gute Gestaltung immer mehr können muss, als nur schön auszusehen.
Außerdem erzählt Kurt, wie Bullfrog seinen Weg bis nach China gefunden hat, weshalb Inspiration oft draußen in der Natur entsteht und warum Einrichtungshäuser heute wieder mehr Geschichten erzählen sollten als einfach nur Möbel zu verkaufen.
Eine Folge über Leidenschaft, Mut zur Kreativität und die Frage, warum gutes Design Menschen bewegt – manchmal sogar ganz wortwörtlich.
Transkript anzeigen
00:00:06:
00:00:19: So, hallo und herzlich willkommen bei Stuhlfreien im Platz.
00:00:24: Die Einrichtungsbranche zu Gast bei Agentur Öse Und ich befinde mich aktuell in Michelau in Oberfranken.
00:00:36: Nachdem wir in den letzten zwei Episoden ja schon sehr viel über Bullfrog gesprochen haben Habe ich gedacht, wir müssen zum Gründer.
00:00:45: Wir müssen nach Michelau.
00:00:47: Da ist der legendäre Kurt Bayer herzlich willkommen!
00:00:51: Schön dass du da bist.
00:00:52: Ja, ich freue mich.
00:00:54: Ich freue mich auch.
00:00:55: Ich bin sehr aufgeregt muss ich sagen weil mir gegenüber sitzt ein Designer der jetzt wirklich schon auch Dekaden geprägt hat und ich bin ja... Wir arbeiten ja auch zusammen aber ich bin halt Riesenfan von den Designs.
00:01:13: und ja, freue mich dass du dir die Zeit nimmst.
00:01:18: Und bevor wir jetzt reingehen, wer ist Kurt Baier eigentlich heute?
00:01:24: Was macht eigentlich Kurt Baer heute?
00:01:25: Ähm... Kurt Bager is heute ein Rentner mit Freude an seiner Dädigkeit?
00:01:32: Ja, ja.
00:01:34: Darf er verraten wie alt du mittlerweile bist?
00:01:36: Fünfundsebzig!
00:01:37: Und im Kopf?
00:01:40: Fünfundfünfzig.
00:01:41: Ich wollte es gerade sagen.
00:01:45: Mit der Mannschaft, welche ich über die Jahre aufgezogen habe, arbeite ich immer noch im Halbtagsdakt und mit Lust am Gestalten.
00:01:59: Hast dich mittlerweile schon ein bisschen rausgenommen?
00:02:01: Machst du ein bisschen ruhiger?
00:02:03: Natürlich
00:02:03: klar!
00:02:04: Aber
00:02:05: wär kurz.
00:02:06: Ein Mensch, der geglaubt hat, wenn man viel arbeitet.
00:02:11: Das ist das Beste.
00:02:14: Man muss das richtige Momentum erwischen?
00:02:16: Ja!
00:02:19: An deiner Seite im Designbüro arbeitet noch die Liebe Kathi.
00:02:23: Ja, die liebe Kathi... Die ist ganz jung, ganz wild zu uns gekommen.
00:02:37: Nach dem Abitur wollte sie Innenarchitektur studieren.
00:02:40: Dann hat sie bei uns zeitweise gearbeitet und hat sich so in das designerische Leben auch immer, auch in den Ferien weitergebildet.
00:02:55: Und ihr seid jetzt quasi ein Duetto?
00:02:57: Wir sind praktisch Olceta-Hände und Winner-Duct.
00:02:59: Ah okay gut, frage ich es wäre es wär.
00:03:02: Na ja aber cool was ... Was treibt dich nach all den Jahren?
00:03:10: Also ich sprach ja schon von Dekaden.
00:03:12: Du bist ja schon ein Urgestein in der Branche, also wer dich nicht kennt oder Fantasy Island noch kennt.
00:03:20: Der weiß schon wie lange du schon quasi den Zeichenstift in der Hand hast.
00:03:25: Sehr lange.
00:03:28: Ja.
00:03:29: Was treibt dich an?
00:03:30: Gut!
00:03:30: Was mich
00:03:31: antreibt?!
00:03:33: Du könntest ja auch jetzt gemütlich... unten in Marktzollen sitzen und gemütlich...
00:03:41: Das mache ich sowieso.
00:03:43: Aber es ist nicht spannend, laufend im Urlaubsmodus zu sein oder im Langweil-Modus.
00:03:53: Und das ist halt für einen Menschen der Tätigkeit braucht.
00:04:01: Sind das andere keine Alternativen?
00:04:03: Und immer nur Urlaub machen ist auch keine Alternative!
00:04:09: Und sich selbst noch ein bisschen zu beweisen.
00:04:12: Nicht mehr müssen, ich muss nicht mehr... Ich kann!
00:04:18: Das ist noch viel schöner wie vorher wenn man gemusst hat.
00:04:24: Also du bist quasi jetzt noch freigeistiger als du je warst?
00:04:28: Ja klar
00:04:30: Aber wie fing alles an mit Bullfrog?
00:04:32: Also das ist ja jetzt mal...
00:04:34: Mit Bullfrog fing ich an, also das erste muss ich sagen.
00:04:36: Ich habe zweimal für große Firmen gearbeitet.
00:04:43: Einmal für die Firma Coinor.
00:04:47: Dort hab' ich zwölf Jahre gearbeitet, also erst mal sieben Jahre in der Firma.
00:04:52: Habe das Atelier aufgebaut weil davor gab's keines und dann habe ich mich selbstständig gemacht mit vier Leuten aus der Firma raus, aus Coino raus und habe noch fünf Jahre als freie Mitarbeiter für Coino gearbeitet.
00:05:19: Später also dann war man ein Loch weil ich das Gefühl hatte dass sich für Coinow nichts mehr tun kann und bin zur Firma Hummel in Sonnefeld ... abgewandert, also aber auch frei beruflich.
00:05:39: Mit der gesamten Mannschaft haben wir gearbeitet für die Firma zehn
00:05:45: Jahre.".
00:05:45: Also ihr wart ja quasi nicht nur als Industrie-Designer sondern ihr wart auch direkt mit Prototypenbau
00:05:52: etc.,
00:05:53: beschäftigt.
00:05:53: das Studio Bayer war dann im Prinzip so ein Gesamtgrundswerk.
00:05:58: Du hast deine Idee kreiert und auch direkt umgesetzt und erschafft?
00:06:05: langen, großen Eins-zu-Einszeichnungen.
00:06:10: Sondern wenn mir es vorkommt dass in meinem Hirn so ein Produkt liegt also habe ich entweder kleines Skrippel gemacht oder wir haben sofort das Bauen angefangen.
00:06:31: Also wir konnten schreien, wir konnten schmeißen Vieles konnten wir schon.
00:06:39: Das ist auch das Interessante am Design, dass wenn es wirklich in die praktische Phase geht und andere Menschen dazukommen, Konstrukteure, welche sich ums Verkaufen kümmern, dann entsteht ein gutes Produkt.
00:07:11: Nicht immer, aber das war immer meine Arbeit.
00:07:17: Also ich war ja für alle Firmen auf jeder Messe immer dabei.
00:07:24: Ja also so viel so ein Thema Rentner und Ruhestand
00:07:27: etc.,
00:07:28: also wenn man dich in Mainland sieht dann sieht man dich aber auch in Mainlands.
00:07:32: Und ich kenne kaum Menschen die mit soviel Freude über ihren Schöpfung schlendern und mit so viel Liebe auch gerade jungen Menschen das weitervermitteln.
00:07:49: Wir sind ja beide große Fans von der Möbelfachschule, und wenn die kommen – ich sag mal
00:07:55: du,
00:07:56: Stefan oder ich – wir sind da immer völlig involviert und freuen uns immer riesig, dass es ist auch die neue Generation, die im Prinzip den Markt in Zukunft auf den Schultern tragen muss, dass die auch halt so viel Freude bei uns empfinden.
00:08:12: Auf unserem Messerstand das ist schon sehr unique.
00:08:15: Das ist
00:08:16: Lustprinzip?
00:08:17: Absolut!
00:08:22: Ja und dann bist du... Dann hast du irgendwann die Marke Bullfrog
00:08:27: ins Leben.
00:08:27: Ich wollte nicht mehr den Stress haben, wenn man für eine große Firma arbeitet, den man hat Weil dann heißt es, mach noch mal das.
00:08:41: Dann hab ich gesagt, ich möchte jetzt eine eigene Firma gründen.
00:08:50: Es zu tun, dass ich schon mehr Freiheit habe nicht immer getrieben zu werden.
00:08:57: Das ist schon für einen jungen Design der von der Fachhochschule kommt oder irgendwo direkt in eine große Firma zu gehen Und dort irgendeinen Teil der künstlerischen Wichtigkeiten zu sein, ist extrem schwer.
00:09:19: Der Druck ist industriell!
00:09:22: Ja und da ist natürlich auch in eine gewisse Richtung schon vorgedacht, wo es denn hingehen soll wenn du dann mit sagen wir mal absoluten... abstrakten Kreationen um die Ecke kommt.
00:09:36: Das ist dann manchmal auch gar nicht auf eine Firma implementierbar, das hat man ja schon bei diversen Firmen gesehen weil viele Brands hängen ja doch in einer Schublade beim Einkäufer den will man halt irgendwie abholen und der es mit Neuheiten manchmal auch ein bisschen überfordert oder überfrachtet so dass man sich dann irgendwo ... medium kreatives Mittelmaß einlässt.
00:10:06: Ja, es ist ganz einfach!
00:10:08: Das Wichtigste ist nicht... ... dass du nur Ball verliebt oder bei Produkt verliebt... ... sondern dass man sich die Firma anguckt und das man spürt ob die... die das, was du denkst oder was du magst und was du zeichnest auch umsetzen kann im Verkauf.
00:10:37: Das ist eigentlich das noch größere Geheimnis.
00:10:40: wenn man Erfolg haben wird und wenn der Designer keinen Erfolg hat dann ist es darum nicht dass er unbedingt schlechte Produkte macht sondern dass er sich nicht damit befasst hat was die Kette verlangt nach draußen, auch nach draußen.
00:11:07: Aber die Idee warum du dich dann auch selbstständig gemacht hast also selbstständigen in Form von jetzt machen wir es halt alles selber war ja dann auch um deiner Kreativität dann Freiheit zu geben?
00:11:20: Ja natürlich so Es kredo.
00:11:27: Also es gibt ja auf der welt viele kulturen Die andere möbel haben wie wir die Franzosen, weiche Sitzen wie im Zitronen oder die Spanier ist egal.
00:11:44: Die Engländer und dieses Problem hat mich am meisten gereizt
00:11:51: nicht
00:11:52: speziell auf Deutschland möbel zu machen sondern immer mit dem Fokus wir müssen das auch schaffen in die Schweiz zu kommen nach Italien zu kommen, aber Italien ist natürlich ganz schwierig.
00:12:05: Es ist bis heute nicht unbedingt gelungen.
00:12:09: Naja sagen wir mal so auf dem Salon der Immobilie...
00:12:12: Schon!
00:12:13: Da sind wir schon mal, ne?
00:12:14: Der erste Schritt über die Alpen haben wir schon einmal gemacht.
00:12:20: und jetzt ist die Frage naja Bullfrog?
00:12:25: dann hast du also Bullfrock kreiert.
00:12:28: wann ungefähr?
00:12:30: warte mal Bullfock ist jetzt ein dreißig Jahre alt
00:12:34: Zwei Jahre längst dazu, weil davor hieß es Spirit of Greenhouse.
00:12:43: Also der Geist aus dem Glashaus in dem wir arbeiten und dann haben wir eine
00:12:51: richtige Firma.
00:12:52: Ich muss beim Unterbrechen an der Stelle.
00:12:55: Designstudio Bayer ist wie ein kleines Gewächshaus kann man sagen, separat auch in Michaelauge legen Und ein wunderschöner grüner Ort mit einem tollen Außenbereich.
00:13:09: Können wir jetzt nicht zeigen?
00:13:11: Blenden wir bestimmt mal einen demnächst, wenn wir wieder da sind.
00:13:14: Schaut gerne aber bei Instagram vorbei oder bei LinkedIn oder auch immer auf allen Plattformen dieser Welt.
00:13:21: Also ausm Glashaus raus und dann kam der Name Bullfrog zustande.
00:13:27: Der Name bullfrog kam zustande als ich noch für Hummel gearbeitet habe.
00:13:34: Eine amerikanische Delegation tauchte auf bei Hummel zu einer Hausmesse im damals Oktober, da waren die Hausmessen noch viel später und hat sich dann unsere Kollektion angeguckt.
00:13:51: Das war die Zeit wo Fantasy Island gemacht wurde.
00:13:55: Bitte mal googeln an der Stelle Fantasy Island von Kurt Bayer BEIER.
00:14:01: Ihr glaubt es nicht, absolut.
00:14:03: Das episches Design, episch!
00:14:06: Und die haben dann geäußert dass sie mit uns arbeiten möchten.
00:14:12: Es war eine große Delegation der Mann, der der Chef war von Skandinavien.
00:14:19: Der hat für Natuzi gearbeitet und der Basketballer hat ihn rausgeschmissen irgendwann mal und dann hat er sich selbstständig gemacht und hat halt jetzt die Firmen abgeklappelt.
00:14:34: Er hat einen Messerstand, haben wir dann gehabt drüben mit fünfhundert Quadratmeter.
00:14:43: Und wir haben das aufgebaut und wie behalten wir?
00:14:48: Also im Highpoint.
00:14:54: Am Abend gab es ein Essen und es waren ungefähr dreißig Leute also außer uns, dreizig Menschen die für diesen Mann gearbeitet haben Viele Frauen.
00:15:10: Und neben mir saß auch eine Frau und die hat das Bedürfnis gehabt zu wissen, wo ich denn herkomme?
00:15:21: Dann habe ich gedacht... Ich bin von einem kleinen Dorf.
00:15:28: A small town in Germany.
00:15:31: but the most important thing is that we have a nickname The frog!
00:16:05: Und mit diesem Namen bin ich nach Hause, weil die Leute gelachen.
00:16:09: Die haben sich amissiert darüber.
00:16:12: Das
00:16:12: ist dann natürlich im ganzen Abend dann darum gegangen... Nachdem wir zuhause waren und danach spielt auf Greenhouse war man vier Mann Also diese Konstrukt finanziert haben.
00:16:34: Dann ging es um den Namen und die Oberfranken sind in gewisser Maße nicht unbedingt für einen Namen, also Wishi-Washiwushi... So war das nicht meins!
00:16:49: Und ich habe gesagt wir brauchen einen internationalen Namen.
00:16:51: Wir brauchen einen Namen wo man Signee machen kann.
00:16:55: ein freundliches Signee brauchen wir dazu, um in die Welt hinaus zu gehen.
00:17:05: Ich war immer auf die Möglichkeit, wo kommen wir hin?
00:17:09: Wie weit könnte unsere Kultur streuen?
00:17:15: Ja und dann waren natürlich Bullfrog International und ich muss sagen jetzt auch mit dem
00:17:22: Frosch
00:17:23: als Logo.
00:17:25: also mehr Empathie geht ja
00:17:28: kaum.
00:17:29: Richtig!
00:17:30: Ich habe ihn übrigens getragen auf meinem Rücken, auf der Tour de Frog.
00:17:35: Die sogenannte Friedensfahrt wo ich mit dem Rad durch den Osten gefahren bin die letzten vierzehn Tage.
00:17:41: Deswegen freue mich eigentlich schon wieder vorhin ihr angerollt zu sein und ich fuhr mal wieder über Eisenach und Erfurt hier runter und dachte mir so mein Gott paar vierzehnt Tagen da war ich ja noch mit dem Rat unterwegs und habe den Frosch durchs Land getragen.
00:17:58: Aber die Geschichte kennt ihr alle mittlerweile schon, deswegen machen wir mal in der Stelle weiter.
00:18:03: Jetzt gehen wir mal ins Design Studio.
00:18:05: also da sind ja mittlerweile auch ein paar mehr Menschen, die dort arbeiten.
00:18:10: und was natürlich super spannend ist wie entwickelt ihr jetzt aus einer Idee ein fertiges Möbel?
00:18:17: Ich denke hat sich auch Eingangs schon so ein bisschen erklärt das Team ist immer noch da Und dieser Erschöpfungsprozess von Produkten ist im Prinzip immer noch der gleiche.
00:18:32: Kathi und du sind für die Kreation zuständig.
00:18:36: erstmal, und dann
00:18:38: geht es... Ja, brauchen wir Konstruktion?
00:18:42: Brauchen wir Schnittmachen?
00:18:45: Brauchten wir Nähen?
00:18:47: Also wir sind auf unsere hervorragenden Handwerker oder auch Ingenieure angewiesen Teils verrückte Ideen umzusetzen.
00:19:03: Also für diejenigen, die vielleicht Bullfrog dann immer noch nicht kennen nachdem Danny David Walter und der liebe Alex Eichler schon davon so geschwärmt haben und ich auch in fast jedem Podcast das irgendwie erwähne unter Liebe Steffen immer mit seinem Lieblingssessel Marlene um die Ecke kommt möchte ich an der Stelle mal kurz auf Modelle hinweisen wie zum Beispiel eine Rockfrock oder ein Eckfrock Erzähl doch mal.
00:19:28: Wie kommt man denn da drauf?
00:19:30: Den machen wir gleich.
00:19:32: Lass uns kurz einmal den Rockfrog erklären und dann kommen wir zum Rockfrock.
00:19:39: Also
00:19:40: wie kommst du denn darauf, ein Rockfrock zu bauen?
00:19:44: Meine Großmutter hatte eine Hollywood-Schaukel gehabt in ihrem großen Garten.
00:19:52: Das war natürlich lustig und schön wenn auch das Ding immer zugequetscht hat.
00:19:59: Und irgendwann war es so der Hannes, also jetzt...
00:20:04: Sie auch.
00:20:06: Wie sieht's denn aus?
00:20:07: Könnt man nicht mal eine Hollywood-Schaukel
00:20:09: machen?
00:20:09: Dann hab ich gesagt,
00:20:10: Hannes gucken wir ins Internet!
00:20:11: Hollywood Schaukel gibt's Sand am Meer.
00:20:17: Aber dann hat auch die Cardi gesagt, das wäre vielleicht ein guter Idee.
00:20:24: In der Zeit bin ich nach Italien gefahren in den tiefsten Süden und habe mich an den Strand gelegt Und ich habe erst mal gelesen, dann siniert.
00:20:38: Dann geht man mal ins Wasser und dann geht mir wieder raus.
00:20:41: Und dann war immer dieser Hollywood-Schaukel.
00:20:49: Wir hatten vorher irgendein Modell gemacht, das einen beweglichen Sitz gehabt hat.
00:20:58: Das hatten wir schon!
00:21:01: Ich hab unseren Leider, den Herrn Schramm, Josef Schramme, der leidet das Atelier angerufen und hat gesagt, Josef pass mal auf.
00:21:15: Wir haben zwei so Dinge da irgendwo rumliegen die motorisch funktionieren.
00:21:21: wenn ich jetzt nach Hause komme nächste Woche hängt man die immer im Glashaus hin zu streben hängt es mal auf mit Schnüren und ein paar Holzdingen.
00:21:35: Ich kam zurück das hing So, dann war natürlich fein Arbeit.
00:21:41: Erstmal war es richtig geil!
00:21:49: Wir haben erst mal so Bretter gehabt und wir brauchen Kufen weil ja diese Bewegung wenn man über den Boden fliegt sehr gleich wird.
00:22:05: natürlich der ganze Hirnschmalz in der Firma ist gebraucht das Teil zu entwickeln.
00:22:17: Ich habe gesagt, das ist ein Railroad-Design.
00:22:22: Die Kube ist Railroad Design.
00:22:24: Das hat was von einem Union Pacific Teil und die war am Anfang gar nicht geliebt aber sie war funktional hervorragend.
00:22:37: Man kann da sind ja ein paar Lochbohrungen drin damit kann man das ganz höher setzen, niedrig ersetzen, ganz auf dem Boden stellen und dann schaugelt es auch.
00:22:53: Und das war eines der Produkte, die bei uns in der Hausmesse keinen Anlauf gebraucht haben.
00:23:03: Also ein neues Produkt!
00:23:06: War das erste spektakuläre, teure neue Produkt, dass sofort gekauft worden ist.
00:23:18: Ich habe zu der Sache in der Beobachtung gemacht, ich war bei einem unserer Partner FIF in Brüsewitz und die hatten so ein verkaufsoffen Samstag-Sondag-Hausmesse Geschichte.
00:23:29: Und sie haben einen Rockfrog, haben die von der Decke hängen.
00:23:34: also man kann auch die individuelle Deckenhöhe einstellen.
00:23:37: und dann liefen zwei ältere Damen aber sehr alt liefen da rum und dann habe ich gesagt, ja hallo schön dass ihr mal hier den Weg zu mir nach hinten gefunden habt ob sie der nicht mal Platz nehmen wollen würden.
00:23:53: Dann haben Sie sich reingesetzt.
00:23:55: und die ich würde sagen diese zwei Damen Mitte Achtzig.
00:23:59: Ich hab das Kinder Strahlet in deren Augen gesehen.
00:24:05: Das war so schön.
00:24:06: also Die haben da geschwungen und haben es dann eingestellt und lagen da drin.
00:24:13: Du hast wirklich bei denen gemerkt, ich glaube die saßen siebzig-fünben-sebzig Jahre.
00:24:18: Da saßen die auf keiner Schaukel mehr und das war so ein unglaublicher Moment total berührend.
00:24:29: Und das ist ja eh auch immer das Thema bei Bullfrog.
00:24:33: Es dreht sich, es schwingt.
00:24:35: in erster Linie bauen wir hier Emotionsauslösende.
00:24:44: Also es ist manchmal gar nicht die Raketenwissenschaft, sondern da werden einfach alle Emotionen, die es gibt gezündet.
00:24:55: Ja gut Bewegung für Menschen, also nehmen wir mal an das Baby wird im Bauch geschaukelt und dann kommt sie in eine Wiege, also kannst du dir ja noch vollziehen?
00:25:08: Warum sollen wir Starr und Stur... sondern Möbel machen, die mehr können als einfach nur zu sitzen.
00:25:21: Absolut!
00:25:22: Und dann sehen sie noch schön aus und Sie sind auch noch schön bunt.
00:25:26: Und manchmal kommen Produkte dabei raus, entstehen.
00:25:30: Zu fünfundzwanzigjährigen Jubiläen?
00:25:32: Ja.
00:25:32: Und an der Stelle erteile ich dir bitte das Wort Es gibt ein Modell, d.h.
00:25:37: Eckfrock.
00:25:38: Wie kann es dazu?
00:25:40: und kurze Geschichte?
00:25:43: Ich denke, es gibt viele Leute aus der Branche, die Michael Eck mit seiner Wäscherei vielleicht etwas sagen.
00:25:58: Sicherlich!
00:25:59: Er hat mich gebeten im Sommer, warum war ich mal oben bei ihm?
00:26:06: Er hat nächstes Jahr im Juni einen... wie sagt man?
00:26:14: Ein
00:26:15: Jubiläums-Event.
00:26:18: So, und du musst mir ein Möbel machen?
00:26:22: Also ich hab vorher für ihn schon mal einen Möbel gemacht.
00:26:24: Ektisch!
00:26:29: Dann bin ich nach Hause gefahren, da lässt er das liegen... Und dann fällt mir plötzlich ein Mensch Michael, müssen wir unbedingt angehen weil es geht jetzt gleich in den Urlaub.
00:26:42: Was machen wir hier so?
00:26:46: Dann denke ich gehe ich in die Ausstellung Und dann läuft da so ein Rockfrog untergestell.
00:26:53: Denke ich, Mensch das müsste ja logischerweise... Dann einen Teil holt.
00:27:05: Das Kiesen war ratzfatz gemacht also beweglich nach hinten und alle Teile auch beweglich nach unten zu klappen.
00:27:16: Und es haben wir dann eingepackt.
00:27:19: Schön!
00:27:21: Und dann hat es oben ausgepackt und was vom Himmel gefallen.
00:27:26: Ja,
00:27:27: ja, ja... So!
00:27:28: Und der Eckfrog?
00:27:29: Ich habe ihm vorher gesagt, pass auf ich möchte aber dass wir den auch verkaufen können.
00:27:34: Da hab' ich gesagt das kannst du, das darfst du.
00:27:39: Also war das eine richtig gute Partnerschaft.
00:27:42: ein Menschen dem wir heute leider nicht mehr haben Auch einer der für die Möbelindustrie oder für den Möbelhandel tolle Sachen gemacht hat.
00:27:53: Wir waren große Freunde und große Fans, gibt es den Menschen nicht mehr?
00:28:00: Eine prägende Persönlichkeit, die einem wirklich an der einen oder anderen Stelle sehr fehlt da draußen auch unglaublich progressiv leider eigentlich viel zu früh von uns gegangen ist.
00:28:17: Und jetzt der Eckfrog, der wurde erstmal bei uns belächelt Und ich glaube, der macht jetzt einen richtig guten Weg.
00:28:28: Sehr beliebt?
00:28:29: Sehr beliebte!
00:28:31: Es ist ein Teil den man auch... Da braucht man keinen großen Garten, sondern man kann auf einer relativ kleinen Veranda oder Balkon das Produkt stehen und man kann es richtig bedienen.
00:28:49: Man kann liegen, man kann sitzen.
00:28:51: Das ist eigentlich die Mini-Interpretation einer Hollywoodschaukel Instehend, also wirklich überrankt.
00:29:05: Eigentlich müssten wir mal einen Schritt weitergehen.
00:29:06: aber es gibt ein Produkt was ich persönlich von dir noch hören möchte.
00:29:11: ja weil es ich sag mal wer dich kennt oder wer dich nicht kennt wer bulver kennt oder noch nicht kennt es gibt allen produkt.
00:29:22: das heißt dass probier kissen
00:29:25: so
00:29:26: A es wird ja nicht geschrieben wie Pro Bier, also probier doch mal dieses Kissen.
00:29:33: Sondern es schreibt sich pro Punkt Bier.
00:29:36: Ja?
00:29:37: Kurz was hatte ich denn da geritten?
00:29:39: Erklär doch mal Dieses Produkt!
00:29:41: Meine Schwächerin.
00:29:45: Also wir Franken sind ja... Was in Bambergernland groß ist haben große Biergärten aber im Gegensatz zu den Südbayern die Stühle haben haben wir Bänge in den Biergärtnern Bocken,
00:30:03: harte Biergänge.
00:30:04: Ja und die sind auch so... Und mal Schwache und wir sind natürlich gern zum Bier trinken und die Frauen mussten wieder heimwärts fahren wie es halt bei den Männern so ist wenn sie Wahns getrunken haben, die haben halt nichts getrunkt.
00:30:19: Aber meine Schwächerin, wenn der Schwacher sich das nächste Bier bestellt hat, hat er sich gesagt was jetzt willst du noch ein Bier tringen?
00:30:26: Ich kann nicht mehr sitzen!
00:30:28: Ja, schon.
00:30:32: So treffe ich mal ein bisschen.
00:30:34: Sigi reist sich mal zusammen und wir werden mal was machen!
00:30:40: Und dann bin ich heimgefahren.
00:30:41: Am nächsten Tag bin ich zum Jan.
00:30:43: Ich habe gesagt, Jan, dass wir auf einem Müssen irgendwas mit unseren Bügel machen, also Kleinskissen... Das funktioniert bestimmt nicht so schnell, sagt Josef.
00:31:00: Zeichnung?
00:31:03: Zwei Tage stand's.
00:31:07: Das ist die hohe Kunst der Umsetzung?
00:31:12: Und die Idee, die war ja eigentlich gedacht für einen Biergarten.
00:31:18: Dort ist sie aber am Anfang nicht gelandet sondern... Sie ist gelandete weil viele Möbelhändler damals Bänke, Holzbänke verkauft haben.
00:31:31: und die Firma In München.
00:31:37: Da waren zwei Frauen dabei und die zwei Frauen haben das Problem erkannt, die haben gesagt Chef auf unseren Banken so und dann war in Köln einer der hat es auch gerissen.
00:31:53: Der war sogar in der ganz teuren Straße früher mein Möbel, früher meine Bekleidungshändler war.
00:32:03: also das am Rande.
00:32:05: Und wenn man sieht, wo das heute überall eingesetzt wird vom Kindergarten bis hin zum Weinfest über Steinterassen, über Gastronomie.
00:32:17: selbst der Europapark Rust hatte ein unglaubliches Interesse.
00:32:21: Hat aber die Fluktuation der Kissen in erster Linie gesehen und hat gedacht okay... Die seventy- acht Zentimeter mal neun, dreißig stecken sich die Leute irgendwo in den Rucksack.
00:32:35: Und auch kleine Anekdote.
00:32:38: noch als ich vor wie lange ist das ja dreieinhalb Jahren hier bei Bullfrog gestartet bin.
00:32:43: Das erste was ich gemacht habe bevor ich überhaupt gestartet war, ich hab mir ein Probierkissen an dem Rucksacks dran montiert und mit meiner kleinen Tochter sind wir erstmal losgezogen im Wald.
00:32:56: Wir haben dann erst mal eine schöne Session gemacht und haben dann immer drauf gesessen, drauf gelegen.
00:33:00: Und da haben wir das erstmal auf Herz und Nieren geprüft.
00:33:02: Dann kam ich irgendwie aus Beilad wieder, dann saß ich am Main... Ich habe es auf einem Berg raufgeschleppt.
00:33:08: Es war ein schöner Begleiter!
00:33:10: Aber bei meiner ersten Bahntournee ... Das war Öso & Tour vor zwei Jahren, wo ich mit dem Neunvierzig-Ohr-Ticket rumgefahren bin.
00:33:18: Da hatte ich auch immer das Probierkissen dabei.
00:33:20: Also ich saß mal so an irgendwelchen Bahnhöfen und hatte es richtig gemütlich, weil nicht mehr auf die Bahn warten musste.
00:33:28: Daher probiere ich es immer noch großer Fan!
00:33:31: Und Grüße an der Stelle gehen wir raus an Markus Stromeyer und sein Team, der immer die halbe Weinstraße damit ausstattet.
00:33:37: wenn dann wieder... wie nennt man das?
00:33:42: Besenwirtschaft und wenn das wieder akut ist Sitzt man da irgendwo an der Weinstraße und erfreut sich.
00:33:53: Aber
00:33:53: ich habe noch einen Anmerken!
00:33:54: Ja bitte gerne!
00:33:56: Für kleine Kinder, für ganz kleine Kinder ein Bierkissen in einem Stuhl...
00:34:03: Als Sitzerhöhung?
00:34:05: Ja, als Zitzerhöhungen.
00:34:06: Und auch sitz-tiefen vor allem dauerhaft.
00:34:07: Ein Kind
00:34:08: wie ein König am Tisch.
00:34:13: Perfekt!
00:34:17: Wir arbeiten uns hier so durch.
00:34:19: Also ich glaube wir könnten auch noch zwei Stunden sprechen.
00:34:22: Wir
00:34:23: haben ja noch gar nicht angefangen, ne?
00:34:26: Ich meine wer haben schon gehört du rutsch dir Inspiration unter anderem auch durchaus mal in der Natur in allem was dich...was du siehst ist so ein Ort wie Mailand.
00:34:39: ist das für dich etwas wo du durch Mailand läufst und deine Inspiration Zusätzlich Tanks oder gibt es Orte?
00:34:48: Ich bin nicht unbedingt ein großer Stadtmensch.
00:34:51: Also ich gehe gerne in eine Stadt und ich gehe sofort gern wieder raus, also Großstadt!
00:34:58: Aber
00:34:59: das sind... Ja natürlich gibt es da Inspirationen, das ist logisch.
00:35:03: Gibt es Menschen aus der Branche die dich vielleicht inspiriert haben in der Vergangenheit?
00:35:10: Sehr.
00:35:11: Eine Mike Drösser Der hat ja damals, als ich noch für Keunung und für Ungearbeitet habe war er immer der erste, der die Hausmesse besucht hatte.
00:35:27: Und auch vorher... Also da gab es natürlich Gespräche und der hat dann auch mal Tipps gegeben das uns halt nicht aufgefallen ist.
00:35:38: Und er war sehr blitzgescheit!
00:35:42: Und hat mir ein Buch geschenkt mit Widmungen von einem amerikanischen Designer, der den Studebäke gemacht hat und so weiter.
00:35:58: Ein wichtiges Buch für mich, weil ich ja eigentlich kein Möbelmensch war.
00:36:05: Eigentlich hast du was ganz anderes gelernt?
00:36:06: Ja, gelernt habe ich Porzellan zu kreieren also Kaffee kannen, Wasen
00:36:16: Aber da vielleicht manchmal auch die Weichheit unorganisch
00:36:20: Organik
00:36:21: in den Böbeln.
00:36:26: Wie ist denn die Branche?
00:36:29: Ist ja aktuell ein bisschen angestrengt, würde ich mal sagen.
00:36:36: Leidet alles unter sehr großen Frequenzverlusten auch Messe thematiken sind nicht mehr so.
00:36:50: wie schafft Bullfrog es eigentlich zu jeder Hausmesse diese Menschen hier runterzubekommen.
00:37:01: Wir sind jetzt ja nicht nah an einem Flughafen, an einer Zugstation, an einem irgendwas... wir sind wirklich nördlich der Frankenjura Koburger Land und es ist natürlich auf der anderen Seite.
00:37:18: von allen Himmelsrichtungen dauerst fünf Stunden gefühlt, kann man so sagen, von Stuttgart, von München.
00:37:26: Selbst aus dem Ruhrgebiet, selbst von Hamburg geht das eigentlich ziemlich schnell.
00:37:33: Wie siehst du das?
00:37:34: Wir haben unsere Hausmesse hier im Herbst und ich muss immer sagen es ist so schön zu sehen wie viele Menschen da kommen Da liegt auch irgendwo.
00:37:45: Ja glaube dass sich das über die Zeit entwickelt wenn Du gute Produkte machst oder die Gefahren die etwas zu sagen haben.
00:38:00: Also jetzt nicht einfach ein Möbelstück dahin stellen sondern dass es eine Geschichte hat und das ist auch nicht überzogen oder ganz spinnert, sondern schon unter der Prämisse, dass es verkäuflich ist.
00:38:18: Und dazu brauchst du Argumente!
00:38:22: Ich glaube die Händler sind ja nicht dumm – also die richtigen, wirklichen Händlern wissen vielleicht wo noch eine Lücke in ihrem Laden ist Oder wo sie schon gut verkaufen.
00:38:40: Und das gebärt ihr dann immer das nächste, ist ja immer der nächste Schritt.
00:38:44: Die wissen genau dass wir immer etwas Neues machen.
00:38:47: Sonst brauchen Sie ja nicht kommen!
00:38:51: Aber es gibt doch ein Thema warum viele kommen?
00:38:55: Zuverlässigkeit oder?
00:38:57: Gastfreundschaft.
00:38:58: Gastfreunden?
00:38:58: Ja sowieso mein, das ist ja...
00:39:02: Das ist heutzutage
00:39:03: Bier und Bratwurst?
00:39:05: Äh ja Schammelsdorscher, ich schnell ab.
00:39:15: Wir
00:39:16: stellen uns auf die Frage da draußen,
00:39:18: wie
00:39:19: bekommt man eigentlich noch Menschen motiviert?
00:39:22: Was sind eigentlich die Triggerpunkte für Menschen sich zu bewegen?
00:39:29: Weil viele Hausmessen... Da geht so viel verloren!
00:39:37: Aber Bullfork hat halt eigentlich eine riesengroße Fanbase und es ist halt irgendwie, wenn man hier einmal drin steckt.
00:39:46: Das ist halt Familie, ne?
00:39:48: Ja also ich habe hier noch... Also die letzten drei Hausmessen hier das ist wirklich ein Pool von Geselligkeit Und dann kommt sonntags morgens noch das Blasorchester und spielt den.
00:40:03: Wie heißt dieser Marsch?
00:40:04: Wie heißt das nochmal?
00:40:05: Die Egelände, also die... Also die Egelende Musik.
00:40:15: Tolle Fanbase muss man sagen.
00:40:17: und auch dank an der Stelle noch
00:40:19: mal an alle, die sich da aufmachen.
00:40:23: Wir kriegen ja sogar Besuch von China zu so einer Hausmesse.
00:40:30: Ja Xi Jinping, der Kaiser von China und dein Konterfei haben alle schon das gleiche Haus geziert.
00:40:36: Kann das sein?
00:40:37: Ja!
00:40:41: Ich glaube machen bei der Hausmasse mal eine Sonderfolge.
00:40:44: gehen wir mal live weil man kann.
00:40:46: doch hier auch sehe ich nämlich gerade man kann auch ein Livestream schalten.
00:40:49: dann schalten wir uns mal live.
00:40:51: podcasten wir nach China rein.
00:40:53: ja weil an dieser Stelle ist es so Bullfrog produziert hier vor Ort regional nachhaltig.
00:41:02: Ich kürze es mal eben ein bisschen ab, wir haben Stofflieferanten wie zum Beispiel die Firma Rohleder, die im Prinzip fünfzig Kilometer entfernt sind in Konnalsreuth, beste Grüße gehen raus.
00:41:12: und ja aber wir sind in China eine große Nummer und da gibt's ich sag mal wenn Kurt Bayer nach China fliegt ist das wie Staatsempfang.
00:41:24: was hat dich denn dazu getrieben kommt?
00:41:26: Das ist super!
00:41:28: Ich war immer neugierig, nicht auf andere Länder.
00:41:34: Wir haben von China gar nichts gewusst und ich bin der Meinung dass es eigentlich gar keine Zufälle gibt im Leben.
00:41:41: also eines Tages kriege ich einen Anruf von einem Menschen der aus dieser Gegend stammt.
00:41:48: Der Wasserbauingenieur ist tätig in China In Baking Und mit dem Hintergrund von Möbeln.
00:41:55: Also sein Vater war Vertriebsleiter bei der Firma Wagner, wenn die viele Möbelhändler noch kennen.
00:42:03: Und er hat mich angerufen und gesagt, was auf?
00:42:06: Ich habe da euer Kollektion gesehen also eurer Möbel um.
00:42:10: die müssen wir in China produzieren lassen.
00:42:11: Da wird eine Millionäre.
00:42:15: Habe ich gesagt als er pass auf.
00:42:17: Das machen wir bestimmt nicht.
00:42:20: Du kommst jetzt mal zu mir rüber und dann reden wir mal.
00:42:24: Dann kam der auch.
00:42:28: Dann hat er gesagt, wieso willst du das nicht machen?
00:42:31: Das ist doch ... Unsere Möbel sind ja keine Masse-Möbel.
00:42:38: Wir wissen überhaupt nicht was in China oder wie die produzieren...
00:42:45: also
00:42:46: die ganzen Bedingungen!
00:42:48: Also schon gar nicht so.
00:42:49: Und dann habe ich gesagt, ich habe aber eine andere Idee.
00:42:54: Ich möchte dass Du für uns eine Reise planst Für meine Frau, für mich und für unseren damaligen Vertriebsleiter Klaus Lang.
00:43:12: Und dass du uns Terminemax mit chinesischen Bolstermobilfirmen nicht die Großen oder ganz Kleinen, die Mittleren.
00:43:22: Da könnte man vielleicht eine Kooperation machen für den asiatischen Markt, das wir von dort aus den Asiatischen Markt bedienen.
00:43:32: Das haben wir dann auch gemacht.
00:43:33: Ein halbes Jahr später haben wir die erste Messe gemacht in China und bis heute, das sind jetzt... ...fünfundzwanzig Jahre, arbeiten wir in China mit ein Teil einer Produktion der älteren Modelle nicht der neueren.
00:43:57: Und jetzt aktuell arbeiten wir auch mit deutscher Ware also in China.
00:44:11: Neues Shopkonzept, eröffnet gerade.
00:44:15: Dein Sohn Jan, Annika, Kati und Hannes waren alle da?
00:44:23: Der
00:44:24: Hannes war nicht dabei.
00:44:24: Er war sehr Staatsmanage mit Geigenspielerin usw.
00:44:32: Das
00:44:32: ist ihm so!
00:44:34: Aber nochmal ganz kurz... Da war ein Haus und das Haus ist riesig hoch.
00:44:39: Da hängt dein Gesicht drauf.
00:44:42: Was hast du dazu gesagt?
00:44:44: Wenn ich in Deutschland so bekannt wäre wie in China, das wär schon richtig gut.
00:44:50: So oder so ähnlich?
00:44:50: Ja,
00:44:51: ich kann nicht mal Geschichte erzählen noch.
00:44:53: Lustige... In der Blau-Fabrik.
00:44:57: Und hier werden die noch kennen.
00:44:58: Das war ja immer unser Ausstellungsraum.
00:45:00: Vierzehn Jahre lang hatten wir holländischen Besuch zwei ältere Herren.
00:45:06: Die kamen jedes Jahr.
00:45:08: Wir haben einen Möbelladen gehabt oder zwei sogar und ich Am ersten Tag, die Holländer waren immer am ersten Tag da.
00:45:19: Und dann kamen sie auf mich zu.
00:45:23: Herr Bayer!
00:45:25: Was ist das?
00:45:26: Wir waren in China und als wir ausstiegen von unserem Bus sehen wir ein Riesenbild von Ihren Konterfei.
00:45:43: Und dann haben sie auch noch den Laden dazu gefunden.
00:45:50: China ist eine extra Situation, das ist schönes.
00:45:54: Sehr gut!
00:45:55: Kampai am an der Stelle.
00:45:59: So was möchtest du denn eigentlich mal?
00:46:06: Wir sind ja hier wir haben ja hier das offene Mikrofon.
00:46:10: und was mich dann doch auch interessieren würde wenn du dir den Handel von heute anschaust und bisschen noch in die Zukunft blickst Und auch in der Vergangenheit nochmal das Revue passieren lässt.
00:46:30: Was möchtest du der Branche denn vielleicht mal mitgeben?
00:46:32: Ich meine, du hast ja wirklich Dekaden auf dem Rücken und hast viel gesehen!
00:46:40: Was gibt's da irgendwas wo du sagst hey Leute macht mal auf, kommt mal, werdet mal eigenständiger oder mutiger...
00:46:50: Ja gut, ich gebe es nicht unbedingt, ich bin kein Renner.
00:46:55: Ich kann nur sagen, wir haben ja eine Zweiteilung des Marktes.
00:47:02: Also den Markt der Großmöbelhäuser und Verbänden... ...und dem Markt der kleinen Läden.
00:47:16: Meinen
00:47:18: wir sie Individualisten?
00:47:20: Individualisten?
00:47:21: ja so!
00:47:24: In meiner Meinung ist es wichtig dass Gude und auch Möbel die etwas kosten Sprechen wir mal nicht von dem, den unbedingt viel kosten.
00:47:37: Dass man da fix sein muss um gut zu verkaufen.
00:47:45: Gut geschult, gutes Ambiente, gute Ausstellung wichtig, gute Bilder also das Gesamtbild eines Ladens dann kannst du vielleicht besser meinste im Grunde genommen einen Frauenmarkt.
00:48:03: mittlerweile haben ein Frauenmarkt und nicht mehr an Männermarkt wenn wir den Jemals gehabt haben.
00:48:11: Da bin ich sicher, dass die Leute sich Feminine positionieren und das gilt jetzt für uns auch, dass wir uns dann auch etwas Femininer noch positionieren können oder müssen.
00:48:30: Das ist eigentlich der einzige Rat!
00:48:33: Ich halte nichts mehr von Möbelläden, die auf jeder Etage zweihundertfünfzig Stühlen haben.
00:48:44: Ich glaube, dass das irgendwann mal nicht mehr haltbar ist.
00:48:48: Und wenn es noch so preiswerter ist, weil das Internet macht sowieso große Probleme für viele Händler und die werden nicht kleiner werden.
00:49:02: Da bewegt sich ja eigentlich eher die Gesellschaft der unteren Mitte hin.
00:49:16: Wir nennen das Einrichtungshäuser und es ist dann eine Aufeinanderreihung von Einrichtungsgegenständen.
00:49:24: Und zurückzukommen zum ganzheitlichen Wohnbild,
00:49:30: dass
00:49:31: man vorlebt... Weil da ist
00:49:33: z.B.,
00:49:33: das Internet halt auch super stark!
00:49:36: Die liefern halt ab.
00:49:38: Da sind Räumlichkeiten die sind einfach on point Auch immer ein bisschen den Schmerz dabei haben, weil sie jetzt auch nicht das ganze Haus aus Schachteln kreieren wollen.
00:49:53: Ist dann manchmal ein Problem sieht man ja auch wenn man versucht mit einer Kamera mal ein ordentliches Motiv einzufangen Wenn dann schon alles so ein bisschen enger steht Aber ich glaube da ist weniger.
00:50:06: aber dass dafür dann richtig präsentiert.
00:50:12: Ich glaube, dass die meisten Leute in einer Möbelhaus gehen und gar nicht wissen was sie brauchen.
00:50:18: Außer, dass sie sagen ich brauche einen Schrank oder so.
00:50:21: Dann gehen die vielleicht in ein großes Haus.
00:50:24: aber wenn sie Menschen sind, die mit einem gewissen Geschmack an die Geschichte herangehen dann ist es logisch das der besser dekorierte und aufgemachte Laden ist als wie ein Einfall oder so und von nichts.
00:50:53: So kurz, jetzt sind wir ja schon bisschen dran
00:50:57: und
00:50:58: bei mir gibt es eine Rubrik.
00:51:00: das sind die fünf schönen Fragen.
00:51:05: da wir aber uns schon in der ganze Zeit hier durch diverse Themengebiete hangeln und bestimmt schauen die eine oder andere Frage wunderschön gefragt und beantwortet wurde, habe ich mir gedacht wir machen noch die drei emotionalen Fragen zum Schluss.
00:51:22: Weil bei Bullfrog Schaukel dreht sich sowieso auch alles.
00:51:24: also bleiben wir mal ein bisschen in den Emotions.
00:51:27: Ja gut dein absolutes Herzensprodukt von Bullfrock
00:51:39: ist der Ivan
00:51:43: legendär.
00:51:44: erzähl warum
00:51:46: Ganz einfach, also ich meine wir sind hier in einer Zeit geboren mit hippie-ähnlichen Gesellschaftsdentenzen und da gehörten wir ja dazu.
00:51:58: Also wir haben unsere erste Wohnung mit Ziegelsteinen die Regale gebaut, Bretter genommen einfach und das Sofa war eine Matratze schaum oder irgendwas und dann hast du deine Kissen genäht.
00:52:14: so Also so sind wir aufgewachsen, weil wir gar nicht viel Geld gehabt haben.
00:52:20: Nach dem Studium haben wir geheiratet und sind zu meinem Designer Hans D. Baumann bei dem ich gearbeitet habe ein Jahr und hatten eine kleine Wohnung und wenig Geld.
00:52:41: also bis du so aufgewachsen magst mit wenig aus wenig viel.
00:52:47: der Iwan ist einfach nur ein Große Sitz.
00:52:53: Für alle, die es noch nicht gesehen haben den Ivan hat ungefähr die Form eines Tisches blockig von allen Seiten zugänglich ob drinnen oder draußen.
00:53:11: So und jetzt gibt's eine Situation in vielen Häusern oder Wohnungen dass dort der Fernseh steht und da das Fenster ist.
00:53:23: wenn jemand ein großer Aussicht hat bei vielen mittlerweile gibt.
00:53:31: Dann muss man nicht das Sofa rumdrehen, sondern man nimmt einfach das MOBA-Rückenkissen, dreht es einmal um neunzig Grad und dann schaut er statt nach zum Fernsehen raus in die schöne Welt.
00:53:51: Für alle, die nicht wissen was ein MOBA Kissen ist wir befinden uns in einem flachen Winkel von Stellung Null und können das auf... ...fünfviertig Grad hoch rastern.
00:54:09: Und dadurch hat man einen sehr schönen, gepolsterten Sitz.
00:54:12: also sieht so ein bisschen aus wie ein hochgeklapptes V was auf einem Polstermöbel steht und was man dann jederzeit von links nach rechts drehen kann.
00:54:22: es rutscht nicht weg und so kann man seine Sitzposition und seine Liege.
00:54:27: Und man kann den sogenannten Perspektivwechsel vornehmen, ja?
00:54:32: Ja sehr schön!
00:54:33: Das entspricht irgendwie so meine Mentalität mit wenig irgendwas zu erzeugen was den Leuten viel Freude macht also sowohl wie das Probier.
00:54:43: oder dann gibt es noch die Akito.
00:54:46: Wir
00:54:50: können jetzt auch einfach einmal durch die Kollektion gehen.
00:54:53: Das reicht schon,
00:54:54: das reicht schon.
00:54:57: Gut es kommt immer wieder die Frage auf und deswegen freue ich mich so riesig drüber.
00:55:04: alle unsere Möbel nicht all unserer Möbels stimmt nicht sondern viele unserer Mönbel gibt es für Indoor und für Outdoor.
00:55:11: wir sind mittlerweile nicht nur in Einrichtungshäusern die grundsätzlich das Wohnzimmer bedienen zu Hause sondern wir arbeiten mit sehr vielen Gala-Bauern, Gartenbauern, Gardenarchitekten etc.
00:55:25: Wir haben Outdoor-Möbel.
00:55:27: Das Thema machen wir aber noch mal gesondert an der Stelle.
00:55:30: Aber hey eine Frage kommt immer Was mache ich denn damit?
00:55:37: Wie ist das wenn es draußen gelagert ist?
00:55:40: wie kriege ich das sauber?
00:55:41: und Ich möchte an dieser stelle da gar nicht so tief drauf eingehen sondern Erzähl doch mal du hast eine Letinoliege im garten stehen seit acht Jahren So Und jetzt alle schmerzbefreiten Mal weghören.
00:55:55: Ja, es ist tatsächlich so.
00:55:57: Das ist der erste Prototyp gewesen oder der steht ja noch und den habe ich nicht abgedeckt keine Hülle drauf gemacht und jeden Winter ... Ich hab da Bilder wo die Schnee wehe.
00:56:15: also das ist kaum noch.
00:56:16: in den letzten zwei drei Jahren war gut was nicht mehr ganz so schlimm aber Das war immer mit Schnee betäckt oder es war regnet und so.
00:56:28: Und das habe ich nach einem Jahr ins Studio geholt, und wir haben das aufgemacht.
00:56:35: Unten ist eine Blatte, die aber nassnässelresistent ist... ...und da war in der Mitte ein Loch unten und das haben wir aufgemachtet und geguckt was da innen passiert ist, da ist gar nichts passiert Überhaupt nix.
00:56:56: So, das Einzige war der Filz den sie drüber drauf haben, der war falsch.
00:57:04: Der hat sich zwar vollgesaucht aber ist nicht so... Also haben wir das weggemacht und haben ein Gitterstrukturprodukt, ach dass auch wasserfest war und so weiter drauf.
00:57:16: und dann kanalisiert sich das Wasser so schnell obwohl der Sitz so dick ist dass nach einem Regenguss, sagen wir mal, noch an dreizig Minuten, fünf vierdreißig Minuten wenn es in der Sonne steht schon wieder abtrocknet.
00:57:35: Ja und dann die kriegst du da oben sauber?
00:57:39: So ich aber ein Kerlchen.
00:57:41: Ja sehr gut.
00:57:42: Schöne Grüße gehen raus an die Firma Kerlcher an der Stelle.
00:57:45: ja vielleicht nicht die härteste Stufe Aber
00:57:47: nein eigentlich nicht.
00:57:48: Ich sag mal soft
00:57:50: so.
00:57:51: Also die hat ja wie gesagt die Möglichkeit, dass man das abkärchert.
00:57:58: Ich finde keinen anderen Begriff so und es geht.
00:58:03: Man darf nicht zu nahe an die Fahre sein.
00:58:05: also das ist logisch aber es funktioniert und es erstrahlt dann immer wieder ein Teil der Originalfarbe Weil ja vorher die Sonne,
00:58:23: das
00:58:23: ist ja das größte Problem.
00:58:25: Regen ist nicht das größtes Problem für das Produkt, sondern es ist Sonne und für alle kann keiner saubern in der Branche.
00:58:35: Und dann haben wir natürlich dafür diese Abdeckhauben und sie sind auch so gemacht dass ich mit einem Clips einfach zugemacht werden und sind dann winziger.
00:58:54: Das sind die kleinen Speise, was man mit dem Auto Möbel machen muss.
00:59:00: Ich glaube wir werden dazu nochmal eine Sonderfolge drehen.
00:59:04: Nächster Hausmesser kann bestimmt, wenn man bestimmt mal die ein oder andere Minute hier oben sitzen gerade oben im Komparenzraum bei Bullfrog.
00:59:12: Und ich muss an der Stelle schonmal sagen es hat bis je hin schon riesig Spaß gemacht.
00:59:16: aber jetzt kommt die letzte finale Frage.
00:59:19: Ja, und die ist bei mir immer die Kulinarik.
00:59:24: Die beste Bratwurst hier weit und breit.
00:59:28: Hier bei uns Kurburge.
00:59:30: Die Kurburger?
00:59:31: Aber aus Buch nicht aus Kurburgen vom kleinen Dorf Mitzke.
00:59:36: Dein Lieblingsbier?
00:59:37: Schammelsdorfer.
00:59:39: Aus Schammelstorf bei Bamberg in einem wunderbaren Biergarten.
00:59:44: Ach herrlich!
00:59:45: Da wurden auch schon diverse Probierkissen hingeschleppt.
00:59:49: Und eine guten Küche
00:59:50: Sehr gut.
00:59:51: Also, die regionalen Helden haben wir dann an der Stelle auch gegrüßt.
00:59:56: Kurz es war mir eine Riesenähre.
00:59:58: ich freue mich total dass wir das heute auf die Beine gestellt haben.
01:00:04: Ich möchte mich ganz herzlich bedanken!
01:00:06: Ich möchte mit allen ganz herzlich bei euch bedanken, die ihr so fleißig immer stuhlfrei hört und lasst doch einfach ein Like da drückt die Glocke an kommentiert das gerne.
01:00:21: Das ist eine Riesenfreude, eine Riesennähre für mich euch immer wieder neue Geschichten und spannende Menschen aus der Branche vorzustellen.
01:00:30: Und ich sage an der Stelle Danke danke danke Grüße gehen raus an Steffen natürlich wie immer meine HVH Crew Genau und Wie immer das letzte Wort hat mein Gast Kurt.
01:00:45: Ja liebe Freunde, liebe Möbel-Freunde.
01:00:51: Ich freue mich, dass ich dieses Interview machen durfte.
01:00:56: Und das passiert ja nicht jeden Tag, ne?
01:00:59: Dass man so interviewt wird und so gut interviewed wird... ...und ich wollte jetzt eigentlich nochmal was sagen.
01:01:07: aber es ist mir auch doch, du bist heute eingeladen!
01:01:13: Meine Frau feiert ihren Geburtstag als Sommerfest.
01:01:21: Sag' ich an der Stelle schon mal herzlichen Dank dafür!
01:01:24: Danke danke danke lieber Kurt Sehr schön.
01:01:30: Gut, noch irgendwas in die Welt?
01:01:33: Dann machen wir hier das Buch zu und erfreuen uns an schönen Outdoor-Möbeln.
01:01:38: Gibt der Branche noch irgendeinen Tipp?
01:01:40: Gibt ihr noch was mit?
01:01:41: Ja vorwärts!
01:01:42: Vorwärz immer rückwärzt immer alles klar bleibt stabil ihr Lieben Wir sehen uns hören uns und bis
01:01:54: bald.
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